Kunstepochen: Von der Antike bis zur Gotik
Die Antike (3000 v. Chr. - 300 n. Chr.) war der Startpunkt der europäischen Kunstgeschichte. Wandbemalungen und Skulpturen zeigten mythische Szenen und Alltagsleben - denk an berühmte Mosaike oder die Sphinx.
Im Frühen Mittelalter dominierten religiöse Motive. Künstler schufen ikonenhafte Darstellungen von Heiligen in Büchern, Wandmalereien und auf Glasfenstern. Die Zeit war geprägt von Kreuzzügen und der Pest.
Die Romanik brachte symmetrische Kompositionen und verzichtete bewusst auf Raumtiefe. Rundbögen und burgähnliche Steinbauten prägten die Architektur, während biblische Szenen die Malerei dominierten.
Die Gotik revolutionierte die Kunst: Erstmals kam Plastizität und Räumlichkeit dazu. Goldene Hintergründe wurden durch realistische Landschaften ersetzt. Die charakteristischen Spitzbögen, filigranen Verzierungen und bunten Glasfenster entstanden in dieser Zeit.
Merktipp: Romanik = Rundbögen, Gotik = Spitzbögen!











