Immigration war über Jahrzehnte hinweg ein zentrales Thema für Großbritannien...
Immigration to the United Kingdom











Grundlagen der Immigration nach Großbritannien
Immigration bedeutet, dass Menschen dauerhaft in ein anderes Land ziehen und dort Bürger werden. In Großbritannien leben die meisten Einwanderer in London und Industriestädten wie Birmingham oder Leicester.
Besonders in den 1950er und 1960er Jahren ermutigte die britische Regierung Menschen aus Commonwealth-Ländern wie Indien, Pakistan und der Karibik zur Einwanderung. Der Grund war simpel: Es gab einen enormen Arbeitskräftemangel nach dem Zweiten Weltkrieg.
Wusstest du schon? Immigration wurde zu einem so wichtigen Thema, dass es maßgeblich das Brexit-Referendum beeinflusste!
Heute kommen Einwanderer aus vielen verschiedenen Ländern, darunter auch aus EU-Staaten wie Polen, Rumänien und Bulgarien.

Die Geschichte der britischen Immigration
Die Einwanderungsgeschichte Großbritanniens begann bereits 1914 mit dem Imperial Act, der Kolonialeinwohnern die britische Staatsbürgerschaft gewährte. Während des Zweiten Weltkriegs flohen viele Juden, Polen und andere Europäer vor Verfolgung nach Großbritannien.
1948 wurde die Empire Windrush zum Symbol der modernen Einwanderung - dieses Dampfschiff brachte die erste große Gruppe karibischer Arbeitsmigranten nach Großbritannien. Im selben Jahr ermöglichte der British Nationalities Act Millionen Menschen aus dem britischen Empire, britische Pässe zu erhalten.
Merke dir: Zwischen 1950 und 1962 kamen etwa 250.000 Arbeiter hauptsächlich aus Pakistan und der Karibik!
Die 1950er Jahre waren geprägt von einer regelrechten "Einladung der Arbeiter", da die boomende Wirtschaft dringend Arbeitskräfte benötigte.

Moderne Entwicklungen und Brexit-Auswirkungen
Seit dem EU-Beitritt 1973 kamen immer mehr Einwanderer aus EU-Ländern nach Großbritannien. Der Höhepunkt wurde 2015 mit 269.000 Einwanderern pro Jahr erreicht - eine Zahl, die viele Briten alarmierte.
Brexit änderte alles grundlegend: Seit dem 31. Januar 2020 benötigen auch EU-Bürger ein Visa. Seit 2021 gilt ein Punktesystem, bei dem bestimmte Kriterien erfüllt werden müssen. Interessant ist, dass zwar die EU-Einwanderung sank, aber die Zahlen aus Nicht-EU-Ländern stiegen.
Aktueller Bezug: Für ukrainische Kriegsflüchtlinge gelten besondere Erleichterungen bei der Visa-Vergabe.
Die Grafiken zeigen deutlich: Das Brexit-Referendum war ein echter Wendepunkt in der britischen Einwanderungspolitik.







Wir dachten schon, du fragst nie...
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Immigration to the United Kingdom
Immigration war über Jahrzehnte hinweg ein zentrales Thema für Großbritannien und spielte sogar eine entscheidende Rolle beim Brexit-Referendum. Von den ersten Arbeitsmigranten aus den Commonwealth-Ländern bis hin zu den heutigen strengeren Visa-Bestimmungen hat sich die Einwanderungspolitik des Landes stark gewandelt.

Grundlagen der Immigration nach Großbritannien
Immigration bedeutet, dass Menschen dauerhaft in ein anderes Land ziehen und dort Bürger werden. In Großbritannien leben die meisten Einwanderer in London und Industriestädten wie Birmingham oder Leicester.
Besonders in den 1950er und 1960er Jahren ermutigte die britische Regierung Menschen aus Commonwealth-Ländern wie Indien, Pakistan und der Karibik zur Einwanderung. Der Grund war simpel: Es gab einen enormen Arbeitskräftemangel nach dem Zweiten Weltkrieg.
Wusstest du schon? Immigration wurde zu einem so wichtigen Thema, dass es maßgeblich das Brexit-Referendum beeinflusste!
Heute kommen Einwanderer aus vielen verschiedenen Ländern, darunter auch aus EU-Staaten wie Polen, Rumänien und Bulgarien.

Die Geschichte der britischen Immigration
Die Einwanderungsgeschichte Großbritanniens begann bereits 1914 mit dem Imperial Act, der Kolonialeinwohnern die britische Staatsbürgerschaft gewährte. Während des Zweiten Weltkriegs flohen viele Juden, Polen und andere Europäer vor Verfolgung nach Großbritannien.
1948 wurde die Empire Windrush zum Symbol der modernen Einwanderung - dieses Dampfschiff brachte die erste große Gruppe karibischer Arbeitsmigranten nach Großbritannien. Im selben Jahr ermöglichte der British Nationalities Act Millionen Menschen aus dem britischen Empire, britische Pässe zu erhalten.
Merke dir: Zwischen 1950 und 1962 kamen etwa 250.000 Arbeiter hauptsächlich aus Pakistan und der Karibik!
Die 1950er Jahre waren geprägt von einer regelrechten "Einladung der Arbeiter", da die boomende Wirtschaft dringend Arbeitskräfte benötigte.

Moderne Entwicklungen und Brexit-Auswirkungen
Seit dem EU-Beitritt 1973 kamen immer mehr Einwanderer aus EU-Ländern nach Großbritannien. Der Höhepunkt wurde 2015 mit 269.000 Einwanderern pro Jahr erreicht - eine Zahl, die viele Briten alarmierte.
Brexit änderte alles grundlegend: Seit dem 31. Januar 2020 benötigen auch EU-Bürger ein Visa. Seit 2021 gilt ein Punktesystem, bei dem bestimmte Kriterien erfüllt werden müssen. Interessant ist, dass zwar die EU-Einwanderung sank, aber die Zahlen aus Nicht-EU-Ländern stiegen.
Aktueller Bezug: Für ukrainische Kriegsflüchtlinge gelten besondere Erleichterungen bei der Visa-Vergabe.
Die Grafiken zeigen deutlich: Das Brexit-Referendum war ein echter Wendepunkt in der britischen Einwanderungspolitik.







Wir dachten schon, du fragst nie...
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