Malerei-Epochen: Von Romantik bis Surrealismus
Die Romantik war das Gegenteil von rational - hier ging's um Gefühle, Geheimnisse und den Wunsch, aus der Realität zu fliehen. Die Künstler liebten das Wunderbare und Mysteriöse.
Der Realismus machte dann das komplette Gegenteil: Die Wirklichkeit sollte so echt wie möglich gezeigt werden. Szenen aus dem harten Alltag, oft mit gedämpften, dunklen Farben und groben Pinselstrichen. Hier ging's um Kritik an den sozialen Zuständen - harte Arbeit und schwierige Lebensbedingungen wurden nicht verschönert.
Beim Impressionismus wollten die Maler flüchtige Momente festhalten. Helle, leuchtende Farben, sichtbare Pinselstriche und neue Perspektiven machten die Bilder lebendiger. Es ging nicht mehr um die objektive Realität, sondern um persönliche Wahrnehmung.
Tipp: Die Epochen bauen aufeinander auf - jede ist eine Reaktion auf die vorherige!
Der Expressionismus brachte dann richtig starke Farben und Kontraste. Die Zeit war geprägt von Weltkrieg und Industrialisierung, und das spürst du in jedem Bild - Angst, Freude, Schmerz, alles wird emotional ausgedrückt.











