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EnglischEnglisch1,276 aufrufe·Aktualisiert May 31, 2026·13 Seiten

Analyse und Zusammenfassung von Rabbit-Proof Fence

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Hannah@hannah_vxt

Diese Geschichte handelt sich um drei mutige Aboriginal-Mädchen im Australien... Mehr anzeigen

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Doris Pilkington Garimara
OXFORD BOOKWORMS

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Rabbit-Proof Fence

Picture thalia.de/oxford bookworms/07.02.2002 /17.10

Engli

Das Buch im Überblick

"Rabbit-Proof Fence" von Doris Pilkington Garimara erzählt eine wahre Geschichte, die wirklich so passiert ist. Die Autorin ist nämlich Mollys Tochter und hat die Geschichte ihrer eigenen Mutter aufgeschrieben.

Die drei Hauptfiguren Molly, Daisy und Gracie sind sogenannte "Half-Castes" - Kinder mit Aboriginal-Müttern und weißen Vätern. In den 1920er und 30er Jahren hatte die australische Regierung ein Problem mit diesen Kindern und entschied, sie von ihren Familien zu trennen.

Das Buch zeigt, wie hart das Leben für Aboriginal-Menschen damals war. Die Mädchen sollten ihre Sprache, ihre Kultur und ihre Familien vergessen und zu "guten weißen Mädchen" erzogen werden. Aber Molly gab niemals auf und führte ihre Cousinen auf der gefährlichsten Reise ihres Lebens nach Hause.

Wichtig zu wissen: Diese Geschichte ist kein Roman, sondern wirklich passiert - das macht sie noch bewegender und wichtiger für die australische Geschichte.

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Rabbit-Proof Fence

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Der Kaninchenzaun und die Charaktere

Der Rabbit-Proof Fence war ein 1834 Kilometer langer Zaun, der 1907 gebaut wurde. Eigentlich sollte er Kaninchen fernhalten, aber er wurde zum wichtigsten Orientierungspunkt für die Mädchen auf ihrer Flucht.

Martha Jones ist eine freundliche Mitschülerin im Moore River Settlement. Sie hilft den drei Neuankömmlingen und erklärt ihnen die Regeln. Martha ist selbst ein Half-Caste-Mädchen aus Port Hedland und schon seit einem Jahr dort - sie hat sich mit dem Leben im Heim abgefunden.

Die wichtigsten Erwachsenen sind Mr. A.O. Neville (Chief Protector of Aborigines), Constable Riggs (der Polizist, der die Mädchen holt) und Miss Evans (die sie im Heim empfängt). Es gibt auch Moodoo, den "black tracker", der entflohene Kinder wieder einfängt.

Krass: Der Zaun sollte Tiere fernhalten, wurde aber zum Rettungsweg für drei mutige Mädchen!

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Rabbit-Proof Fence

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Leben im Moore River Settlement

Das Moore River Settlement war wie ein Gefängnis mit Metallstäben vor den Fenstern und großen Schlössern an allen Türen. Die Lebensbedingungen waren extrem hart und unmenschlich.

Die Schlafräume waren kalt und überfüllt - viele Betten in einem Raum, nur mit Decken, keine Bettwäsche. Das Essen war furchtbar: immer dasselbe langweilige Zeug - trockenes Brot, dünne Suppe, selten Fleisch. Zum Frühstück gab es süßen milchigen Tee und trockenes Brot.

Die Hygiene war katastrophal: nur kaltes Wasser und Eimer statt Toiletten. Wer zu fliehen versuchte, kam in den "Boob" - das Bestrafungsgebäude. Dort bekamen sie nur Brot und Wasser, wurden geschlagen und bekamen alle Haare abgeschnitten.

Unvorstellbar: Die Kinder durften nicht mal ihre eigene Sprache sprechen und wurden von ihren Familien ferngehalten.

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Rabbit-Proof Fence

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Aufwachsen in Jigalong - Kapitel 1

Molly wuchs in Jigalong auf, einem kleinen Depot für weiße Arbeiter mitten in der Wüste. Die Mardu people hatten beschlossen, dass Jigalong ein guter Ort für sie wäre - es wurde ihre neue Heimat.

Als Half-Caste-Kind war Molly anders als die anderen Kinder. Ihre Haut war heller und die anderen nannten sie "mongrel dag" (Mischlingshund) - das tat weh. Molly war super glücklich, als ihre Cousinen Daisy und Gracie zu ihr kamen und sie wie Schwestern wurden.

Die Regierung war besorgt wegen der vielen Half-Caste-Kinder in Australien. Sie entschieden, dass diese Kinder in Schulen gehen sollten, um zu lernen, wie weiße Menschen zu leben. Überall in Westaustralien wurden Aboriginal-Kinder von ihren Familien weggenommen.

Echt hart: Die Regierung versprach den Familien ein "besseres Leben" für die Kinder - in Wirklichkeit war es das Gegenteil.

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Der Abschied von zu Hause - Kapitel 2

Constable Riggs kam eines Morgens nach Jigalong und brachte schlechte Nachrichten. Die drei Mädchen mussten mit ihm kommen, um zur "Schule" zu gehen. Mollys Mutter fing an zu weinen und bettelte, aber der Polizist schüttelte nur den Kopf.

Die Reise war ein Alptraum: tagelang südwärts im Auto, dann fünf Tage mit dem Schiff die Küste Westaustraliens entlang. Die Mädchen wussten nicht, wohin sie gebracht wurden und hatten riesige Angst.

Als sie endlich im Moore River Settlement ankamen, war es dunkel und kalt. Miss Evans zeigte ihnen ihre Betten in einem langen Raum voller schlafender Gestalten. Die drei schliefen zusammen in einem Bett, weil es so kalt war.

Stell dir vor: Von einem Tag auf den anderen alles zu verlieren - Familie, Zuhause, Sprache. Das ist den Mädchen wirklich passiert.

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Das Leben im Heim verstehen - Kapitel 3

Martha zeigte den drei Neuen alles: die schönen Plätze am Fluss, aber auch das gefürchtete Bestrafungsgebäude. Sie erklärte ihnen die Regeln und warnte vor Moodoo, dem "black tracker", der alle Ausreißer wieder einfing. Noch nie war jemandem die Flucht gelungen.

Das Essen war grauenhaft - morgens, mittags und abends immer das gleiche fade Zeug. Die Mädchen durften nicht ihre eigene Sprache sprechen und träumten davon, nach Hause zu kommen. Aber nur sehr wenige würden ihre Familien jemals wiedersehen.

Molly konnte sich nicht abfinden mit diesem Leben hinter Gittern. Ihr Herz sehnte sich nach der westaustralischen Wüste. Am nächsten Morgen, als niemand da war, rannten Molly, Gracie und Daisy einfach weg.

Mutig: Molly traf eine Entscheidung, die ihr Leben veränderte - sie wählte die Freiheit, auch wenn es gefährlich war.

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Der Beginn der großen Flucht - Kapitel 4

Die ersten vier Tage der Flucht waren brutal hart. Molly führte ihre Cousinen nordwärts - ohne Karte, nur mit ihrem Gefühl für die Richtung. Als es zu regnen begann, freute sich Molly, denn der Regen verwischte ihre Spuren vor dem Tracker.

Gracie und Molly stritten oft, weil Gracie Hunger hatte und lieber ein Dach über dem Kopf gehabt hätte. Molly war dagegen entschlossen, nach Hause zu kommen, egal was passiert. Sie übernachteten in umgebauten Kaninchenlöchern und hatten nur trockenes Brot und Wasser.

Zwei Mardu-Männer halfen ihnen mit etwas Fleisch, das gab ihnen neue Kraft. Am dritten Tag konnten sie Gracie überzeugen, ein Kaninchen zu kochen. Ein Suchflugzeug jagte nach ihnen, aber sie schafften es, sich zu verstecken.

Respekt: Molly war noch ein Kind, aber übernahm die Verantwortung wie eine Erwachsene und führte ihre Familie durch die Wildnis.

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Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan SiOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha KlichAndroid-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

AnnaiOS-Nutzerin
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Diese Geschichte handelt sich um drei mutige Aboriginal-Mädchen im Australien der 1930er Jahre, die von der Regierung von ihren Familien getrennt und in ein Erziehungsheim gebracht wurden. Molly, Daisy und Gracie wagen eine unglaubliche Flucht über 1600 Kilometer durch die... Mehr anzeigen

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Das Buch im Überblick

"Rabbit-Proof Fence" von Doris Pilkington Garimara erzählt eine wahre Geschichte, die wirklich so passiert ist. Die Autorin ist nämlich Mollys Tochter und hat die Geschichte ihrer eigenen Mutter aufgeschrieben.

Die drei Hauptfiguren Molly, Daisy und Gracie sind sogenannte "Half-Castes" - Kinder mit Aboriginal-Müttern und weißen Vätern. In den 1920er und 30er Jahren hatte die australische Regierung ein Problem mit diesen Kindern und entschied, sie von ihren Familien zu trennen.

Das Buch zeigt, wie hart das Leben für Aboriginal-Menschen damals war. Die Mädchen sollten ihre Sprache, ihre Kultur und ihre Familien vergessen und zu "guten weißen Mädchen" erzogen werden. Aber Molly gab niemals auf und führte ihre Cousinen auf der gefährlichsten Reise ihres Lebens nach Hause.

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Der Kaninchenzaun und die Charaktere

Der Rabbit-Proof Fence war ein 1834 Kilometer langer Zaun, der 1907 gebaut wurde. Eigentlich sollte er Kaninchen fernhalten, aber er wurde zum wichtigsten Orientierungspunkt für die Mädchen auf ihrer Flucht.

Martha Jones ist eine freundliche Mitschülerin im Moore River Settlement. Sie hilft den drei Neuankömmlingen und erklärt ihnen die Regeln. Martha ist selbst ein Half-Caste-Mädchen aus Port Hedland und schon seit einem Jahr dort - sie hat sich mit dem Leben im Heim abgefunden.

Die wichtigsten Erwachsenen sind Mr. A.O. Neville (Chief Protector of Aborigines), Constable Riggs (der Polizist, der die Mädchen holt) und Miss Evans (die sie im Heim empfängt). Es gibt auch Moodoo, den "black tracker", der entflohene Kinder wieder einfängt.

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Das Moore River Settlement war wie ein Gefängnis mit Metallstäben vor den Fenstern und großen Schlössern an allen Türen. Die Lebensbedingungen waren extrem hart und unmenschlich.

Die Schlafräume waren kalt und überfüllt - viele Betten in einem Raum, nur mit Decken, keine Bettwäsche. Das Essen war furchtbar: immer dasselbe langweilige Zeug - trockenes Brot, dünne Suppe, selten Fleisch. Zum Frühstück gab es süßen milchigen Tee und trockenes Brot.

Die Hygiene war katastrophal: nur kaltes Wasser und Eimer statt Toiletten. Wer zu fliehen versuchte, kam in den "Boob" - das Bestrafungsgebäude. Dort bekamen sie nur Brot und Wasser, wurden geschlagen und bekamen alle Haare abgeschnitten.

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Aufwachsen in Jigalong - Kapitel 1

Molly wuchs in Jigalong auf, einem kleinen Depot für weiße Arbeiter mitten in der Wüste. Die Mardu people hatten beschlossen, dass Jigalong ein guter Ort für sie wäre - es wurde ihre neue Heimat.

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Die Regierung war besorgt wegen der vielen Half-Caste-Kinder in Australien. Sie entschieden, dass diese Kinder in Schulen gehen sollten, um zu lernen, wie weiße Menschen zu leben. Überall in Westaustralien wurden Aboriginal-Kinder von ihren Familien weggenommen.

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Die Reise war ein Alptraum: tagelang südwärts im Auto, dann fünf Tage mit dem Schiff die Küste Westaustraliens entlang. Die Mädchen wussten nicht, wohin sie gebracht wurden und hatten riesige Angst.

Als sie endlich im Moore River Settlement ankamen, war es dunkel und kalt. Miss Evans zeigte ihnen ihre Betten in einem langen Raum voller schlafender Gestalten. Die drei schliefen zusammen in einem Bett, weil es so kalt war.

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Das Essen war grauenhaft - morgens, mittags und abends immer das gleiche fade Zeug. Die Mädchen durften nicht ihre eigene Sprache sprechen und träumten davon, nach Hause zu kommen. Aber nur sehr wenige würden ihre Familien jemals wiedersehen.

Molly konnte sich nicht abfinden mit diesem Leben hinter Gittern. Ihr Herz sehnte sich nach der westaustralischen Wüste. Am nächsten Morgen, als niemand da war, rannten Molly, Gracie und Daisy einfach weg.

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Gracie und Molly stritten oft, weil Gracie Hunger hatte und lieber ein Dach über dem Kopf gehabt hätte. Molly war dagegen entschlossen, nach Hause zu kommen, egal was passiert. Sie übernachteten in umgebauten Kaninchenlöchern und hatten nur trockenes Brot und Wasser.

Zwei Mardu-Männer halfen ihnen mit etwas Fleisch, das gab ihnen neue Kraft. Am dritten Tag konnten sie Gracie überzeugen, ein Kaninchen zu kochen. Ein Suchflugzeug jagte nach ihnen, aber sie schafften es, sich zu verstecken.

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