Beleuchtung und Kontrollleuchten im Fahrzeug
Die technischen Fragen zur praktischen Prüfung umfassen auch eine gründliche Überprüfung der Fahrzeugbeleuchtung. Es gibt insgesamt sechs Blinklichter: zwei hinten, zwei vorne und zwei an den Seitenspiegeln. Bei aktiviertem Warnblinklicht blinken alle sechs Lichter gleichzeitig in gelb oder orange.
Das Fahrzeug verfügt über drei Bremslichter: zwei seitlich und eins oben mittig. Der Rückfahrscheinwerfer befindet sich hinten rechts und dient der Beleuchtung beim Rückwärtsfahren im Dunkeln. Die Nebelschlussleuchte ist hinten links angebracht, leuchtet rot und sollte nur bei Nebel und einer Sichtweite unter 50 Metern eingeschaltet werden.
Die verschiedenen Beleuchtungsmodi werden wie folgt aktiviert:
- Standlicht: Grüne Kontrollleuchte, nur beim Stehen
- Abblendlicht: Bei Dunkelheit
- Nebelscheinwerfer: Grüne Kontrollleuchte, bei Regen, Schnee oder Nebel
- Fernlicht: Blaue Kontrollleuchte, nur bei eingeschaltetem Abblendlicht aktivierbar
Zusätzlich sollten Fahrschüler die Bedeutung wichtiger Kontrollleuchten im Cockpit kennen, wie z.B. die Anzeige für nicht angeschnallte Personen oder die aktivierte Handbremse.
Definition: Nebelschlussleuchte - Eine besonders helle rote Leuchte am Fahrzeugheck, die bei sehr schlechter Sicht eingeschaltet wird, um von hinten kommenden Fahrzeugen das eigene Auto besser erkennbar zu machen.
Example: Um das Fernlicht einzuschalten, muss zunächst das Abblendlicht aktiviert sein. Dann wird der Blinkerhebel nach vorne (von sich weg) geschoben. Für die Lichthupe zieht man den Hebel kurz zu sich heran.































