Die Kolonialzeit - Erste Schritte in der Neuen Welt
Stell dir vor, du verlässt deine Heimat für immer, um in einem völlig unbekannten Land neu anzufangen. Genau das machten die ersten Siedler ab 1607, als Jamestown in Virginia gegründet wurde. Die Pilgerväter folgten 1620 mit der berühmten Mayflower und gründeten Plymouth in Massachusetts.
Ein besonders krasser Deal ging 1626 über die Bühne: Der niederländische Gouverneur Peter Minuit "kaufte" Manhattan von den Algonquin-Indianern für Waren im Wert von nur 24 Dollar! Die Siedlung hieß damals noch New Amsterdam, wurde aber 1664 von den Engländern erobert und in New York umbenannt.
Bis 1733 kontrollierten die Briten 13 Kolonien entlang der Atlantikküste. Gleichzeitig begann auch die dunkle Geschichte der Sklaverei - schon 1626 kamen die ersten elf afrikanischen Sklaven nach New Amsterdam.
Gut zu wissen: Der Mayflower Compact von 1620 war das erste politische Selbstverwaltungsabkommen in Amerika - ein wichtiger Schritt zur Demokratie!



































