Mediation: So übersetzt du richtig
Bei der Mediation geht es nicht um wörtliches Übersetzen, sondern um sinngemäße Übertragung. Achte vor dem Schreiben auf die geforderte Textart und den Adressaten, um den richtigen Ton zu treffen.
In der Einleitung stellst du die Quelle vor (Titel, Textart, Autor, Datum und Publikationsort). Beim Hauptteil ist wichtig: Gib nur die relevanten Informationen wieder und lasse Unwichtiges weg. Verzichte auf persönliche Meinungen, wenn nicht danach gefragt wird.
💡 Markiere den deutschen Ausgangstext, um den Überblick zu behalten, welche Informationen du bereits übertragen hast!
Je nach Textart variiert die Anrede. Bei Briefen an Freunde nutzt du "Dear.../Hello.../Hi...", bei Kollegen/Lehrern "Dear Mrs Brown" mit Abschlüssen wie "Yours sincerely". Für unbekannte Adressaten eignet sich "Dear Sir or Madam" mit "Yours faithfully" am Ende.
Bei einem Comment ist der Aufbau anders: Stelle in der Einleitung das Problem interessant dar und präsentiere deine Hauptthese. Im Hauptteil folgen 3-5 Argumente, die du mit Fakten und Beispielen unterstützt. Die Schlussfolgerung fasst dein Hauptargument zusammen – ohne Wiederholungen – und gibt einen Ausblick.
Für eine Summary brauchst du in der Einleitung die Quellenangaben. Im Hauptteil verwendest du Present Simple, chronologische Reihenfolge und nur die wichtigsten Punkte. Vermeide Zitate und benutze eigene Worte.




