Zentrale Figuren der Qing-Dynastie
Die Qing-Dynastie herrschte von 1644 bis 1912 über China - eine Zeit voller Höhen und Tiefen. Während Kaiser Qianlong das chinesische Reich zu seiner größten territorialen Ausdehnung führte, erlebten spätere Kaiser massive Krisen.
Kaiser Daoguang musste sich gegen den britischen Opiumschmuggel zur Wehr setzen, was zum ersten großen Konflikt mit den Europäern führte. Sein Nachfolger Xianfeng regierte während der schwersten Krise des Kaiserreichs mit Aufständen und dem zweiten Opiumkrieg.
Besonders spannend ist die Geschichte von Kaiserin Cixi und Kaiser Guangxu: Sie übernahm als Regentin die Macht für ihren minderjährigen Neffen, verbannte ihn aber 1898, als er zu schnelle Reformen durchsetzen wollte. Den Schlusspunkt setzte Kindkaiser Puyi, der 1912 mit nur vier Jahren zur Abdankung gezwungen wurde - das Ende von über 2000 Jahren Kaiserreich!
Merktipp: Die Qing-Dynastie begann stark unter Qianlong, wurde aber durch imperialistische Mächte immer schwächer.







































