Writing a comment ist eine der wichtigsten Textformen, die du...
Verfassen eines Kommentars






Writing a Comment - Grundstruktur
Die Einleitung ist dein Türöffner zum Leser. Hier weckst du Interesse mit einem spannenden Einstieg und stellst das Problem vor. Dann gibst du deinen eigenen Standpunkt klar wieder.
Nutze Formulierungen wie "recently there was" oder "nowadays there is", um aktuell zu klingen. Mit "many people think that" oder "is that right?" machst du den Leser neugierig.
Im ersten Hauptteil erklärst du die These des Autors in eigenen Worten. Falls es eine Karikatur ist, beschreibst du die Botschaft. Wichtig: Immer neutral bleiben und nicht schon hier deine Meinung einbauen!
Tipp: Verwende "in the following, I will discuss" für einen professionellen Übergang zum Hauptteil.

Argumentation und Hauptteil
Der zweite Hauptteil ist das Herzstück deines Comments. Hier bringst du deine eigene Meinung mit starken Argumenten rüber. Jedes Argument braucht: Behauptung, Begründung und ein konkretes Beispiel.
Starte mit dem schwächsten Argument und steigere dich zum stärksten. Das bleibt besser im Gedächtnis! Verwende mehr als drei Argumente für eine überzeugende Wirkung.
Linking words sind deine besten Freunde: "to begin with", "furthermore", "in addition" strukturieren deine Gedanken. Mit "this can be exemplified by" leitest du Beispiele ein.
Wenn möglich, nutze unterstützendes Material wie Statistiken oder andere Quellen. Das macht deine Argumente noch glaubwürdiger.
Merke dir: Nur Argumente verwenden, die deine eigene Meinung stützen - Gegenargumente gehören nicht hierher!

Schluss und Linking Words
Der Schluss fasst deine Argumente zusammen und gibt einen Ausblick. Hier bietest du auch Lösungen für die Probleme an. Wichtig: Keine neuen Argumente mehr einbringen!
Nutze Formulierungen wie "in conclusion", "taking everything into account" oder "as a result" für einen professionellen Abschluss.
Linking words machen deinen Text flüssig und logisch. Ordnende wie "firstly, secondly" strukturieren, hinzufügende wie "additionally" verbinden Gedanken. Gegenüberstellende wie "however" zeigen Kontraste auf.
Begründende linking words wie "due to" oder "since" erklären Zusammenhänge. Schlussfolgende wie "therefore" und "consequently" leiten dein Fazit ein.
KISS-Prinzip: Keep it short and simple! Vermeide Kurzformen wie "doesn't" - schreibe immer "does not" aus.

Das Passiv beherrschen
Das Passiv brauchst du, wenn der Verursacher einer Handlung unwichtig oder unbekannt ist. Die Grundformel ist simpel: (to) be + 3. Form des Verbs.
Bei Simple Present wird "is/are built", bei Simple Past "was/were built". Present Perfect wird zu "has/have been built", will-future zu "will be built".
Modalverben funktionieren genauso: "can build" wird zu "can be built". Das Verb "be" bleibt immer im Infinitiv!
Wenn du doch den Verursacher angeben willst, nutze "by", nicht "from": "A house was built by Peter."
Trick: Beim Passiv wird das Objekt des Aktivsatzes zum Subjekt des Passivsatzes!

Impersonal Passive und Praxisbeispiel
Das unpersönliche Passiv mit "it is said that..." klingt objektiver als "some people say". Die Formel: it is/was + 3.Form + that-Satz.
Der Sonderfall betont das Subjekt: "The minister is believed to be thinking of..." statt "Many believe that the minister is thinking of...".
Das Beispiel-Comment zeigt dir die perfekte Struktur: Spannende Einleitung mit rhetorischer Frage, klare Pro- und Contra-Argumente mit Beispielen, und ein Schluss mit Lösungsvorschlag.
Achte auf die linking words: "On the one hand", "However", "Most importantly", "Nevertheless" strukturieren den Text perfekt. So schreibst du Comments, die überzeugen!
Profi-Tipp: Workshops statt komplettes neues Fach - manchmal sind kreative Lösungen im Schluss der Schlüssel zum Erfolg!
Wir dachten schon, du fragst nie...
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Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.
Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.
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Writing a comment ist eine der wichtigsten Textformen, die du im Englischunterricht brauchst. Du lernst, wie du strukturiert argumentierst und deine eigene Meinung überzeugend darstellst. Das Ganze ist gar nicht so schwer, wenn du die richtige Struktur und passende Formulierungen...

Writing a Comment - Grundstruktur
Die Einleitung ist dein Türöffner zum Leser. Hier weckst du Interesse mit einem spannenden Einstieg und stellst das Problem vor. Dann gibst du deinen eigenen Standpunkt klar wieder.
Nutze Formulierungen wie "recently there was" oder "nowadays there is", um aktuell zu klingen. Mit "many people think that" oder "is that right?" machst du den Leser neugierig.
Im ersten Hauptteil erklärst du die These des Autors in eigenen Worten. Falls es eine Karikatur ist, beschreibst du die Botschaft. Wichtig: Immer neutral bleiben und nicht schon hier deine Meinung einbauen!
Tipp: Verwende "in the following, I will discuss" für einen professionellen Übergang zum Hauptteil.

Argumentation und Hauptteil
Der zweite Hauptteil ist das Herzstück deines Comments. Hier bringst du deine eigene Meinung mit starken Argumenten rüber. Jedes Argument braucht: Behauptung, Begründung und ein konkretes Beispiel.
Starte mit dem schwächsten Argument und steigere dich zum stärksten. Das bleibt besser im Gedächtnis! Verwende mehr als drei Argumente für eine überzeugende Wirkung.
Linking words sind deine besten Freunde: "to begin with", "furthermore", "in addition" strukturieren deine Gedanken. Mit "this can be exemplified by" leitest du Beispiele ein.
Wenn möglich, nutze unterstützendes Material wie Statistiken oder andere Quellen. Das macht deine Argumente noch glaubwürdiger.
Merke dir: Nur Argumente verwenden, die deine eigene Meinung stützen - Gegenargumente gehören nicht hierher!

Schluss und Linking Words
Der Schluss fasst deine Argumente zusammen und gibt einen Ausblick. Hier bietest du auch Lösungen für die Probleme an. Wichtig: Keine neuen Argumente mehr einbringen!
Nutze Formulierungen wie "in conclusion", "taking everything into account" oder "as a result" für einen professionellen Abschluss.
Linking words machen deinen Text flüssig und logisch. Ordnende wie "firstly, secondly" strukturieren, hinzufügende wie "additionally" verbinden Gedanken. Gegenüberstellende wie "however" zeigen Kontraste auf.
Begründende linking words wie "due to" oder "since" erklären Zusammenhänge. Schlussfolgende wie "therefore" und "consequently" leiten dein Fazit ein.
KISS-Prinzip: Keep it short and simple! Vermeide Kurzformen wie "doesn't" - schreibe immer "does not" aus.

Das Passiv beherrschen
Das Passiv brauchst du, wenn der Verursacher einer Handlung unwichtig oder unbekannt ist. Die Grundformel ist simpel: (to) be + 3. Form des Verbs.
Bei Simple Present wird "is/are built", bei Simple Past "was/were built". Present Perfect wird zu "has/have been built", will-future zu "will be built".
Modalverben funktionieren genauso: "can build" wird zu "can be built". Das Verb "be" bleibt immer im Infinitiv!
Wenn du doch den Verursacher angeben willst, nutze "by", nicht "from": "A house was built by Peter."
Trick: Beim Passiv wird das Objekt des Aktivsatzes zum Subjekt des Passivsatzes!

Impersonal Passive und Praxisbeispiel
Das unpersönliche Passiv mit "it is said that..." klingt objektiver als "some people say". Die Formel: it is/was + 3.Form + that-Satz.
Der Sonderfall betont das Subjekt: "The minister is believed to be thinking of..." statt "Many believe that the minister is thinking of...".
Das Beispiel-Comment zeigt dir die perfekte Struktur: Spannende Einleitung mit rhetorischer Frage, klare Pro- und Contra-Argumente mit Beispielen, und ein Schluss mit Lösungsvorschlag.
Achte auf die linking words: "On the one hand", "However", "Most importantly", "Nevertheless" strukturieren den Text perfekt. So schreibst du Comments, die überzeugen!
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