Die Tuchfabrikantenfamilie
Die Geschichte beginnt mit Ludwig und Anna, einer jüdischen Tuchfabrikantenfamilie, die ein Grundstück am See als Investition für die Zukunft kauft. Die Familie verbringt zunächst glückliche Zeiten am Bootshaus und genießt ihr Leben in Wohlstand.
Als die Nationalsozialisten 1933 an die Macht kommen, ändert sich alles schlagartig. Ludwig und Anna wandern im März 1936 nach Südafrika aus, wo Ludwig seinen Tuchbetrieb aufgeben muss und stattdessen eine Autowerkstatt in Kapstadt betreibt.
Im Exil werden ihre Kinder Elliot und Elisabeth geboren. Ludwig benennt seine Tochter nach seiner Schwester Elisabeth - ein Detail, das die starken Familienbande trotz der Trennung zeigt.
Analepse-Tipp: Diese Rückblicke auf frühere Ereignisse helfen dir, die Familiengeschichte zu verstehen!








