Erdaufbau und Kontinentaldrift
Die Erde besteht aus verschiedenen Schalen wie eine Zwiebel. Die äußere Erdkruste ist nur 5-60 km dick und schwimmt quasi auf dem heißen Erdmantel. Darunter liegt der Erdkern aus flüssigem und festem Eisen-Nickel.
Alfred Wegener entdeckte schon 1909, dass die Kontinente wandern. Seine Kontinentaldrift-Theorie bewies er durch passende Küstenformen (Afrika und Südamerika), gleiche Fossilien auf verschiedenen Kontinenten und zusammengehörende Gebirgszüge.
Der Superkontinent Pangäa zerbrach vor 250 Millionen Jahren und die Teile drifteten auseinander. Das Prinzip der Isostasie sorgt dafür, dass sich die Erdkruste wie ein Boot im Wasser ausgleicht – wird sie entlastet, steigt sie auf.
Merktipp: Stell dir vor, die Erdkruste schwimmt wie Eisberge auf dem heißen, zähflüssigen Mantel!









