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Szenenanalyse Goethe Faust Szene "vor dem Tor"

Szenenanalyse Goethe Faust Szene "vor dem Tor"

 Bewertung der 2. Kursarbeit im HJ 11_2-Thema 1: Analyse einer Dramenszene
NOTE: sehr gut (15) MITARBEIT: gut (12)
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Bewertung der 2. Kursarbeit im HJ 11_2-Thema 1: Analyse einer Dramenszene NOTE: sehr gut (15) MITARBEIT: gut (12) PUNKTE: 22/22P NAME mer Einleitung: Autor, Dramentitel, -inhalt (kurz) Einordnung der Szene in Kontext: davor: Faust einsam und wankelmütig in der Enge seines Studierzimmers hier: Faust in Gesellschaft in der Weite der Natur/danach: erste Begegnung mit Mephisto im Studierzim- 2/2P Dialog 1 FAUST-WAGNER: Fausts Osterlob - Interpretation aus seiner Erfahrung des Scheiterns in der Nacht/Pantheismus (912) - Faust hat von den Erwartungen und Wünschen der Menschen keine Ahnung -Sein ,,Hier bin ich Mensch..." (940) ist wirklichkeitsfremd. Massenszene: feiernde Landleute -Schäferlied als Vorausdeutung der Gretchentragödie (v.a. 976) Verehrung Fausts als Arzt (995ff.) - Fausts Verweis auf Gott ist angepasst/geheuchelt (1009), da er nicht an ihn glaubt Dialog 2 FAUST-WAGNER: Rolle der Wissenschaft und der Wissenschaftler in intellektueller und gesellschaftlicher Hinsicht WAGNER: - Neid auf Fausts Ansehen (1011ff) Inhalt - Keine Skrupel wegen der Opfer (1056 ff), Folgen des Forschens - Natur ist nur Natur, Geist findet sich nur in der Tradition der Gelehrsamkeit (Buch) (1100 ff) - Warnung vor den Mächten des Bösen (1126 ff) - Kann im Pudel nur das Natürliche, den Hund, sehen (1255), den er Faust empfiehlt, d.h. er sieht nicht, vor dem er warnt (vgl. 2182 f) FAUST: - Selbstkritik, Verzweiflung (1025 ff) Selbstvorwürfe, Scham (1048 ff), Folgen des Forschens sind problematisch - verzweifelte Hoffnung auf Erkenntnis, Hymne auf die Abendsonne und Wunsch nach Entgrenzung, Geist (1064 ff) Zwei-Seelen-Bekenntnis...

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(1112 ff): Wunsch nach extremer Erfahrung, Lebensgenuss Wunsch nach absoluter Erkenntnis, Intellektualität Note? Spürt im Pudel mehr als den Hund Punkte 2/2P Fazit und Einordnung in Gesamtzusammenhang: → Szene dient der Demonstration grundlegender (Charakter-)Eigenschaften der beiden Kontrastfiguren Faust und Wagner sowie der Veranschaulichung der (klein-)bürgerlichen Welt, der später Gretchen zuzuord- nen ist und zu der Faust aufgrund seiner sozialen und intellektuellen Überlegenheit nie dazugehören könnte Sprache 10/10P 3/3P Punkte Sprachliche Gestaltung: z.B. angemessene und abwechslungsreiche Wortwahl, Genauigkeit der Darstellung z. B. durch Gebrauch von Fachbegriffen, Überleitungen zwischen Einzelgedanken, Umfang und Qualität der Textbelege, Prägnanz, klare Gliederung Sprachrichtigkeit: Grammatik, Rechtschreibung, Zeichensetzung Kommentar: Besser geht's nicht! Die Analyse überzeugt sowohl hinsichtlich ihrer sprachlichen Gestaltung als auch der inhaltlichen Tiefe und Sorgfalt. Beeindruckende Leistung trotz des Zeitdrucks! 3/3P 2/2P Deutsch Thema 1 20.06.22 D In Faust, der Tragödie erster Teil von Johann Wolfgang von Goethe, 4 publiziert im Jahre 1808, Schließ der Teufel Hephisto Eu Anfang eine Wette mit Gott ab. Er ist davon überzeugt, dass er Heinrich Faust, einen Universalgelehrten, nach Erkenntnis strebenden Wissenschaftleg vom Rechten Wege abbringen könne. God hingegen glaubt an das R Gute im Menschen und dass Faust nicht vom göttlichen Wege abzubringen sei. Dieser sennt sich nach göttlicher Greenntnis und einem Sinnuch erfüllten Leben. Diese beiden Sehnsüche stehen aber in einem solchen Gegensatz zueinander, dass es ihn zu zerreißen droht, er in eine Existemlerise gerät und sich umbringen möchte. Um sein Verlangen nach Wissen und Lust zu stillen, verschreibt er seine Scele dem Teufee und zerstört olas Leben dies unschuldigen Mädchens Margarete. Zusammengefasst geht es um Fausts Zerrissenheit, Entwicklung und wie er durch manipulative Hilfe des Teufers neue Dimensionen des debens leennenlernt, Sehr gute, praignante бизатмет fassung! Das Drama lässt sich auf Grund der langjährigen Entstehungszeit keiner bestimmten Epoche zuordnen, sondern weist Merlemale der Aufklärung des Sturm und Drang, sowie Romantik und Klassik 2 auf. Es ist eines der bedeutendsten Werke der deutschen diteratur. Goethe schildert das rastlose Streben nach Wissen und die unstillbare Begierde eines Menschen, der unzufrieden mit seinem Leben ist. (V.903-1173) In der zu analysierenden Szene Vor dem Tor" gent es sich Schucht olarum, dass Faust sind Wagner in einem Gespräch öffnet und ihm so seine Weltanschauung zeigt. Ebenfalls erfährt man über die Vergangenheit von Faust und seinem Vatersb die S 903-1 Das Ferdi Ge Der Schluss our Stene st entscredend up denn her treffen Mephisto, in Fargesialt eines schwarzen Puders, and Faust aufeinander. Zu Beginn der Szene scheint Faust zurachst wie ausgeweersel und von dofnung überkommen, was ein deutlicher Kontrast zu der Vorhengen Stene darstellt, in der war wird, wie umtumheden er mit seinem deben ist, da ihm kein Wissen der Welt genügt. Seine Zerrissenheit wird deutlich, Er beschwört olen Fragesi heraue und fühlt sich eng mit disem verbunden. Das Gespräch von Faust und dem Geist wird von Wagner unterbrochen, der Geist verschwindet und Faust teilt Wagner bereits hier inoureet mit, dass ihn das deben um den Verstand bringe Als Faust wieder alleine 12/1st, steigert er sich immer weiter in seinen warn rein, bis er sich mit einer Phiole Gift umbringen möchte, da ihm duèse dosung am wichtesten scheint, seinen Schmerz zu lindern. Venauf beschreibt er das Spektakel als schön, farbenfron I'm entscheidenden Augenblick ertönen allerdings die (V. 936), ein Getümmel (V.937), alsawahrer Himmelt Ostergladeen und Engerssang, was ihn vom Tod archalt, (v.938), in dem man man selbst sein dürfe (v.940). da es ihn ins deben Euniceria und ihn an sane Jugena S denken lasst. Es folgt das Aufkommen Spaziergangen aller Art vor dem Tor. Von Nach der Szene, Vor dem Tor" entpuppt sich der erschienene Puoler als Mephistopheles, der Teufel. Im daufe des Werkes verspricht Faust ihm seine Seele, wenn duser ihm einen Moment des alleingen Glücks und Zufriedenheit beschaffen kann, was Mephisto nur tut, da dieser die nette mit Gott abgeschussen hat, Faust vom Wege abzubringen. Es folgt die sprochuche und inhaltliche Analyse der Szene, Vor dem Tox" (V. 903-1177). Diese lasst sich in 12 Abschnite unterteilen. h 2u Anfang CV. goy - gyo) wird deuktion, was die Ostergloden, due inn vorn Toa abgehalten haben, in ihm auslösen (V. 904-908). Er spricht sogar von "C. I d'offnungsquick; Der alte Winter, in seiner Schwäche, 20g son in raune Berge Zurick." (V 906-907). Das 19 ane Metapher, die er auf sch bement, was bedeutet, dass er für einen kurzen Moment noch Hornung in sonem deben stent und sich seine sonummen Geganeen, du ihn zuvor plogien, langsam zurücezienen, jedoch nicht ganz vergessen sino (V. 908-908). Mit den nächsten Metapnem, [...] Aber die Some duldet keen Waße [] ara seine innere Zerssenheit klar dargestellt (V91-9/14) Mit der Anapher (V 923-927) zahlt er auf von wo die Menschen kommen, die nun Ostem feiern. Im weiteren nhatier Angehöriger des israelitischen Stammes Dan dlichen Philister zum Einsturz Z Im zweiten Abschnitt (v. 941-948) erklärt Wagner, dass es ihm eine Ehre sei, mit Faust zu spazieren (Vg41-942), er jedoch niemals alleine auf das Osterfest genien würde, was er mit dem Wort, verlieren" als Vergleich darstellt (V. 943), da es für ihn keine Bedeutung habe (v.944). Er beschreibt olas Fest als unangenehm (V.945-998). Der nächste Abschnitt beinhaltet Tanz und Gesang der Bürger (V. 949-980), womit die Osterfiende ysk 32 ausgedrückt wird. Hous! wird im vieten Abschnitt (V. 98-10/0) zunächst freudig von einem Bauem begrüßt (v. 981-984), dioser biete ihm ebenfalls einen frischen Trane im Schönsten kig (V. 985-986) und spricht damit einen Trom an Faust für ein langes deben (V. 987-990), was zeigt, class Faust wertgeschatzt wird. Dieser nimmt dankera an und wünscht ebenfalls an alle C. Idleil und Danke" (V.951-992). Im folgenden versteht der Bauer dass Faust wohl immer schon gut gemeint habe, auch wenn es nicht immer offensichtlion gewesen se, CV.993-996). Ebenfalls erfährt man in diesem Abschnitt von dem 1 Bauern, dass Faust's Vater vielen Menschen das Leben gerettet habe CV.997-1006) und es wird abermals ein Trost ausgesprochen (V. 1008). Wed Jeans G Im darauf folgenden Abschnitt bexient sich Wagner auf que Worte des Bauern CV. 1011-1021). Mit den Hyperbeen, welch ein Gefühl mußt du, o große, Mang, Bei der Verehrung dieser Menge haben! O glicklich, wer von seinen Gaben Solch einen Vortel gehen learn!" (V. 101-1014) Wird deutlich, dass Wagner Faust um ihn beneidet und zeigt, dass die anderen dies ebenfalls tun CV. 1015-1015) scine e (V.1022-1055) Im sechsten Abschnitt Verzänit Faust von seiner Vergangen- het (V. 1022-1029) und beschreibt diese mit Hyperbein [..gealankenval allein Und quarte mich mit Beten und mit Fasten. An dloffnung rech, im Glauben fest, Mit Trainer mhafter Angehöriger des israelitischen Stammer fichen Philister zum Einstur je nur noch WAY WELL Seuften, dianderingen Dacht' ich das Ende jenet Dest Vom dier dos dilimmers zu erzwingen. (V. 1024-1029). Dies test, dass ihn seine vergangermet quälte und er ein sehr glaubige, Munich ist, jeavon nicht seinem Vater gegenaber, da er nicht dann in der Lage se, du Menschen von der Krankheit zu befreien. Deshalb könne er olas, was Wagne- so beneider, nu als dlohn ansehen (V. 1030-1033). Faust erzäht seine Vergangenheit aus seiner Sicht, aus der san Vater als dunkler Ehrenmann" (V. 1034) beschreven wird, der viele Gebräue gemisont hat (V. 1037 -1049). Faust gilal zu, Sabst Gift verloretel 7h haben CV. 1053) und deshalb kein Lob verduint habe CV. 1055). daster Darauf reagien Wagner im sielaten Abschnitt (v. 1056-1068), ihn scheint das Gesagte nicht zu verunsichern und er sieht Faust als bescheidenen Mann (21057-1063). im folgenden Abschnitt CV. 1064-1099) wird klar, dass Faust keine Hoffnung mehr hat und er die beneider, our hoffen können, er verwendet als Symbol [...] Meer des Intums C... (V. 1064-1065) Seine Zemssenheit wird abermals cleutlich (V. 1069). Er sagt, oue Welt könne auch schon sein, doch er könne dies nicht genießen, da sein Streben nach Erleenntnis zu groß sei (...) Ihr nach und immer nach zu streben!" (V. 1075). Mit vielen Vergleichen stelt er im Folgenden dar, wie er die Welt sient. Wagner entgegnet darauf im nächsten Abschnitt, dass er duse Sikhawe se noch nie geteilt habe Analytic Jysie itur (V100-1208) und sich schnell an der Well satt gesenter habe CV. M03). Faust wainson (hm im nochote. Hoschnitt Que CV. AXXO-12s), dass Wagner duise Ansichi niemals 3 teilen sove (VMAU?), und es zeigt sich mit der Metapher Zwe. Seelen wohnen, amin maner Brust C... (V. AM120) seine innere Zemssenheit. Er beschrabl mit vielen Beispielen, wie er sich fühlt und wie die beiden Seelen miteinander leampfen (v. 112-116) Er sagt, er se beber tot ade möchte ein anderes deben (V. 12). In den letzten beiden Abschnitten (V. 1130-1/146) (V. MLA-M77) erklärt Wagner, dass es besse se nicht zu viel zu Streben (V.1126-1146) und in der gewohnten Umgebung zu bleiben (V.^^448). Darauf gent Faust nicht ein, denn hier kommt Mephisto in Form eines schwarzen Puoleis auf oue beiden zu. De beiden unterhalten sich übe duesen, Faust ist sich sicher, er ziene emen Feuerstruder hinte sth her (V. 1.184), Wagners versiched ihm, er bilde sich dues nur ein (V. 1157) Faust lässt sich überzeugen (V. 11726). Zusammenfassend geht es um Fausts Zrnisshet und seine Vergangenheit. In dieser Szene offenbart sich Mephisto noch nicht. Faust abernimmt den größten Rediantel, in dem man viel übe ihn erfahrt. Es gibt so gut wie denhafter Angehörger des israelitischen St aindlichen Philister zum Fin keine RegreanweBurgen, was bedeutel, plass der Folcus out o inneren dianalung liegt.

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Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

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(1112 ff): Wunsch nach extremer Erfahrung, Lebensgenuss Wunsch nach absoluter Erkenntnis, Intellektualität Note? Spürt im Pudel mehr als den Hund Punkte 2/2P Fazit und Einordnung in Gesamtzusammenhang: → Szene dient der Demonstration grundlegender (Charakter-)Eigenschaften der beiden Kontrastfiguren Faust und Wagner sowie der Veranschaulichung der (klein-)bürgerlichen Welt, der später Gretchen zuzuord- nen ist und zu der Faust aufgrund seiner sozialen und intellektuellen Überlegenheit nie dazugehören könnte Sprache 10/10P 3/3P Punkte Sprachliche Gestaltung: z.B. angemessene und abwechslungsreiche Wortwahl, Genauigkeit der Darstellung z. B. durch Gebrauch von Fachbegriffen, Überleitungen zwischen Einzelgedanken, Umfang und Qualität der Textbelege, Prägnanz, klare Gliederung Sprachrichtigkeit: Grammatik, Rechtschreibung, Zeichensetzung Kommentar: Besser geht's nicht! Die Analyse überzeugt sowohl hinsichtlich ihrer sprachlichen Gestaltung als auch der inhaltlichen Tiefe und Sorgfalt. Beeindruckende Leistung trotz des Zeitdrucks! 3/3P 2/2P Deutsch Thema 1 20.06.22 D In Faust, der Tragödie erster Teil von Johann Wolfgang von Goethe, 4 publiziert im Jahre 1808, Schließ der Teufel Hephisto Eu Anfang eine Wette mit Gott ab. Er ist davon überzeugt, dass er Heinrich Faust, einen Universalgelehrten, nach Erkenntnis strebenden Wissenschaftleg vom Rechten Wege abbringen könne. God hingegen glaubt an das R Gute im Menschen und dass Faust nicht vom göttlichen Wege abzubringen sei. Dieser sennt sich nach göttlicher Greenntnis und einem Sinnuch erfüllten Leben. Diese beiden Sehnsüche stehen aber in einem solchen Gegensatz zueinander, dass es ihn zu zerreißen droht, er in eine Existemlerise gerät und sich umbringen möchte. Um sein Verlangen nach Wissen und Lust zu stillen, verschreibt er seine Scele dem Teufee und zerstört olas Leben dies unschuldigen Mädchens Margarete. Zusammengefasst geht es um Fausts Zerrissenheit, Entwicklung und wie er durch manipulative Hilfe des Teufers neue Dimensionen des debens leennenlernt, Sehr gute, praignante бизатмет fassung! Das Drama lässt sich auf Grund der langjährigen Entstehungszeit keiner bestimmten Epoche zuordnen, sondern weist Merlemale der Aufklärung des Sturm und Drang, sowie Romantik und Klassik 2 auf. Es ist eines der bedeutendsten Werke der deutschen diteratur. Goethe schildert das rastlose Streben nach Wissen und die unstillbare Begierde eines Menschen, der unzufrieden mit seinem Leben ist. (V.903-1173) In der zu analysierenden Szene Vor dem Tor" gent es sich Schucht olarum, dass Faust sind Wagner in einem Gespräch öffnet und ihm so seine Weltanschauung zeigt. Ebenfalls erfährt man über die Vergangenheit von Faust und seinem Vatersb die S 903-1 Das Ferdi Ge Der Schluss our Stene st entscredend up denn her treffen Mephisto, in Fargesialt eines schwarzen Puders, and Faust aufeinander. Zu Beginn der Szene scheint Faust zurachst wie ausgeweersel und von dofnung überkommen, was ein deutlicher Kontrast zu der Vorhengen Stene darstellt, in der war wird, wie umtumheden er mit seinem deben ist, da ihm kein Wissen der Welt genügt. Seine Zerrissenheit wird deutlich, Er beschwört olen Fragesi heraue und fühlt sich eng mit disem verbunden. Das Gespräch von Faust und dem Geist wird von Wagner unterbrochen, der Geist verschwindet und Faust teilt Wagner bereits hier inoureet mit, dass ihn das deben um den Verstand bringe Als Faust wieder alleine 12/1st, steigert er sich immer weiter in seinen warn rein, bis er sich mit einer Phiole Gift umbringen möchte, da ihm duèse dosung am wichtesten scheint, seinen Schmerz zu lindern. Venauf beschreibt er das Spektakel als schön, farbenfron I'm entscheidenden Augenblick ertönen allerdings die (V. 936), ein Getümmel (V.937), alsawahrer Himmelt Ostergladeen und Engerssang, was ihn vom Tod archalt, (v.938), in dem man man selbst sein dürfe (v.940). da es ihn ins deben Euniceria und ihn an sane Jugena S denken lasst. Es folgt das Aufkommen Spaziergangen aller Art vor dem Tor. Von Nach der Szene, Vor dem Tor" entpuppt sich der erschienene Puoler als Mephistopheles, der Teufel. Im daufe des Werkes verspricht Faust ihm seine Seele, wenn duser ihm einen Moment des alleingen Glücks und Zufriedenheit beschaffen kann, was Mephisto nur tut, da dieser die nette mit Gott abgeschussen hat, Faust vom Wege abzubringen. Es folgt die sprochuche und inhaltliche Analyse der Szene, Vor dem Tox" (V. 903-1177). Diese lasst sich in 12 Abschnite unterteilen. h 2u Anfang CV. goy - gyo) wird deuktion, was die Ostergloden, due inn vorn Toa abgehalten haben, in ihm auslösen (V. 904-908). Er spricht sogar von "C. I d'offnungsquick; Der alte Winter, in seiner Schwäche, 20g son in raune Berge Zurick." (V 906-907). Das 19 ane Metapher, die er auf sch bement, was bedeutet, dass er für einen kurzen Moment noch Hornung in sonem deben stent und sich seine sonummen Geganeen, du ihn zuvor plogien, langsam zurücezienen, jedoch nicht ganz vergessen sino (V. 908-908). Mit den nächsten Metapnem, [...] Aber die Some duldet keen Waße [] ara seine innere Zerssenheit klar dargestellt (V91-9/14) Mit der Anapher (V 923-927) zahlt er auf von wo die Menschen kommen, die nun Ostem feiern. Im weiteren nhatier Angehöriger des israelitischen Stammes Dan dlichen Philister zum Einsturz Z Im zweiten Abschnitt (v. 941-948) erklärt Wagner, dass es ihm eine Ehre sei, mit Faust zu spazieren (Vg41-942), er jedoch niemals alleine auf das Osterfest genien würde, was er mit dem Wort, verlieren" als Vergleich darstellt (V. 943), da es für ihn keine Bedeutung habe (v.944). Er beschreibt olas Fest als unangenehm (V.945-998). Der nächste Abschnitt beinhaltet Tanz und Gesang der Bürger (V. 949-980), womit die Osterfiende ysk 32 ausgedrückt wird. Hous! wird im vieten Abschnitt (V. 98-10/0) zunächst freudig von einem Bauem begrüßt (v. 981-984), dioser biete ihm ebenfalls einen frischen Trane im Schönsten kig (V. 985-986) und spricht damit einen Trom an Faust für ein langes deben (V. 987-990), was zeigt, class Faust wertgeschatzt wird. Dieser nimmt dankera an und wünscht ebenfalls an alle C. Idleil und Danke" (V.951-992). Im folgenden versteht der Bauer dass Faust wohl immer schon gut gemeint habe, auch wenn es nicht immer offensichtlion gewesen se, CV.993-996). Ebenfalls erfährt man in diesem Abschnitt von dem 1 Bauern, dass Faust's Vater vielen Menschen das Leben gerettet habe CV.997-1006) und es wird abermals ein Trost ausgesprochen (V. 1008). Wed Jeans G Im darauf folgenden Abschnitt bexient sich Wagner auf que Worte des Bauern CV. 1011-1021). Mit den Hyperbeen, welch ein Gefühl mußt du, o große, Mang, Bei der Verehrung dieser Menge haben! O glicklich, wer von seinen Gaben Solch einen Vortel gehen learn!" (V. 101-1014) Wird deutlich, dass Wagner Faust um ihn beneidet und zeigt, dass die anderen dies ebenfalls tun CV. 1015-1015) scine e (V.1022-1055) Im sechsten Abschnitt Verzänit Faust von seiner Vergangen- het (V. 1022-1029) und beschreibt diese mit Hyperbein [..gealankenval allein Und quarte mich mit Beten und mit Fasten. An dloffnung rech, im Glauben fest, Mit Trainer mhafter Angehöriger des israelitischen Stammer fichen Philister zum Einstur je nur noch WAY WELL Seuften, dianderingen Dacht' ich das Ende jenet Dest Vom dier dos dilimmers zu erzwingen. (V. 1024-1029). Dies test, dass ihn seine vergangermet quälte und er ein sehr glaubige, Munich ist, jeavon nicht seinem Vater gegenaber, da er nicht dann in der Lage se, du Menschen von der Krankheit zu befreien. Deshalb könne er olas, was Wagne- so beneider, nu als dlohn ansehen (V. 1030-1033). Faust erzäht seine Vergangenheit aus seiner Sicht, aus der san Vater als dunkler Ehrenmann" (V. 1034) beschreven wird, der viele Gebräue gemisont hat (V. 1037 -1049). Faust gilal zu, Sabst Gift verloretel 7h haben CV. 1053) und deshalb kein Lob verduint habe CV. 1055). daster Darauf reagien Wagner im sielaten Abschnitt (v. 1056-1068), ihn scheint das Gesagte nicht zu verunsichern und er sieht Faust als bescheidenen Mann (21057-1063). im folgenden Abschnitt CV. 1064-1099) wird klar, dass Faust keine Hoffnung mehr hat und er die beneider, our hoffen können, er verwendet als Symbol [...] Meer des Intums C... (V. 1064-1065) Seine Zemssenheit wird abermals cleutlich (V. 1069). Er sagt, oue Welt könne auch schon sein, doch er könne dies nicht genießen, da sein Streben nach Erleenntnis zu groß sei (...) Ihr nach und immer nach zu streben!" (V. 1075). Mit vielen Vergleichen stelt er im Folgenden dar, wie er die Welt sient. Wagner entgegnet darauf im nächsten Abschnitt, dass er duse Sikhawe se noch nie geteilt habe Analytic Jysie itur (V100-1208) und sich schnell an der Well satt gesenter habe CV. M03). Faust wainson (hm im nochote. Hoschnitt Que CV. AXXO-12s), dass Wagner duise Ansichi niemals 3 teilen sove (VMAU?), und es zeigt sich mit der Metapher Zwe. Seelen wohnen, amin maner Brust C... (V. AM120) seine innere Zemssenheit. Er beschrabl mit vielen Beispielen, wie er sich fühlt und wie die beiden Seelen miteinander leampfen (v. 112-116) Er sagt, er se beber tot ade möchte ein anderes deben (V. 12). In den letzten beiden Abschnitten (V. 1130-1/146) (V. MLA-M77) erklärt Wagner, dass es besse se nicht zu viel zu Streben (V.1126-1146) und in der gewohnten Umgebung zu bleiben (V.^^448). Darauf gent Faust nicht ein, denn hier kommt Mephisto in Form eines schwarzen Puoleis auf oue beiden zu. De beiden unterhalten sich übe duesen, Faust ist sich sicher, er ziene emen Feuerstruder hinte sth her (V. 1.184), Wagners versiched ihm, er bilde sich dues nur ein (V. 1157) Faust lässt sich überzeugen (V. 11726). Zusammenfassend geht es um Fausts Zrnisshet und seine Vergangenheit. In dieser Szene offenbart sich Mephisto noch nicht. Faust abernimmt den größten Rediantel, in dem man viel übe ihn erfahrt. Es gibt so gut wie denhafter Angehörger des israelitischen St aindlichen Philister zum Fin keine RegreanweBurgen, was bedeutel, plass der Folcus out o inneren dianalung liegt.