Römische Königszeit
753 v.Chr. beginnt alles mit einem Mythos: Romulus und Remus, von einer Wölfin gesäugt, gründen Rom. Romulus tötet seinen Bruder und wird zum ersten König - schon hier zeigen sich die römischen Werte wie Mut, Härte und göttliche Berufung.
Sieben Könige herrschen über Rom, bis der letzte - Tarquinius Superbus - so tyrannisch regiert, dass er gestürzt wird. Diese Erfahrung prägt die Römer für immer: "Nie wieder Alleinherrschaft!"
Wichtig: Der Hass auf Tyrannen wird zum Grundprinzip der römischen Politik und erklärt, warum später sogar Caesar ermordet wird.










































