Die ersten Schritte ins Internatsleben
Miles verlässt sein langweiliges Leben zu Hause, weil er nach dem "Great Perhaps" sucht - einer Art innerem Frieden oder großem Abenteuer. Auf dem Culver Creek Internat in Alabama trifft er seinen Zimmerkameraden Chip (genannt "Colonel"), der ihm den Spitznamen "Pudge" gibt.
Das Leben ändert sich schlagartig, als Miles Alaska Young kennenlernt. Sie ist unglaublich attraktiv und faszinierend, hat aber bereits einen Freund. Trotzdem schließen die beiden einen Deal: Miles soll herausfinden, was das Labyrinth ist und wie man daraus entkommt, während Alaska ihm dabei hilft, endlich mal mit einem Mädchen zusammenzukommen.
Miles wird schnell in die Internatskultur hineingezogen - er fängt an zu rauchen und lernt die Rivalität zwischen den "Weekday Warriors" (reiche Schüler) und den regulären Internatsschülern kennen. Als er von Kevin und anderen mit Klebeband gefesselt und ins Wasser getaucht wird, merkt er, dass das Internatsleben nicht nur Spaß bedeutet.
Wichtig zu wissen: Miles' Suche nach dem "Great Perhaps" ist das zentrale Thema des Romans - es geht um die Suche nach Sinn und bedeutsamen Erfahrungen im Leben.











