Indirekte Rede - So funktioniert's
Stell dir vor, dein Freund Jim sagt: "I love dancing" und du willst das später weitererzählen. Dann sagst du: "Jim says that he loves dancing." Das ist indirekte Rede (indirect speech)!
Du brauchst immer ein Einleitungsverb wie "says", "tells", "asks" oder "explains". Je nachdem, wann dieses Verb steht (Gegenwart oder Vergangenheit), musst du den Rest des Satzes anpassen.
Die wichtigsten Einleitungsverben sind: to say, to tell, to ask, to answer, to think, to explain, to hope und to want to know. Diese kommen in fast jedem Test vor!
Merktipp: Das Wörtchen "that" nach dem Einleitungsverb kannst du oft weglassen - "Jim says he loves dancing" ist genauso richtig!
Backshift bedeutet: Wenn dein Einleitungsverb in der Vergangenheit steht, musst du alle Zeitformen "eine Stufe zurück" setzen. Simple Present wird zu Simple Past, Present Perfect zu Past Perfect, und so weiter.
Die Personalpronomen ändern sich auch: "I" wird zu "he/she", "you" wird zu "he/she" und "we" wird zu "they". Das macht logisch Sinn, oder?
Zeit- und Ortsangaben verschieben sich ebenfalls: "now" wird zu "then", "today" zu "that day", "here" zu "there" und "tomorrow" zu "the next day".