Tornados - Die schnellsten Wirbelstürme der Erde
Ihr habt bestimmt schon mal von Tornados gehört - diese spektakulären Wirbelstürme, die in amerikanischen Filmen ganze Häuser durch die Luft schleudern. Der Name kommt aus dem Spanischen und bedeutet "drehend".
Tornados sind kleinräumige, extrem schnell rotierende Luftwirbel mit direktem Bodenkontakt. Sie bilden sich als Schlauch oder Trichter unter großen Gewitterwolken und haben im Zentrum einen extrem niedrigen Luftdruck. Das macht sie zu den schnellsten Wirbelstürmen der Erde!
Die meisten Tornados entstehen in den USA (etwa 1200 pro Jahr), besonders in der sogenannten "Tornado Alley" - einem Gebiet von Texas bis nach Kanada. Hier treffen kalte, trockene Luft aus Kanada und feuchtwarme Luft aus dem Golf von Mexiko aufeinander. In Europa sind Tornados viel seltener (nur etwa 330 pro Jahr).
Merke dir: Tornados sind zwar kleiner als Hurrikans, aber ihre Windgeschwindigkeiten können über 500 km/h erreichen!






