Kunstepochen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts
Die Romantik war pure Emotion pur! Künstler stellten Gefühle wie Liebe, Sehnsucht und Melancholie in den Mittelpunkt. Die Natur wurde zum zentralen Motiv, oft kombiniert mit mystischen Fantasiewelten. Typische Symbole waren die blaue Blume und geheimnisvolle Nachtszenen.
Der Realismus machte Schluss mit romantischen Träumereien. Künstler wollten die Wirklichkeit ungeschönt zeigen – auch die hässlichen Seiten des Lebens. Sie experimentierten mit groben Pinselstrichen und detailgetreuen Licht-Schatten-Spielen, um soziale Missstände anzuprangern.
Beim Impressionismus ging es um den perfekten Moment. Künstler wie Monet malten draußen und versuchten, flüchtige Lichteffekte einzufangen. Sie verzichteten auf dunkle Farben und schufen mit hellen, leuchtenden Tönen atmosphärische Alltagsszenen.
Merktipp: Romantik = Emotion, Realismus = Wahrheit, Impressionismus = Licht und Moment!












































