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Verstehen der Tempusformen und ihrer Verwendung

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Muskan @muskans.lernzettel

Tempusformen zeigen uns, wann etwas passiert - ob in der...

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Name: Hadia

8. Februar 2021

# Tempusformen

1. Welche Tempusformen gibt es?
Es gibt sechs Tempusformen.

| 3x Vergangenheit | 1x Gegenwart

Überblick der sechs Tempusformen

Deutsche Verben haben sechs Tempusformen, die sich in drei Zeitebenen aufteilen. In der Vergangenheit hast du Plusquamperfekt, Perfekt und Präteritum zur Verfügung. Für die Gegenwart nutzt du das Präsens, während du für die Zukunft Futur I und Futur II verwendest.

Jede Zeitform hat ihren eigenen Zweck. Das Perfekt ist dein Allrounder für vergangene Ereignisse im Alltag ("Ich habe gegessen"). Das Präteritum findest du hauptsächlich in Geschichten und Berichten. Das Plusquamperfekt zeigt, was noch früher passiert ist.

Das Präsens beschreibt nicht nur, was gerade passiert, sondern auch allgemeine Wahrheiten. Die beiden Futur-Formen helfen dir dabei, über zukünftige Ereignisse zu sprechen.

💡 Merktipp: Drei Vergangenheitsformen, eine Gegenwart, zwei Zukunftsformen - das macht zusammen sechs!

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8. Februar 2021

# Tempusformen

1. Welche Tempusformen gibt es?
Es gibt sechs Tempusformen.

| 3x Vergangenheit | 1x Gegenwart

Aufbau der Tempusformen

Präsens und Präteritum sind die einfachsten Zeitformen - sie bestehen nur aus einem Wort. Du nimmst einfach den Verbstamm und hängst die passenden Endungen dran.

Alle anderen Zeitformen brauchen Hilfsverben wie sein, haben oder werden. Beim Perfekt und Plusquamperfekt kombinierst du "haben" oder "sein" mit dem Partizip II (gehört, gegessen). Das Plusquamperfekt nutzt dabei die Präteritum-Formen der Hilfsverben.

Die Futur-Formen funktionieren mit "werden". Futur I kombiniert "werden" mit dem Infinitiv, Futur II mit "haben/sein" plus Partizip II. Klingt kompliziert, wird aber schnell zur Routine!

💡 Praxistipp: Präsens und Präteritum = ein Wort, alle anderen = mindestens zwei Wörter!

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8. Februar 2021

# Tempusformen

1. Welche Tempusformen gibt es?
Es gibt sechs Tempusformen.

| 3x Vergangenheit | 1x Gegenwart

Bildung der Tempusformen

Die Endungen für Präsens kennst du bestimmt schon: ich -e, du -st, er/sie/es -t, wir -en, ihr -t, sie -en. Beim Präteritum kommen andere Endungen dazu: ich -te, du -test, er/sie/es -te, wir -ten, ihr -tet, sie -ten.

Das Partizip II bildest du bei regelmäßigen Verben mit "ge-" am Anfang und "-t" am Ende (gemacht, gespielt). Unregelmäßige Verben enden oft auf "-en" und ändern manchmal den Stamm (gegangen, gesungen).

Futur I funktioniert so: "werden" in der richtigen Person plus Infinitiv ("ich werde gehen"). Futur II ist etwas komplexer: "werden" plus "haben/sein" plus Partizip II ("ich werde gegangen sein").

💡 Übungstipp: Fang mit den einfachen Formen an - Präsens und Präteritum sitzen, dann kommen die zusammengesetzten Zeiten!

Wir dachten schon, du fragst nie...

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Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan SiOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha KlichAndroid-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

AnnaiOS-Nutzerin
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Verstehen der Tempusformen und ihrer Verwendung

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Muskan @muskans.lernzettel

Tempusformen zeigen uns, wann etwas passiert - ob in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft. Im Deutschen gibt es sechs verschiedene Zeitformen, die du für unterschiedliche Situationen brauchst.

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Es gibt sechs Tempusformen.

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Überblick der sechs Tempusformen

Deutsche Verben haben sechs Tempusformen, die sich in drei Zeitebenen aufteilen. In der Vergangenheit hast du Plusquamperfekt, Perfekt und Präteritum zur Verfügung. Für die Gegenwart nutzt du das Präsens, während du für die Zukunft Futur I und Futur II verwendest.

Jede Zeitform hat ihren eigenen Zweck. Das Perfekt ist dein Allrounder für vergangene Ereignisse im Alltag ("Ich habe gegessen"). Das Präteritum findest du hauptsächlich in Geschichten und Berichten. Das Plusquamperfekt zeigt, was noch früher passiert ist.

Das Präsens beschreibt nicht nur, was gerade passiert, sondern auch allgemeine Wahrheiten. Die beiden Futur-Formen helfen dir dabei, über zukünftige Ereignisse zu sprechen.

💡 Merktipp: Drei Vergangenheitsformen, eine Gegenwart, zwei Zukunftsformen - das macht zusammen sechs!

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# Tempusformen

1. Welche Tempusformen gibt es?
Es gibt sechs Tempusformen.

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Aufbau der Tempusformen

Präsens und Präteritum sind die einfachsten Zeitformen - sie bestehen nur aus einem Wort. Du nimmst einfach den Verbstamm und hängst die passenden Endungen dran.

Alle anderen Zeitformen brauchen Hilfsverben wie sein, haben oder werden. Beim Perfekt und Plusquamperfekt kombinierst du "haben" oder "sein" mit dem Partizip II (gehört, gegessen). Das Plusquamperfekt nutzt dabei die Präteritum-Formen der Hilfsverben.

Die Futur-Formen funktionieren mit "werden". Futur I kombiniert "werden" mit dem Infinitiv, Futur II mit "haben/sein" plus Partizip II. Klingt kompliziert, wird aber schnell zur Routine!

💡 Praxistipp: Präsens und Präteritum = ein Wort, alle anderen = mindestens zwei Wörter!

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8. Februar 2021

# Tempusformen

1. Welche Tempusformen gibt es?
Es gibt sechs Tempusformen.

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Bildung der Tempusformen

Die Endungen für Präsens kennst du bestimmt schon: ich -e, du -st, er/sie/es -t, wir -en, ihr -t, sie -en. Beim Präteritum kommen andere Endungen dazu: ich -te, du -test, er/sie/es -te, wir -ten, ihr -tet, sie -ten.

Das Partizip II bildest du bei regelmäßigen Verben mit "ge-" am Anfang und "-t" am Ende (gemacht, gespielt). Unregelmäßige Verben enden oft auf "-en" und ändern manchmal den Stamm (gegangen, gesungen).

Futur I funktioniert so: "werden" in der richtigen Person plus Infinitiv ("ich werde gehen"). Futur II ist etwas komplexer: "werden" plus "haben/sein" plus Partizip II ("ich werde gegangen sein").

💡 Übungstipp: Fang mit den einfachen Formen an - Präsens und Präteritum sitzen, dann kommen die zusammengesetzten Zeiten!

Wir dachten schon, du fragst nie...

Was ist der Knowunity KI-Begleiter?

Unser KI-Begleiter ist ein speziell für Schüler entwickeltes KI-Tool, das mehr als nur Antworten bietet. Basierend auf Millionen von Knowunity-Inhalten liefert er relevante Informationen, personalisierte Lernpläne, Quizze und Inhalte direkt im Chat und passt sich deinem individuellen Lernweg an.

Wo kann ich die Knowunity-App herunterladen?

Du kannst die App im Google Play Store und im Apple App Store herunterladen.

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4.6/5App Store
4.7/5Google Play

Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan SiOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha KlichAndroid-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

AnnaiOS-Nutzerin