Die Grundlagen der Civil Rights Movement
Die Civil Rights Movement war eine antirassistische Bewegung, die von legendären Aktivisten wie Martin Luther King Jr., Rosa Parks und Malcolm X angeführt wurde. King wurde durch seine kraftvollen Reden zum Gesicht der Bewegung und machte den Kampf um Gleichberechtigung international bekannt.
Die Jim Crow Laws waren das Hauptproblem - diese Gesetze machten Rassendiskriminierung legal, besonders in den Südstaaten. Sie entstanden nach dem Bürgerkrieg und sorgten für getrennte Schulen, Restaurants und sogar Trinkbrunnen für Schwarze und Weiße. Der Name kommt übrigens von einer rassistischen Figur aus Shows dieser Zeit.
Der Ku Klux Klan terrorisierte Afroamerikaner mit Gewalt und Mord. Diese Terrororganisation wurde 1865 von Ex-Soldaten gegründet und nannte sich selbst "weiße Patrioten". Ihre gruseligen Kostüme sollten Menschen einschüchtern.
Wichtig für die Klausur: Brown vs. Board of Education (1954) war der erste große Sieg! Das Oberste Gericht entschied, dass getrennte Schulen verfassungswidrig sind und gegen den 14. Verfassungszusatz verstoßen.


































