Prävention - Besser vorbeugen als heilen
Prävention bedeutet ganz einfach: Probleme vermeiden, bevor sie entstehen. Du kennst das bestimmt - lieber rechtzeitig lernen, als kurz vor der Klausur in Panik zu geraten!
Im Gesundheitswesen gibt es drei verschiedene Arten der Prävention. Die Primärprävention greift ein, bevor überhaupt etwas passiert - wie Impfungen oder Sport treiben. Die Sekundärprävention erkennt Krankheiten früh, zum Beispiel durch Vorsorgeuntersuchungen. Die Tertiärprävention verhindert nach einer Krankheit weitere Schäden, etwa durch Physiotherapie.
Je nach Zielgruppe unterscheidet man zwischen universeller Prävention (für alle), selektiver Prävention (für Risikogruppen) und indizierter Prävention (für bereits Erkrankte). Das macht Sinn, denn nicht jeder braucht dieselben Maßnahmen.
Merktipp: Primär = vorher, Sekundär = früh erkennen, Tertiär = nach der Krankheit!




