Bewässerungsarten und Bodenversalzung
Du kennst bestimmt das Problem: Pflanzen brauchen Wasser, aber zu viel oder falsche Bewässerung kann den Boden kaputt machen. Es gibt drei Hauptmethoden: Oberflächenbewässerung, Beregnung und Tröpfchenbewässerung.
Bodendegradation durch Versalzung ist ein riesiges Problem. Dabei reichern sich wasserlösliche Salze im Boden an und machen ihn unfruchtbar. Das passiert so: Salze gelangen durch Bewässerung oder Regenwasser ins Grundwasser, steigen bei Verdunstung nach oben und bleiben in der oberen Bodenschicht zurück.
Die Folgen sind krass - der Boden wird härter, weniger fruchtbar und die Pflanzen können nicht mehr richtig wachsen. Deshalb braucht man Entwässerungssysteme mit unterirdischen Kanälen, die überschüssiges Wasser ableiten.
Merktipp: Versalzung = Salz bleibt oben, wenn Wasser verdunstet!





