Überblick der sechs Tempusformen
Deutsche Verben haben sechs Tempusformen, die sich in drei Zeitebenen aufteilen. In der Vergangenheit hast du Plusquamperfekt, Perfekt und Präteritum zur Verfügung. Für die Gegenwart nutzt du das Präsens, während du für die Zukunft Futur I und Futur II verwendest.
Jede Zeitform hat ihren eigenen Zweck. Das Perfekt ist dein Allrounder für vergangene Ereignisse im Alltag ("Ich habe gegessen"). Das Präteritum findest du hauptsächlich in Geschichten und Berichten. Das Plusquamperfekt zeigt, was noch früher passiert ist.
Das Präsens beschreibt nicht nur, was gerade passiert, sondern auch allgemeine Wahrheiten. Die beiden Futur-Formen helfen dir dabei, über zukünftige Ereignisse zu sprechen.
💡 Merktipp: Drei Vergangenheitsformen, eine Gegenwart, zwei Zukunftsformen - das macht zusammen sechs!




