Impressionismus - Die Kunst des Lichts
Der Impressionismus entstand in Frankreich und revolutionierte die Malerei komplett. Künstler wie Claude Monet wollten endlich raus aus den staubigen Ateliers und malten direkt in der Natur - die sogenannte Freilichtmalerei.
Das Besondere? Licht, Luft und Atmosphäre standen im Mittelpunkt, nicht mehr perfekte Details. Die Maler trugen Ölfarbe dick auf, verwendeten kurze Pinselstriche und entdeckten: Schatten haben Farben! Statt grau-schwarz malten sie blaue oder violette Schatten.
Die Themen waren ganz neu: moderne Großstadtlandschaften und verschiedene Tages- oder Jahreszeiten. Alles sollte spontan und lebendig wirken - der Gesamteindruck zählte mehr als jedes kleine Detail.
Merke dir: Impressionisten malten nie mit Schwarz - ihre Farbpalette war immer aufgehellt!



































