Nachkriegsliteratur
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 stand Deutschland vor einem Scherbenhaufen - nicht nur physisch, sondern auch geistig und kulturell. Die Nachkriegsliteratur entwickelte sich aus dieser extremen Situation heraus.
Die Autoren dieser Zeit waren oft selbst Kriegsteilnehmer, Gefangene oder Vertriebene. Sie schrieben aus persönlichen Erfahrungen heraus und wollten die Realität so darstellen, wie sie wirklich war - ohne Beschönigung oder Pathos.
Wichtig: Diese Literaturepoche war ein Neuanfang für die deutsche Sprache, die von der NS-Ideologie "gereinigt" werden musste.











