Grundlagen der USA: Geografie und Politik
Die USA bestehen aus 50 Bundesstaaten mit völlig unterschiedlichen Klimazonen - im Süden ist es wärmer, im Westen trockener. Diese geografischen Unterschiede prägen sogar die Politik: Die Westküste wird "Left Coast" genannt, der Süden "Bible Belt".
Das politische System funktioniert nach dem Prinzip der Gewaltenteilung in drei Bereiche: Exekutive (Präsident), Legislative (Kongress) und Judikative (Supreme Court). So kann keine einzelne Person oder Institution zu mächtig werden.
Der Präsident wird für vier Jahre gewählt und kann maximal zwei Amtszeiten regieren. Er ist gleichzeitig Staatsoberhaupt und Oberbefehlshaber des Militärs - manchmal wird er sogar "Ersatzkönig" genannt. Der Kongress besteht aus dem Repräsentantenhaus (Abgeordnete für 2 Jahre gewählt) und dem Senat (Senatoren für 6 Jahre).
Merktipp: Das System der "Checks and Balances" sorgt dafür, dass sich die drei Gewalten gegenseitig kontrollieren - so kann der Präsident Gesetze per Veto stoppen, aber der Kongress kann dieses Veto mit Zweidrittelmehrheit überstimmen.







