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451
•
Aktualisiert Mar 14, 2026
•
Nasti
@nasti_r0zto
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Lea-Lina Oppermann präsentiert mit "was wir dachten, was wir taten" einen spannenden Roman, der die Grenzen zwischen Gedanken und Handlungen unter extremem Druck untersucht. Der einfache, aber tiefgründige Titel deutet bereits an, dass es eine Diskrepanz zwischen unseren Überlegungen und tatsächlichen Taten geben kann.
Der Titel wirkt wie eine unvollendete Gegenüberstellung, die Raum für eigene Interpretationen lässt. Er spiegelt die zentrale Frage des Romans wider: Wie verhalten wir uns in Extremsituationen?
Gut zu wissen: Die Autorin wurde zu diesem Buch durch einen Amokalarm an ihrer eigenen Schule inspiriert, der sich später als Fehlalarm herausstellte. Sie war damals selbst erst in der elften Klasse.

Der Roman beginnt mit einer gewöhnlichen Situation: Eine Klasse schreibt eine Klausur. Die Ruhe wird durch eine Durchsage unterbrochen, die einen möglichen Amoklauf ankündigt. Die Spannung steigt, als jemand an der abgeschlossenen Tür klopft.
Mark öffnet schließlich die Tür, wodurch ein Kind und hinter ihm der maskierte Amokläufer in den Raum gelangen. Sofort entsteht die Vermutung, dass der Täter die Klasse gezielt ausgewählt hat und sie möglicherweise kennt.
Die Schlüsselmomente wie Idas Frage "Ist das der Amokalarm?" und Marks folgenschwere Entscheidung "Soll ich aufschließen?" setzen die Handlung in Gang und zeigen bereits, wie einzelne Entscheidungen weitreichende Konsequenzen haben können.

Die Situation eskaliert schnell: Der Amokläufer schießt den Lautsprecher und die Tür kaputt. Die Schüler müssen ihre Handys aus dem Fenster werfen, während draußen bereits die Polizei vor dem Gebäude steht.
Als Fiona nach Hilfe ruft, wird sie vom Täter angegriffen. Die Bedrohung wird greifbar, als der Maskierte zehn Umschläge herausholt und ankündigt, dass es sich um "letzte Wünsche" handelt.
Der erste Wunsch wird verkündet: "Herr Filler, spucken Sie Greta ins Gesicht." Diese Aufforderung markiert den Beginn einer Reihe von erniedrigenden und teils gefährlichen Handlungen, die die Klasse ausführen muss.
Die Spannung steigt mit jeder Seite, und die Frage drängt sich auf: Warum hat der Unbekannte es auf genau diese Klasse abgesehen, und woher kennt er alle Namen?

Die grausamen "Wünsche" des Maskierten nehmen ihren Lauf. Nach dem ersten Wunsch, bei dem Herr Filler Greta ins Gesicht spucken muss, folgen weitere erniedrigende Aufgaben:
Tamara und Jan müssen ihre Kleidung tauschen, was beide stark demütigt, da sie sich vor der ganzen Klasse ausziehen müssen. Alles wird sichtbar – Tattoos, Narben, Unterwäsche.
Besonders grausam ist der dritte Wunsch, bei dem Svea Ida-Sophies Haare abschneiden muss. Die Haare sind Ida-Sophies Markenzeichen, und der Verlust trifft sie hart.
Wichtig zu verstehen: Bei diesen "Wünschen" geht es nicht nur um körperliche Demütigung, sondern auch um psychologische Gewalt. Der Täter scheint die Schwachstellen jedes Einzelnen genau zu kennen.

Die Situation wird noch gefährlicher, als Fabios Klappmesser zum Einsatz kommt. Als Sveas Schere kaputtgeht und sie eine Alternative zum Haareschneiden braucht, holt Fabio sein Messer heraus.
Der mutige Versuch Fabios, den Unbekannten mit dem Messer anzugreifen, endet mit einem Schuss - Fabio wird an der Hand verletzt. Die erste physische Gewalt macht allen klar, dass der Amokläufer nicht zögern wird, seine Waffe einzusetzen.
Beim vierten Wunsch muss Lasse seine Taschen leeren, wobei heauskommt, dass er ein Dieb ist. Man findet Fabios SIM-Karte und Jills Geldbeutel.
Die Atmosphäre im Klassenraum verändert sich spürbar. Alle werden unsicherer, und selbst der Amokläufer wirkt nach dem Schuss auf Fabio weniger standfest.

Im weiteren Verlauf werden immer mehr Geheimnisse der Schüler aufgedeckt. Der fünfte Wunsch zwingt Jill, einen BigMac zu essen, wodurch ihre Essstörung (Anorexie) offenbart wird.
Beim sechsten Wunsch muss Mark Herrn Fillers Doktorarbeit zerstören - ein Dokument, an dem der Lehrer jahrelang gearbeitet hat. Dies offenbart, wie wichtig Herrn Filler seine akademische Arbeit im Vergleich zu seinen Schülern ist.
Der siebte Wunsch verlangt, dass Fiona und Sylvester sich küssen. Für Fiona bedeutet dies das Ende ihrer Schwärmerei für ihn: "Es war vorbei. Nicht nur der Kuss, sondern auch alles, was ich jemals für Knallermann empfunden hatte."
Der grausamste Wunsch folgt als achter: Luca muss Alines Hand ins Feuer legen. Diese eskalierenden Aufgaben zeigen, wie der Täter systematisch die körperlichen und psychischen Grenzen aller Anwesenden testet.

Im dramatischen Finale spitzt sich alles zu: Das Klassenskelett Hugo wird zerstört, und der neunte Wunsch fordert, dass dasselbe mit Sylvester geschehen soll. Es kommt zu einem Streit zwischen Sylvester, Luca und Fabio.
Mark schlägt den Amokläufer, und zum ersten Mal spricht dieser. Sylvester reißt ihm die Maske herunter, und alle sind schockiert: Der Unbekannte ist eine ehemalige Mitschülerin namens Beckie.
Beckie sagt: "Ich will keine Rache. Ich will Gerechtigkeit. Wenigstens ein mal." Kurz darauf stirbt sie. Ein letzter Brief wird gefunden und vorgelesen, der Beckies Geschichte enthüllt - sie wurde von ihren Mitschülern gemobbt und wollte sich umbringen.
Als die Polizei endlich eintrifft, bleibt Fiona mit dem Gedanken zurück: "Irgendwie... war sie gar kein Feind." Der Roman endet mit dieser bitteren Erkenntnis über verpasste Gelegenheiten und die fatalen Folgen von Mobbing.

Fiona Nikolaus ist eine etwa 16-jährige Musterschülerin der elften Klasse. Mit ihren meeresgrünen Augen und dem von Sommersprossen übersäten Gesicht wirkt sie unscheinbar. Sie trägt kurze, lockige Haare und am Tag des Amoklaufs ein hellgrünes Oberteil mit Jeans.
Fiona liebt Mathematik und ist mit Greta befreundet. Zu Hause hat sie einen Bruder Niels und eine ältere Schwester Mila sowie einen Hund namens Safran. Ihr Patenonkel und verstorbener Opa spielen in ihren Gedanken eine wichtige Rolle.
Während des Amoklaufs zeigt Fiona bemerkenswerten Mut. Sie fordert Mark auf, die Tür für das kleine Mädchen zu öffnen - eine folgenschwere Entscheidung. Später versucht sie, den Notruf zu wählen, und konfrontiert den Amokläufer direkt: "Wenn du dich umbringen willst, bitte, aber was hat das mit uns zu tun?!"
Interessant: Obwohl Fiona Mark zunächst als "Idiot aus der letzten Reihe" betrachtet, entwickelt sie während der Krise Gefühle für ihn - besonders nachdem er ihr hilft, das Feuer zu löschen.

Der 17-jährige Mark Winter gilt als schwieriger Schüler und sitzt im Klassenraum ganz hinten an der Tür. Mit seinen braunen Haaren und einer auffälligen Narbe über dem linken Auge - vermutlich durch seinen gewalttätigen Vater verursacht - wirkt er unnahbar.
Mark trägt einen verwaschenen Pulli, Shorts und dreckige Schuhe. Er ist sitzengeblieben und gibt als Erster seine Mathearbeit ab, denn er sieht nicht ein, "seine vielleicht letzten Momente mit Mathe zu verschwenden."
Hinter seiner rauen Schale verbirgt Mark ein fürsorgliches Herz. Er kümmert sich um vier jüngere Geschwister und seine kränkliche Mutter Dora, während sein Vater als arbeitsloser Alkoholiker die Familie terrorisiert. Das kleine Mädchen, das während des Amoklaufs mit im Raum ist, sucht instinktiv seine Nähe.
Mark hat Probleme mit der Polizei und dem Schulleiter. Er raucht Zigaretten und Gras und wurde einmal betrunken auf Gleisen erwischt. Dennoch entwickelt er während der Krise Gefühle für Fiona, obwohl er nicht versteht warum - schließlich mag sie Mathe, ein Fach, das er seit Herrn Fillers Unterricht hasst.

Anton Filler ist ein 32-jähriger Lehrer, der seit sechs Jahren Geschichte, Mathe und Sport unterrichtet, aber erst seit zwei Jahren an dieser Schule. Mit seinen großen blauen Augen und vollen, vermutlich gefärbten blonden Haaren wirkt er jugendlich. Am Tag des Amoklaufs trägt er ein dunkelblaues Sakko mit Jeans.
Als Vertrauenslehrer sollte Herr Filler eigentlich eine Stütze für seine Schüler sein, doch während der Krise wird deutlich, dass er überfordert ist und seine Verantwortung nicht wahrnehmen kann. Er liest alle Briefe vor und erfüllt widerwillig den ersten Wunsch, indem er Greta ins Gesicht spuckt - was ihm besonders schwerfällt, da sie seine Lieblingsschülerin ist.
Herr Filler hat klare Vorlieben unter seinen Schülern. Während er Greta als seinen "Schutzengel" bezeichnet, mag er Mark nicht, weil dieser keine Ziele im Leben zu haben scheint.
Seine Prioritäten werden entlarvt, als deutlich wird, dass ihm seine Doktorarbeit wichtiger ist als das Wohlbefinden seiner Schüler. Diese Erkenntnis hatte auch Beckie, die sich wegen ihrer Probleme vergeblich an ihn wandte.
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Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.
Stefan S
iOS-Nutzer
Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.
Samantha Klich
Android-Nutzerin
Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.
Anna
iOS-Nutzerin
Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist
Thomas R
iOS-Nutzer
Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.
Basil
Android-Nutzer
Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.
David K
iOS-Nutzer
Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!
Sudenaz Ocak
Android-Nutzerin
In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.
Greenlight Bonnie
Android-Nutzerin
sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.
Rohan U
Android-Nutzer
Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.
Xander S
iOS-Nutzer
DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮
Elisha
iOS-Nutzer
Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt
Paul T
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Stefan S
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Nasti
@nasti_r0zto
Der Roman "Was wir dachten, was wir taten" von Lea-Lina Oppermann erzählt die Geschichte eines Amoklaufs in einer Schule. Die packende Handlung zeigt, wie eine Klasse während einer Klausur plötzlich mit einem maskierten Eindringling konfrontiert wird, der sie zu grausamen... Mehr anzeigen

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Lea-Lina Oppermann präsentiert mit "was wir dachten, was wir taten" einen spannenden Roman, der die Grenzen zwischen Gedanken und Handlungen unter extremem Druck untersucht. Der einfache, aber tiefgründige Titel deutet bereits an, dass es eine Diskrepanz zwischen unseren Überlegungen und tatsächlichen Taten geben kann.
Der Titel wirkt wie eine unvollendete Gegenüberstellung, die Raum für eigene Interpretationen lässt. Er spiegelt die zentrale Frage des Romans wider: Wie verhalten wir uns in Extremsituationen?
Gut zu wissen: Die Autorin wurde zu diesem Buch durch einen Amokalarm an ihrer eigenen Schule inspiriert, der sich später als Fehlalarm herausstellte. Sie war damals selbst erst in der elften Klasse.

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Der Roman beginnt mit einer gewöhnlichen Situation: Eine Klasse schreibt eine Klausur. Die Ruhe wird durch eine Durchsage unterbrochen, die einen möglichen Amoklauf ankündigt. Die Spannung steigt, als jemand an der abgeschlossenen Tür klopft.
Mark öffnet schließlich die Tür, wodurch ein Kind und hinter ihm der maskierte Amokläufer in den Raum gelangen. Sofort entsteht die Vermutung, dass der Täter die Klasse gezielt ausgewählt hat und sie möglicherweise kennt.
Die Schlüsselmomente wie Idas Frage "Ist das der Amokalarm?" und Marks folgenschwere Entscheidung "Soll ich aufschließen?" setzen die Handlung in Gang und zeigen bereits, wie einzelne Entscheidungen weitreichende Konsequenzen haben können.

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Die Situation eskaliert schnell: Der Amokläufer schießt den Lautsprecher und die Tür kaputt. Die Schüler müssen ihre Handys aus dem Fenster werfen, während draußen bereits die Polizei vor dem Gebäude steht.
Als Fiona nach Hilfe ruft, wird sie vom Täter angegriffen. Die Bedrohung wird greifbar, als der Maskierte zehn Umschläge herausholt und ankündigt, dass es sich um "letzte Wünsche" handelt.
Der erste Wunsch wird verkündet: "Herr Filler, spucken Sie Greta ins Gesicht." Diese Aufforderung markiert den Beginn einer Reihe von erniedrigenden und teils gefährlichen Handlungen, die die Klasse ausführen muss.
Die Spannung steigt mit jeder Seite, und die Frage drängt sich auf: Warum hat der Unbekannte es auf genau diese Klasse abgesehen, und woher kennt er alle Namen?

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Die grausamen "Wünsche" des Maskierten nehmen ihren Lauf. Nach dem ersten Wunsch, bei dem Herr Filler Greta ins Gesicht spucken muss, folgen weitere erniedrigende Aufgaben:
Tamara und Jan müssen ihre Kleidung tauschen, was beide stark demütigt, da sie sich vor der ganzen Klasse ausziehen müssen. Alles wird sichtbar – Tattoos, Narben, Unterwäsche.
Besonders grausam ist der dritte Wunsch, bei dem Svea Ida-Sophies Haare abschneiden muss. Die Haare sind Ida-Sophies Markenzeichen, und der Verlust trifft sie hart.
Wichtig zu verstehen: Bei diesen "Wünschen" geht es nicht nur um körperliche Demütigung, sondern auch um psychologische Gewalt. Der Täter scheint die Schwachstellen jedes Einzelnen genau zu kennen.

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Die Situation wird noch gefährlicher, als Fabios Klappmesser zum Einsatz kommt. Als Sveas Schere kaputtgeht und sie eine Alternative zum Haareschneiden braucht, holt Fabio sein Messer heraus.
Der mutige Versuch Fabios, den Unbekannten mit dem Messer anzugreifen, endet mit einem Schuss - Fabio wird an der Hand verletzt. Die erste physische Gewalt macht allen klar, dass der Amokläufer nicht zögern wird, seine Waffe einzusetzen.
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Der siebte Wunsch verlangt, dass Fiona und Sylvester sich küssen. Für Fiona bedeutet dies das Ende ihrer Schwärmerei für ihn: "Es war vorbei. Nicht nur der Kuss, sondern auch alles, was ich jemals für Knallermann empfunden hatte."
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Im dramatischen Finale spitzt sich alles zu: Das Klassenskelett Hugo wird zerstört, und der neunte Wunsch fordert, dass dasselbe mit Sylvester geschehen soll. Es kommt zu einem Streit zwischen Sylvester, Luca und Fabio.
Mark schlägt den Amokläufer, und zum ersten Mal spricht dieser. Sylvester reißt ihm die Maske herunter, und alle sind schockiert: Der Unbekannte ist eine ehemalige Mitschülerin namens Beckie.
Beckie sagt: "Ich will keine Rache. Ich will Gerechtigkeit. Wenigstens ein mal." Kurz darauf stirbt sie. Ein letzter Brief wird gefunden und vorgelesen, der Beckies Geschichte enthüllt - sie wurde von ihren Mitschülern gemobbt und wollte sich umbringen.
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Fiona Nikolaus ist eine etwa 16-jährige Musterschülerin der elften Klasse. Mit ihren meeresgrünen Augen und dem von Sommersprossen übersäten Gesicht wirkt sie unscheinbar. Sie trägt kurze, lockige Haare und am Tag des Amoklaufs ein hellgrünes Oberteil mit Jeans.
Fiona liebt Mathematik und ist mit Greta befreundet. Zu Hause hat sie einen Bruder Niels und eine ältere Schwester Mila sowie einen Hund namens Safran. Ihr Patenonkel und verstorbener Opa spielen in ihren Gedanken eine wichtige Rolle.
Während des Amoklaufs zeigt Fiona bemerkenswerten Mut. Sie fordert Mark auf, die Tür für das kleine Mädchen zu öffnen - eine folgenschwere Entscheidung. Später versucht sie, den Notruf zu wählen, und konfrontiert den Amokläufer direkt: "Wenn du dich umbringen willst, bitte, aber was hat das mit uns zu tun?!"
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Der 17-jährige Mark Winter gilt als schwieriger Schüler und sitzt im Klassenraum ganz hinten an der Tür. Mit seinen braunen Haaren und einer auffälligen Narbe über dem linken Auge - vermutlich durch seinen gewalttätigen Vater verursacht - wirkt er unnahbar.
Mark trägt einen verwaschenen Pulli, Shorts und dreckige Schuhe. Er ist sitzengeblieben und gibt als Erster seine Mathearbeit ab, denn er sieht nicht ein, "seine vielleicht letzten Momente mit Mathe zu verschwenden."
Hinter seiner rauen Schale verbirgt Mark ein fürsorgliches Herz. Er kümmert sich um vier jüngere Geschwister und seine kränkliche Mutter Dora, während sein Vater als arbeitsloser Alkoholiker die Familie terrorisiert. Das kleine Mädchen, das während des Amoklaufs mit im Raum ist, sucht instinktiv seine Nähe.
Mark hat Probleme mit der Polizei und dem Schulleiter. Er raucht Zigaretten und Gras und wurde einmal betrunken auf Gleisen erwischt. Dennoch entwickelt er während der Krise Gefühle für Fiona, obwohl er nicht versteht warum - schließlich mag sie Mathe, ein Fach, das er seit Herrn Fillers Unterricht hasst.

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Herr Filler hat klare Vorlieben unter seinen Schülern. Während er Greta als seinen "Schutzengel" bezeichnet, mag er Mark nicht, weil dieser keine Ziele im Leben zu haben scheint.
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Samantha Klich
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Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.
Anna
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Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.
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Sudenaz Ocak
Android-Nutzerin
In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.
Greenlight Bonnie
Android-Nutzerin
sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.
Rohan U
Android-Nutzer
Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.
Xander S
iOS-Nutzer
DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮
Elisha
iOS-Nutzer
Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt
Paul T
iOS-Nutzer