Grundlagen der Kommunikation
Deine Wirkung auf andere entsteht durch zwei Kanäle: verbal und nonverbal. Bei der verbalen Kommunikation zählen Wortwahl, Tonfall, Lautstärke und Sprechgeschwindigkeit.
Die nonverbale Kommunikation ist oft wichtiger - Körperhaltung, Mimik, Gestik, Kleidung und sogar dein Geruch senden Botschaften. Menschen achten in dieser Reihenfolge: zuerst Körperhaltung, dann Kleidung und Augen, danach die Stimme und erst zum Schluss auf den Inhalt.
Inkongruente Nachrichten entstehen, wenn deine Worte und Körpersprache nicht zusammenpassen. Beispiel: Ein Patient sagt "Mir geht's super", wirkt aber niedergeschlagen. Das verwirrt und kann als unfaires Gesprächsverhalten wirken.
Das Kommunikationsmodell zeigt: Du als Sender verschlüsselst eine Nachricht, der Empfänger entschlüsselt sie aber möglicherweise anders. Sagst du "Denk an ein Auto", denkst du vielleicht an ein rotes, der andere an ein blaues.
Merke dir: Feedback ist entscheidend - frag nach, ob deine Nachricht richtig angekommen ist!