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LerntippsLerntipps976 aufrufe·Aktualisiert Jun 8, 2026·5 Seiten

BWR Grundlagen: Bilanz, Buchungssätze und Konten einfach erklärt

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Dinah Bräuer@dinahbruer_vste

Willkommen zur BWR-Welt! Diese Zusammenfassung bringt dich durch die wichtigsten... Mehr anzeigen

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BWR Lernzettel

- Rechts- und Geschäftsfähigkeit
- Besitzer und Eigentümer
- Inventar/Inventur
- Bilanz aufstellen/Bilanzveränderung (Aktiv/

Rechts- und Geschäftsfähigkeit + Besitz vs. Eigentum

Rechtsfähigkeit bedeutet, dass du Rechte haben und Pflichten erfüllen kannst. Das startet mit deiner Geburt und endet mit dem Tod. Neben natürlichen Personen (also uns Menschen) gibt's auch juristische Personen wie AGs oder Vereine.

Die Geschäftsfähigkeit ist anders geregelt: Bis 7 Jahre bist du geschäftsunfähig, von 7-18 Jahren nur beschränkt geschäftsfähig (brauchst Zustimmung der Eltern), und ab 18 Jahren voll geschäftsfähig. Es gibt Ausnahmen wie den Taschengeldparagraph oder Botengänge.

Besitz vs. Eigentum ist ein wichtiger Unterschied: Besitz bedeutet, du hast etwas in der Hand (tatsächliche Herrschaft). Eigentum bedeutet, es gehört dir rechtlich. Ein Dieb besitzt gestohlene Sachen, aber wird niemals deren Eigentümer.

Merktipp: Geschäftsfähigkeit entwickelt sich stufenweise – mit 7 Jahren beginnt die beschränkte, mit 18 die volle Geschäftsfähigkeit.

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- Rechts- und Geschäftsfähigkeit
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Inventur und Inventar

Stell dir vor, du müsstest dein ganzes Zimmer katalogisieren – genau das macht die Inventur in Unternehmen. Dabei wird alles gezählt, gemessen und gewogen, was das Unternehmen besitzt oder schuldet.

Das Inventar ist das schriftliche Ergebnis dieser Bestandsaufnahme. Es listet alle Vermögensgegenstände (Maschinen, Lagerbestände) und Schulden detailliert auf. Die Inventur ist der Vorgang, das Inventar das Endergebnis.

Das Vermögen wird in drei Bereiche unterteilt: Anlagevermögen (langfristig genutzt wie Gebäude), Umlaufvermögen (kurzfristig wie Vorräte, Kasse, Bank) und die Schulden (was das Unternehmen anderen schuldet).

Praxistipp: Denk an die Inventur wie an eine Bestandsaufnahme deines Zimmers – nur viel größer und für Unternehmen gesetzlich vorgeschrieben.

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- Rechts- und Geschäftsfähigkeit
- Besitzer und Eigentümer
- Inventar/Inventur
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Bilanz aufstellen und Bilanzveränderungen

Die Bilanz ist wie eine aufgeräumte Version des Inventars – sie zeigt nur die Gesamtwerte, keine Details. Links steht das Vermögen (Aktiva), rechts das Kapital (Passiva). Beide Seiten müssen immer gleich sein.

Die Bilanz zeigt dir zwei wichtige Dinge: Woher kommt das Geld EigenoderFremdkapitalEigen- oder Fremdkapital und wofür wird es verwendet (Anlagen oder Umlaufvermögen). Sie muss 10 Jahre aufbewahrt werden.

Bilanzveränderungen gibt es in vier Arten: Aktivtausch (nur Aktivseite verändert sich), Passivtausch (nur Passivseite), Aktiv-Passiv-Mehrung (beide Seiten steigen) und Aktiv-Passiv-Minderung (beide Seiten sinken). Die Bilanzsumme bleibt bei Tauschvorgängen gleich.

Eselsbrücke: Die Bilanz ist wie eine Waage – beide Seiten müssen immer im Gleichgewicht sein!

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- Rechts- und Geschäftsfähigkeit
- Besitzer und Eigentümer
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- Bilanz aufstellen/Bilanzveränderung (Aktiv/

Buchen auf Konten

Konten sind zweiseitige Rechnungen in T-Form, die jeden Bilanzposten einzeln verfolgen. Links steht Soll, rechts Haben – das hat nichts mit "sollen" oder "haben wollen" zu tun, sondern sind nur Bezeichnungen.

Zur Eröffnung erstellst du ein Eröffnungsbilanzkonto (EBK), das spiegelverkehrt zur Bilanz aufgebaut ist. Aktivkonten werden im Soll eröffnet (Mehrungen im Soll, Minderungen im Haben). Passivkonten werden im Haben eröffnet (Mehrungen im Haben, Minderungen im Soll).

Der Buchungssatz ist deine Anweisung fürs Buchen. Er nennt zuerst das Soll-Konto, dann das Haben-Konto: "Kasse an Bank 500€" bedeutet Kasse wird belastet, Bank entlastet.

Merkregel: Bei Aktivkonten stehen Mehrungen links (Soll), bei Passivkonten rechts (Haben) – wie in der ursprünglichen Bilanz auch.

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Konten abschließen und Buchungsablauf

Beim Abschluss der Bestandskonten trägst du den Schlussbestand immer auf der wertmäßig kleineren Seite ein. Aktivkonten bekommen ihren Saldo ins Haben, Passivkonten ins Soll. So wird jedes Konto ausgeglichen.

Die Schlussbilanz (SBK) fasst alle Salden zusammen und muss wieder ausgeglichen sein. Das funktioniert, weil bei jedem Geschäftsfall der gleiche Betrag im Soll und Haben gebucht wurde.

Der komplette Buchungsablauf läuft in sechs Schritten: 1) Eröffnungsbilanz übernehmen, 2) Konten einrichten, 3) Anfangsbestände übertragen, 4) Geschäftsfälle ins Grundbuch, 5) In Hauptbuch-Konten buchen, 6) Konten abschließen und Schlussbilanz erstellen.

Erfolgsgarantie: Wenn deine Schlussbilanz nicht ausgeglichen ist, hast du einen Buchungsfehler gemacht – die Summen müssen immer gleich sein.

Wir dachten schon, du fragst nie...

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4.6/5App Store
4.7/5Google Play

Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan SiOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha KlichAndroid-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

AnnaiOS-Nutzerin
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BWR Grundlagen: Bilanz, Buchungssätze und Konten einfach erklärt

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Dinah Bräuer@dinahbruer_vste

Willkommen zur BWR-Welt! Diese Zusammenfassung bringt dich durch die wichtigsten Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre – von Rechts- und Geschäftsfähigkeit bis hin zu Bilanzierung und Buchführung. Das sind die Basics, die du für deine Klausuren und später im Berufsleben brauchst.

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Rechts- und Geschäftsfähigkeit + Besitz vs. Eigentum

Rechtsfähigkeit bedeutet, dass du Rechte haben und Pflichten erfüllen kannst. Das startet mit deiner Geburt und endet mit dem Tod. Neben natürlichen Personen (also uns Menschen) gibt's auch juristische Personen wie AGs oder Vereine.

Die Geschäftsfähigkeit ist anders geregelt: Bis 7 Jahre bist du geschäftsunfähig, von 7-18 Jahren nur beschränkt geschäftsfähig (brauchst Zustimmung der Eltern), und ab 18 Jahren voll geschäftsfähig. Es gibt Ausnahmen wie den Taschengeldparagraph oder Botengänge.

Besitz vs. Eigentum ist ein wichtiger Unterschied: Besitz bedeutet, du hast etwas in der Hand (tatsächliche Herrschaft). Eigentum bedeutet, es gehört dir rechtlich. Ein Dieb besitzt gestohlene Sachen, aber wird niemals deren Eigentümer.

Merktipp: Geschäftsfähigkeit entwickelt sich stufenweise – mit 7 Jahren beginnt die beschränkte, mit 18 die volle Geschäftsfähigkeit.

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Inventur und Inventar

Stell dir vor, du müsstest dein ganzes Zimmer katalogisieren – genau das macht die Inventur in Unternehmen. Dabei wird alles gezählt, gemessen und gewogen, was das Unternehmen besitzt oder schuldet.

Das Inventar ist das schriftliche Ergebnis dieser Bestandsaufnahme. Es listet alle Vermögensgegenstände (Maschinen, Lagerbestände) und Schulden detailliert auf. Die Inventur ist der Vorgang, das Inventar das Endergebnis.

Das Vermögen wird in drei Bereiche unterteilt: Anlagevermögen (langfristig genutzt wie Gebäude), Umlaufvermögen (kurzfristig wie Vorräte, Kasse, Bank) und die Schulden (was das Unternehmen anderen schuldet).

Praxistipp: Denk an die Inventur wie an eine Bestandsaufnahme deines Zimmers – nur viel größer und für Unternehmen gesetzlich vorgeschrieben.

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Bilanz aufstellen und Bilanzveränderungen

Die Bilanz ist wie eine aufgeräumte Version des Inventars – sie zeigt nur die Gesamtwerte, keine Details. Links steht das Vermögen (Aktiva), rechts das Kapital (Passiva). Beide Seiten müssen immer gleich sein.

Die Bilanz zeigt dir zwei wichtige Dinge: Woher kommt das Geld EigenoderFremdkapitalEigen- oder Fremdkapital und wofür wird es verwendet (Anlagen oder Umlaufvermögen). Sie muss 10 Jahre aufbewahrt werden.

Bilanzveränderungen gibt es in vier Arten: Aktivtausch (nur Aktivseite verändert sich), Passivtausch (nur Passivseite), Aktiv-Passiv-Mehrung (beide Seiten steigen) und Aktiv-Passiv-Minderung (beide Seiten sinken). Die Bilanzsumme bleibt bei Tauschvorgängen gleich.

Eselsbrücke: Die Bilanz ist wie eine Waage – beide Seiten müssen immer im Gleichgewicht sein!

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Konten sind zweiseitige Rechnungen in T-Form, die jeden Bilanzposten einzeln verfolgen. Links steht Soll, rechts Haben – das hat nichts mit "sollen" oder "haben wollen" zu tun, sondern sind nur Bezeichnungen.

Zur Eröffnung erstellst du ein Eröffnungsbilanzkonto (EBK), das spiegelverkehrt zur Bilanz aufgebaut ist. Aktivkonten werden im Soll eröffnet (Mehrungen im Soll, Minderungen im Haben). Passivkonten werden im Haben eröffnet (Mehrungen im Haben, Minderungen im Soll).

Der Buchungssatz ist deine Anweisung fürs Buchen. Er nennt zuerst das Soll-Konto, dann das Haben-Konto: "Kasse an Bank 500€" bedeutet Kasse wird belastet, Bank entlastet.

Merkregel: Bei Aktivkonten stehen Mehrungen links (Soll), bei Passivkonten rechts (Haben) – wie in der ursprünglichen Bilanz auch.

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Konten abschließen und Buchungsablauf

Beim Abschluss der Bestandskonten trägst du den Schlussbestand immer auf der wertmäßig kleineren Seite ein. Aktivkonten bekommen ihren Saldo ins Haben, Passivkonten ins Soll. So wird jedes Konto ausgeglichen.

Die Schlussbilanz (SBK) fasst alle Salden zusammen und muss wieder ausgeglichen sein. Das funktioniert, weil bei jedem Geschäftsfall der gleiche Betrag im Soll und Haben gebucht wurde.

Der komplette Buchungsablauf läuft in sechs Schritten: 1) Eröffnungsbilanz übernehmen, 2) Konten einrichten, 3) Anfangsbestände übertragen, 4) Geschäftsfälle ins Grundbuch, 5) In Hauptbuch-Konten buchen, 6) Konten abschließen und Schlussbilanz erstellen.

Erfolgsgarantie: Wenn deine Schlussbilanz nicht ausgeglichen ist, hast du einen Buchungsfehler gemacht – die Summen müssen immer gleich sein.

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Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan SiOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha KlichAndroid-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

AnnaiOS-Nutzerin