Die Autorin und der Titel
Lea-Lina Oppermann präsentiert mit "was wir dachten, was wir taten" einen spannenden Roman, der die Grenzen zwischen Gedanken und Handlungen unter extremem Druck untersucht. Der einfache, aber tiefgründige Titel deutet bereits an, dass es eine Diskrepanz zwischen unseren Überlegungen und tatsächlichen Taten geben kann.
Der Titel wirkt wie eine unvollendete Gegenüberstellung, die Raum für eigene Interpretationen lässt. Er spiegelt die zentrale Frage des Romans wider: Wie verhalten wir uns in Extremsituationen?
Gut zu wissen: Die Autorin wurde zu diesem Buch durch einen Amokalarm an ihrer eigenen Schule inspiriert, der sich später als Fehlalarm herausstellte. Sie war damals selbst erst in der elften Klasse.











