Kapitel 1-6: Gustavs Berliner Abenteuer beginnen
Gustav ist ein mittelloser Dichter, der zwischen verschiedenen Welten pendelt. Nach einer Nacht mit Wiga außerhalb Berlins kehrt er in die hektische Großstadt zurück. Dort lebt er von der finanziellen Unterstützung des spießbürgerlichen Ehepaars Purmann (Elfchen und Heinz).
Seine Freunde Deeters (ein Kunstmaler) und Nuscha gehören zur Berliner Bohème. Sie treffen sich in Kneipen, ziehen durch die Straßen und leben das typische Künstlerleben der 1920er Jahre. Dabei wird deutlich, wie unterschiedlich die Menschen in Berlin leben - von den Bettlern auf der Straße bis zu den wohlhabenden Bürgern.
Der Text zeigt schon früh verschiedene Erzählperspektiven - mal wird aus der Ich-Perspektive erzählt, mal aus der Er/Sie-Perspektive. Das macht die Geschichte fragmentarisch und spiegelt das chaotische Leben in der Weimarer Republik wider.
Wichtig: Die Kapitel 1-6 führen alle wichtigen Figuren ein und zeigen Gustavs Position zwischen verschiedenen sozialen Schichten.



























