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6. Jan. 2026

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Die Entwicklung Athens: Demokratie, Reformen und Staatsformen

Die Demokratie Athens zählt zu den wichtigsten politischen Entwicklungen der... Mehr anzeigen

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# Entwicklung der Demokratie in Athen
Herodot- Welche Staatsform ist die beste?
|  | Demokratie | Oligarchie (Herrschaft weniger Adliger) |

Entwicklung der Demokratie in Athen

Welche Staatsform ist eigentlich die beste? Diese Frage beschäftigte schon den griechischen Historiker Herodot. Die Demokratie bietet Gleichberechtigung und faire Verfahren durch Losverfahren. Außerdem müssen sich Herrschende hier für ihre Entscheidungen verantworten. Allerdings liegt die Staatsführung in den Händen unerfahrener Bürger und Entscheidungsfindung kann in großen Gruppen schwierig werden.

Bei der Oligarchie (Herrschaft weniger Adliger) regieren die gebildeten Eliten, doch Machtkämpfe innerhalb des Adels können dem Staat schaden. Die Monarchie wird vom "Besten" regiert, doch der Alleinherrscher muss niemandem Rechenschaft ablegen und wird oft selbstsüchtig.

Die ersten wichtigen Reformen kamen von Solon, einem adligen Kaufmann. Er stand vor einer schwierigen Aufgabe: Der Adel wollte seinen Besitz behalten, während die Bauern die Abschaffung der Schuldknechtschaft forderten. Solons Kompromiss beinhaltete die Freilassung versklavter Bauern, das Verbot der Schuldknechtschaft und das Streichen von Bauernschulden.

Gut zu wissen: Solon unterteilte die Bürger in vier Vermögensklassen. Diese Einteilung bestimmte ihre politischen Rechte und Pflichten - eine Form der Timokratie, bei der die politischen Rechte vom Vermögen abhängen.

Seine weiteren Reformen umfassten das Verbot von Getreideexporten, die Förderung von Wein- und Ölexport und die Einführung einer Art Generationenvertrag, der Kinder zur Versorgung ihrer alten Eltern verpflichtete.

# Entwicklung der Demokratie in Athen
Herodot- Welche Staatsform ist die beste?
|  | Demokratie | Oligarchie (Herrschaft weniger Adliger) |

Das politische System Athens nach Solons Reform

Nicht jeder in Athen durfte mitbestimmen. Zur Bürgerschaft gehörten nur erwachsene Männer - Frauen, Kinder, Metöken (Ausländer) und Sklaven blieben außen vor. Um das Jahr 360 v. Chr. lebten in Athen etwa 28.000-30.000 Vollbürger, bis zu 80.000 Familienangehörige, bis zu 45.000 Metöken samt Familien und etwa 60.000-100.000 Sklaven.

Solons neues politisches System bestand aus mehreren Institutionen: An der Spitze standen neun Archonten (Staatsoberhäupter), die nur aus der 1. Klasse für ein Jahr gewählt wurden. Der Rat der 400 bestand nur aus wohlhabenden Bürgern, da das Amt ehrenamtlich war. Die Volksversammlung umfasste alle wahlberechtigten Bürger aus den oberen drei Klassen und durfte Rechenschaft von den Archonten fordern sowie über Gesetze und Krieg entscheiden.

Das Volksgericht war für alle Bürger zugänglich und urteilte bei kleineren Vergehen, während der Areopag (ehemaliges Archontengericht) als Aufsichtsbehörde über die Verfassung fungierte und sogar Beschlüsse der Volksversammlung aufheben konnte.

Wichtig für dich: Die Rechte und Pflichten der Bürger waren nach ihrem Vermögen abgestuft - das nennt man Timokratie. Je reicher ein Bürger war, desto mehr Rechte und Pflichten hatte er.

Das Militär war ebenfalls nach Vermögensklassen organisiert: Die 1. Klasse diente als Reiter und musste für die teuerste Ausrüstung aufkommen, die 4. Klasse hingegen stellte die Leichtbewaffneten und Matrosen - ein gefährlicher Dienst mit hohem Risiko.

# Entwicklung der Demokratie in Athen
Herodot- Welche Staatsform ist die beste?
|  | Demokratie | Oligarchie (Herrschaft weniger Adliger) |

Die Reformen des Kleisthenes

Um 500 v. Chr. führte Kleisthenes weitere wichtige Reformen ein, die einen bedeutenden Schritt hin zur Demokratie darstellten. Seine wichtigste Reform war die Neuordnung der Bürger in zehn Phylen (Stämme) statt der bisherigen vier. Diese Einteilung machte Betrug schwieriger und schwächte den Einfluss der alten Adelsfamilien.

In der neuen Verfassung wurde der Rat der 400 durch den Rat der 500 ersetzt - 50 Mitglieder aus jeder der zehn Phylen. Die Ratsmitglieder wurden durch ein Losverfahren bestimmt, was allen Bürgern eine Chance gab. Der Rat entsandte die Prytanie, 50 Ratsherren, die für jeweils 36 Tage die Regierungsgeschäfte führten.

Die Archonten verloren an Bedeutung und wurden nur noch aus der 1. und 2. Klasse gewählt. Sie behielten nur ihre Funktion als Blutsgericht (Areopag). Neu waren die zehn Strategen (Heerführer), die das militärische Oberkommando übernahmen und von der Volksversammlung gewählt wurden.

Merke dir: Kleisthenes' Reformen schufen eine Isonomie - eine "Gesellschaft der Gleichheit". Dies bedeutete zwar noch keine vollständige Demokratie, war aber ein wichtiger Schritt in diese Richtung.

Die neue Einteilung der Bürger nach geografischen Kriterien (Stadt, Land, Küste) statt nach Abstammung schwächte die Macht des Adels. Jeder Bürger konnte nun am politischen Leben teilnehmen, unabhängig von seiner Herkunft. Allerdings blieben Frauen, Fremde und Sklaven weiterhin ohne politische Rechte.

# Entwicklung der Demokratie in Athen
Herodot- Welche Staatsform ist die beste?
|  | Demokratie | Oligarchie (Herrschaft weniger Adliger) |

Die Institutionen der attischen Demokratie

Der Rat der 500 (boule) wurde zum Herzstück der athenischen Demokratie. Er übernahm die Regierungsgeschäfte, gab den Archonten Anweisungen und hatte das Vorschlagsrecht für alle Anträge in der Volksversammlung. Die Ratsmitglieder wurden durch Los bestimmt, was jedem Bürger eine Chance gab.

Die Prytanie bestand aus 50 Ratsherren, die für 36 Tage die laufenden Geschäfte führten. Jeden Tag wurde per Los ein neuer Vorsitzender bestimmt - eine effektive Maßnahme gegen Machtkonzentration.

Die Volksversammlung traf alle wichtigen Entscheidungen und führte einmal im Jahr das Scherbengericht durch. Dabei konnte jeder Bürger den Namen einer Person, die er für gefährlich für die Demokratie hielt, auf eine Tonscherbe schreiben. Wer die meisten "Stimmen" erhielt, wurde für zehn Jahre verbannt - ein Schutz gegen eine mögliche Tyrannis.

Das ist spannend: Im antiken Athen wurden viele Ämter nicht durch Wahl, sondern durch Losverfahren besetzt. Man glaubte, dass dies gerechter sei und Korruption verhindern würde.

Wichtige Begriffe der athenischen Demokratie: Timokratie (Herrschaft der Besitzenden, politische Rechte nach Vermögen), Oligarchie (Herrschaft weniger Reicher), Attische Demokratie (politische Beteiligung aller freien männlichen Vollbürger) und Phyle (Stamm, dem ein griechischer Bürger angehörte).

# Entwicklung der Demokratie in Athen
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|  | Demokratie | Oligarchie (Herrschaft weniger Adliger) |

Losverfahren und Volksversammlung

Das Losverfahren war ein zentrales Element der athenischen Demokratie mit klaren Stärken und Schwächen. Zu den Vorteilen zählte, dass Bestechung und Vetternwirtschaft nahezu unmöglich waren. Jeder Bürger hatte eine Chance auf ein hohes Amt, unabhängig von seinem Vermögen. Zudem verhinderte es die Machtkonzentration bei einer Person.

Allerdings spielten Kompetenz und Sachverstand beim Losverfahren keine Rolle. Auch Personen, die kein Amt wollten, konnten eines zugeteilt bekommen. Der häufige Wechsel verhinderte zudem, dass Amtsinhaber wertvolle Erfahrungen sammeln konnten.

Die Volksversammlung (ekklesia) bildete seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. den Mittelpunkt der athenischen Demokratie. Sie traf sich einmal pro Woche auf der Pnyx, einem großen Platz in Athen. Hier entschieden die freien männlichen Bürger über wichtige Angelegenheiten wie Gesetze und Kriegszüge. Von den etwa 40.000 Bürgern hatten jedoch nur etwa 6.000 Platz.

Denk mal nach: Das Scherbengericht sollte die Demokratie schützen, hatte aber auch Nachteile. Politische Gegner konnten ohne rechtliche Grundlage aus der Stadt verbannt werden, nur weil sie unbeliebt oder zu mächtig waren.

Beim Scherbengericht (Ostrakismos) ritzten die Bürger den Namen einer Person, die sie für gefährlich hielten, in Tonscherben. Die Person mit den meisten Nennungen wurde für zehn Jahre verbannt. Diese Praxis war umstritten: Sie bot Schutz vor Machtmissbrauch, konnte aber auch zum politischen Kampfmittel werden. Gute Redner konnten zudem das Volk mit rhetorischen Tricks beeinflussen, unabhängig von sachlichen Argumenten.

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Wichtige Begriffe zur athenischen Demokratie

Die athenische Demokratie hatte viele einzigartige Institutionen und Ämter. Die Agora war der zentrale Marktplatz einer griechischen Polis und diente als sozialer und politischer Treffpunkt. Die neun Archonten waren hochrangige Beamte mit unterschiedlichen Zuständigkeiten, während der Areopag als Ältestenrat die staatliche Oberaufsicht innehatte.

Die boule (Rat der 500) setzte sich aus Vertretern aller Landesteile zusammen und bereitete die Tagesordnung für die Volksversammlung vor. Die Heliaia waren die Volksgerichte Athens mit 6.000 ausgelosten Richtern. Hopliten waren griechische Fußsoldaten, die ihre Ausrüstung selbst finanzieren mussten.

Das Gebiet um Athen (Attika) war in Phylen (Regionen) eingeteilt. Die Volksversammlung tagte auf der Pnyx, einem großen Platz in Athen. Die Prytanen bildeten den geschäftsführenden Ausschuss des Rates und residierten in der Tholos, einem speziellen Ratsgebäude.

Gut zu wissen: Die Theten, die unterste Klasse der Gesellschaft, dienten hauptsächlich als Ruderer in der mächtigen athenischen Flotte. Obwohl sie arm waren, gewannen sie durch die Bedeutung der Flotte für Athens Macht zunehmend politischen Einfluss.

Diese Begriffe zeigen, wie komplex und durchdacht das politische System Athens war. Trotz aller Einschränkungen (nur männliche Bürger durften teilnehmen) entwickelte Athen politische Konzepte und Institutionen, die bis heute nachwirken und unser Verständnis von Demokratie geprägt haben.



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Hans T

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Geschichte

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6. Jan. 2026

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Die Entwicklung Athens: Demokratie, Reformen und Staatsformen

Die Demokratie Athens zählt zu den wichtigsten politischen Entwicklungen der Menschheitsgeschichte. Von einer Herrschaft der Reichen bis zur Beteiligung vieler Bürger - der Weg zur attischen Demokratie war geprägt von bedeutenden Reformen, die bis heute Einfluss auf unser Verständnis demokratischer... Mehr anzeigen

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Welche Staatsform ist eigentlich die beste? Diese Frage beschäftigte schon den griechischen Historiker Herodot. Die Demokratie bietet Gleichberechtigung und faire Verfahren durch Losverfahren. Außerdem müssen sich Herrschende hier für ihre Entscheidungen verantworten. Allerdings liegt die Staatsführung in den Händen unerfahrener Bürger und Entscheidungsfindung kann in großen Gruppen schwierig werden.

Bei der Oligarchie (Herrschaft weniger Adliger) regieren die gebildeten Eliten, doch Machtkämpfe innerhalb des Adels können dem Staat schaden. Die Monarchie wird vom "Besten" regiert, doch der Alleinherrscher muss niemandem Rechenschaft ablegen und wird oft selbstsüchtig.

Die ersten wichtigen Reformen kamen von Solon, einem adligen Kaufmann. Er stand vor einer schwierigen Aufgabe: Der Adel wollte seinen Besitz behalten, während die Bauern die Abschaffung der Schuldknechtschaft forderten. Solons Kompromiss beinhaltete die Freilassung versklavter Bauern, das Verbot der Schuldknechtschaft und das Streichen von Bauernschulden.

Gut zu wissen: Solon unterteilte die Bürger in vier Vermögensklassen. Diese Einteilung bestimmte ihre politischen Rechte und Pflichten - eine Form der Timokratie, bei der die politischen Rechte vom Vermögen abhängen.

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Das politische System Athens nach Solons Reform

Nicht jeder in Athen durfte mitbestimmen. Zur Bürgerschaft gehörten nur erwachsene Männer - Frauen, Kinder, Metöken (Ausländer) und Sklaven blieben außen vor. Um das Jahr 360 v. Chr. lebten in Athen etwa 28.000-30.000 Vollbürger, bis zu 80.000 Familienangehörige, bis zu 45.000 Metöken samt Familien und etwa 60.000-100.000 Sklaven.

Solons neues politisches System bestand aus mehreren Institutionen: An der Spitze standen neun Archonten (Staatsoberhäupter), die nur aus der 1. Klasse für ein Jahr gewählt wurden. Der Rat der 400 bestand nur aus wohlhabenden Bürgern, da das Amt ehrenamtlich war. Die Volksversammlung umfasste alle wahlberechtigten Bürger aus den oberen drei Klassen und durfte Rechenschaft von den Archonten fordern sowie über Gesetze und Krieg entscheiden.

Das Volksgericht war für alle Bürger zugänglich und urteilte bei kleineren Vergehen, während der Areopag (ehemaliges Archontengericht) als Aufsichtsbehörde über die Verfassung fungierte und sogar Beschlüsse der Volksversammlung aufheben konnte.

Wichtig für dich: Die Rechte und Pflichten der Bürger waren nach ihrem Vermögen abgestuft - das nennt man Timokratie. Je reicher ein Bürger war, desto mehr Rechte und Pflichten hatte er.

Das Militär war ebenfalls nach Vermögensklassen organisiert: Die 1. Klasse diente als Reiter und musste für die teuerste Ausrüstung aufkommen, die 4. Klasse hingegen stellte die Leichtbewaffneten und Matrosen - ein gefährlicher Dienst mit hohem Risiko.

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Die Reformen des Kleisthenes

Um 500 v. Chr. führte Kleisthenes weitere wichtige Reformen ein, die einen bedeutenden Schritt hin zur Demokratie darstellten. Seine wichtigste Reform war die Neuordnung der Bürger in zehn Phylen (Stämme) statt der bisherigen vier. Diese Einteilung machte Betrug schwieriger und schwächte den Einfluss der alten Adelsfamilien.

In der neuen Verfassung wurde der Rat der 400 durch den Rat der 500 ersetzt - 50 Mitglieder aus jeder der zehn Phylen. Die Ratsmitglieder wurden durch ein Losverfahren bestimmt, was allen Bürgern eine Chance gab. Der Rat entsandte die Prytanie, 50 Ratsherren, die für jeweils 36 Tage die Regierungsgeschäfte führten.

Die Archonten verloren an Bedeutung und wurden nur noch aus der 1. und 2. Klasse gewählt. Sie behielten nur ihre Funktion als Blutsgericht (Areopag). Neu waren die zehn Strategen (Heerführer), die das militärische Oberkommando übernahmen und von der Volksversammlung gewählt wurden.

Merke dir: Kleisthenes' Reformen schufen eine Isonomie - eine "Gesellschaft der Gleichheit". Dies bedeutete zwar noch keine vollständige Demokratie, war aber ein wichtiger Schritt in diese Richtung.

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Die Institutionen der attischen Demokratie

Der Rat der 500 (boule) wurde zum Herzstück der athenischen Demokratie. Er übernahm die Regierungsgeschäfte, gab den Archonten Anweisungen und hatte das Vorschlagsrecht für alle Anträge in der Volksversammlung. Die Ratsmitglieder wurden durch Los bestimmt, was jedem Bürger eine Chance gab.

Die Prytanie bestand aus 50 Ratsherren, die für 36 Tage die laufenden Geschäfte führten. Jeden Tag wurde per Los ein neuer Vorsitzender bestimmt - eine effektive Maßnahme gegen Machtkonzentration.

Die Volksversammlung traf alle wichtigen Entscheidungen und führte einmal im Jahr das Scherbengericht durch. Dabei konnte jeder Bürger den Namen einer Person, die er für gefährlich für die Demokratie hielt, auf eine Tonscherbe schreiben. Wer die meisten "Stimmen" erhielt, wurde für zehn Jahre verbannt - ein Schutz gegen eine mögliche Tyrannis.

Das ist spannend: Im antiken Athen wurden viele Ämter nicht durch Wahl, sondern durch Losverfahren besetzt. Man glaubte, dass dies gerechter sei und Korruption verhindern würde.

Wichtige Begriffe der athenischen Demokratie: Timokratie (Herrschaft der Besitzenden, politische Rechte nach Vermögen), Oligarchie (Herrschaft weniger Reicher), Attische Demokratie (politische Beteiligung aller freien männlichen Vollbürger) und Phyle (Stamm, dem ein griechischer Bürger angehörte).

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Losverfahren und Volksversammlung

Das Losverfahren war ein zentrales Element der athenischen Demokratie mit klaren Stärken und Schwächen. Zu den Vorteilen zählte, dass Bestechung und Vetternwirtschaft nahezu unmöglich waren. Jeder Bürger hatte eine Chance auf ein hohes Amt, unabhängig von seinem Vermögen. Zudem verhinderte es die Machtkonzentration bei einer Person.

Allerdings spielten Kompetenz und Sachverstand beim Losverfahren keine Rolle. Auch Personen, die kein Amt wollten, konnten eines zugeteilt bekommen. Der häufige Wechsel verhinderte zudem, dass Amtsinhaber wertvolle Erfahrungen sammeln konnten.

Die Volksversammlung (ekklesia) bildete seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. den Mittelpunkt der athenischen Demokratie. Sie traf sich einmal pro Woche auf der Pnyx, einem großen Platz in Athen. Hier entschieden die freien männlichen Bürger über wichtige Angelegenheiten wie Gesetze und Kriegszüge. Von den etwa 40.000 Bürgern hatten jedoch nur etwa 6.000 Platz.

Denk mal nach: Das Scherbengericht sollte die Demokratie schützen, hatte aber auch Nachteile. Politische Gegner konnten ohne rechtliche Grundlage aus der Stadt verbannt werden, nur weil sie unbeliebt oder zu mächtig waren.

Beim Scherbengericht (Ostrakismos) ritzten die Bürger den Namen einer Person, die sie für gefährlich hielten, in Tonscherben. Die Person mit den meisten Nennungen wurde für zehn Jahre verbannt. Diese Praxis war umstritten: Sie bot Schutz vor Machtmissbrauch, konnte aber auch zum politischen Kampfmittel werden. Gute Redner konnten zudem das Volk mit rhetorischen Tricks beeinflussen, unabhängig von sachlichen Argumenten.

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Die boule (Rat der 500) setzte sich aus Vertretern aller Landesteile zusammen und bereitete die Tagesordnung für die Volksversammlung vor. Die Heliaia waren die Volksgerichte Athens mit 6.000 ausgelosten Richtern. Hopliten waren griechische Fußsoldaten, die ihre Ausrüstung selbst finanzieren mussten.

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Gut zu wissen: Die Theten, die unterste Klasse der Gesellschaft, dienten hauptsächlich als Ruderer in der mächtigen athenischen Flotte. Obwohl sie arm waren, gewannen sie durch die Bedeutung der Flotte für Athens Macht zunehmend politischen Einfluss.

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Ich liebe diese App sie hilft mir vor jeder Arbeit kann Aufgaben kontrollieren sowie lösen und ist wirklich vielfältig verwendbar. Man kann mit diesem Fuchs auch normal reden so wie Probleme im echten Leben besprechen und er hilft einem. Wirklich sehr gut diese App kann ich nur weiter empfehlen, gerade für Menschen die etwas länger brauchen etwas zu verstehen!

Lena M

Android user

Ich finde Knowunity ist eine super App. Für die Schule ist sie ideal , wegen den Lernzetteln, Quizen und dem AI. Das gute an AI ist , dass er nicht direkt nur die Lösung ausspuckt sondern einen Weg zeigt wie man darauf kommt. Manchmal gibt er einem auch nur einen Tipp damit man selbst darauf kommt . Mir hilft Knowunity persönlich sehr viel und ich kann sie nur weiterempfehlen ☺️

Timo S

iOS user

Die App ist einfach super! Ich muss nur in die Suchleiste mein Thema eintragen und ich checke es sehr schnell. Ich muss nicht mehr 10 YouTube Videos gucken, um etwas zu verstehen und somit spare ich mir meine Zeit. Einfach zu empfehlen!!

Sudenaz Ocak

Android user

Diese App hat mich echt verbessert! In der Schule war ich richtig schlecht in Mathe und dank der App kann ich besser Mathe! Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

Android user

Ich benutze Knowunity schon sehr lange und meine Noten haben sich verbessert die App hilft mir bei Mathe,Englisch u.s.w. Ich bekomme Hilfe wenn ich sie brauche und bekomme sogar Glückwünsche für meine Arbeit Deswegen von mir 5 Sterne🫶🏼

Julia S

Android user

Also die App hat mir echt in super vielen Fächern geholfen! Ich hatte in der Mathe Arbeit davor eine 3+ und habe nur durch den School GPT und die Lernzettek auf der App eine 1-3 in Mathe geschafft…Ich bin Mega glücklich darüber also ja wircklich eine super App zum lernen und es spart sehr viel Heit dass man mehr Freizeit hat!

Marcus B

iOS user

Mit dieser App hab ich bessere Noten bekommen. Bessere Lernzettel gekriegt. Ich habe die App benutzt, als ich die Fächer nicht ganz verstanden habe,diese App ist ein würcklich GameChanger für die Schule, Hausaufgaben

Sarah L

Android user

Hatte noch nie so viel Spaß beim Lernen und der School Bot macht super Aufschriebe die man Herunterladen kann total Übersichtlich und Lehreich. Bin begeistert.

Hans T

iOS user

Die App ist sehr leicht und gut gestaltet. Habe bis jetzt alles gefunden, nachdem ich gesucht habe und aus den Präsentationen echt viel lernen können! Die App werde ich auf jeden Fall für eine Klassenarbeit verwenden! Und als eigene Inspiration hilft sie natürlich auch sehr.

Stefan S

iOS user

Diese App ist wirklich echt super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen, […]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat mega viel Auswahl für Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde diese jedem weiterempfehlen.

Samantha Klich

Android user

Wow ich bin wirklich komplett baff. Habe die App nur mal so ausprobiert, weil ich es schon oft in der Werbung gesehen habe und war absolut geschockt. Diese App ist DIE HILFE, die man sich für die Schule wünscht und vor allem werden so viele Sachen angeboten, wie z.B. Ausarbeitungen und Merkblätter, welche mir persönlich SEHR weitergeholfen haben.

Anna

iOS user

Ich finde Knowunity so grandios. Ich lerne wirklich für alles damit. Es gibt so viele verschiedene Lernzettel, die sehr gut erklärt sind!

Jana V

iOS user

Ich liebe diese App sie hilft mir vor jeder Arbeit kann Aufgaben kontrollieren sowie lösen und ist wirklich vielfältig verwendbar. Man kann mit diesem Fuchs auch normal reden so wie Probleme im echten Leben besprechen und er hilft einem. Wirklich sehr gut diese App kann ich nur weiter empfehlen, gerade für Menschen die etwas länger brauchen etwas zu verstehen!

Lena M

Android user

Ich finde Knowunity ist eine super App. Für die Schule ist sie ideal , wegen den Lernzetteln, Quizen und dem AI. Das gute an AI ist , dass er nicht direkt nur die Lösung ausspuckt sondern einen Weg zeigt wie man darauf kommt. Manchmal gibt er einem auch nur einen Tipp damit man selbst darauf kommt . Mir hilft Knowunity persönlich sehr viel und ich kann sie nur weiterempfehlen ☺️

Timo S

iOS user

Die App ist einfach super! Ich muss nur in die Suchleiste mein Thema eintragen und ich checke es sehr schnell. Ich muss nicht mehr 10 YouTube Videos gucken, um etwas zu verstehen und somit spare ich mir meine Zeit. Einfach zu empfehlen!!

Sudenaz Ocak

Android user

Diese App hat mich echt verbessert! In der Schule war ich richtig schlecht in Mathe und dank der App kann ich besser Mathe! Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

Android user

Ich benutze Knowunity schon sehr lange und meine Noten haben sich verbessert die App hilft mir bei Mathe,Englisch u.s.w. Ich bekomme Hilfe wenn ich sie brauche und bekomme sogar Glückwünsche für meine Arbeit Deswegen von mir 5 Sterne🫶🏼

Julia S

Android user

Also die App hat mir echt in super vielen Fächern geholfen! Ich hatte in der Mathe Arbeit davor eine 3+ und habe nur durch den School GPT und die Lernzettek auf der App eine 1-3 in Mathe geschafft…Ich bin Mega glücklich darüber also ja wircklich eine super App zum lernen und es spart sehr viel Heit dass man mehr Freizeit hat!

Marcus B

iOS user

Mit dieser App hab ich bessere Noten bekommen. Bessere Lernzettel gekriegt. Ich habe die App benutzt, als ich die Fächer nicht ganz verstanden habe,diese App ist ein würcklich GameChanger für die Schule, Hausaufgaben

Sarah L

Android user

Hatte noch nie so viel Spaß beim Lernen und der School Bot macht super Aufschriebe die man Herunterladen kann total Übersichtlich und Lehreich. Bin begeistert.

Hans T

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