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Mathe BLF Thüringen Vorbereitung











Potenz-, Wurzel- & Logarithmenschreibweise
Potenzen sind eigentlich nur eine Abkürzung fürs Multiplizieren. Statt 2·2·2·2 schreibst du einfach 2⁴ – viel praktischer! Die Basis (hier die 2) wird so oft mit sich selbst multipliziert, wie der Exponent (hier die 4) angibt.
Die Rechenregeln sind deine besten Freunde bei Potenzaufgaben. Wenn du gleiche Basen multiplizierst, addierst du einfach die Exponenten: a^m · a^n = a^. Bei der Division subtrahierst du sie: a^m / a^n = a^. Und bei Potenzen von Potenzen multiplizierst du die Exponenten: ^n = a^(m·n).
Wurzeln sind das Gegenteil von Potenzen. √16 = 4, weil 4² = 16. Du kannst Wurzeln auch als Bruchexponenten schreiben: √a = a^(1/2). Das macht das Rechnen oft einfacher!
Merktipp: Negative Exponenten bedeuten "1 durch die Potenz" – also a^ = 1/a^n

Logarithmen verstehen
Logarithmen beantworten die Frage: "Mit welcher Zahl muss ich die Basis potenzieren, um eine bestimmte Zahl zu erhalten?" Wenn 2³ = 8 ist, dann ist log₂(8) = 3. Der Zehnerlogarithmus log(a) und der natürliche Logarithmus ln(a) sind die wichtigsten für Klausuren.
Die Rechenregeln bei Logarithmen sind genial: Multiplikation wird zu Addition, Division zu Subtraktion! Das heißt log(x·y) = log(x) + log(y) und log = log(x) - log(y). Bei Potenzen ziehst du den Exponenten vor: log = n·log(x).
Mit der Basiswechsel-Formel kannst du jeden Logarithmus in eine andere Basis umrechnen. Das ist super praktisch, wenn dein Taschenrechner nur log und ln kann!
Praxistipp: Logarithmen begegnen dir oft in Exponentialgleichungen – sie sind das Werkzeug, um den Exponenten "herauszuholen"

Lineare Gleichungssysteme lösen
Lineare Gleichungssysteme (LGS) sind zwei Gleichungen mit zwei Unbekannten, die du gleichzeitig lösen musst. Stell dir vor, du suchst den Punkt, wo sich zwei Geraden schneiden – das ist deine Lösung!
Beim Einsetzungsverfahren stellst du eine Gleichung nach x oder y um und setzt das Ergebnis in die andere ein. Das ist oft am einfachsten, wenn eine Variable schon fast allein steht.
Das Additionsverfahren ist perfekt, wenn du die Gleichungen geschickt addieren oder subtrahieren kannst, sodass eine Variable verschwindet. Manchmal musst du vorher eine Gleichung mit einer Zahl multiplizieren, damit die Koeffizienten passen.
Beim Gleichsetzungsverfahren stellst du beide Gleichungen nach derselben Variablen um und setzt sie gleich. Das funktioniert super, wenn beide Gleichungen schon nach y aufgelöst sind.
Erfolgstrick: Wähle das Verfahren nach dem Aussehen der Gleichungen – manchmal springt die beste Methode förmlich ins Auge!

Quadratische Gleichungen und ihre Lösbarkeit
Quadratische Gleichungen erkennst du an der höchsten Potenz x² und sie können 0, 1 oder 2 Lösungen haben. Die Diskriminante D = b² - 4ac verrät dir sofort, was dich erwartet: D > 0 bedeutet zwei Lösungen, D = 0 eine Lösung und D < 0 keine reelle Lösung.
Es gibt verschiedene Typen quadratischer Gleichungen. Die Normalform ax² + bx + c = 0 löst du mit der Mitternachtsformel. Bei unvollständigen Gleichungen wie ax² + c = 0 stellst du einfach nach x² um, bei ax² + bx = 0 klammerst du x aus.
Die Mitternachtsformel x₁,₂ = /(2a) ist dein Universalwerkzeug für alle quadratischen Gleichungen. Das ± zeigt dir, dass es meist zwei Lösungen gibt – eine mit Plus, eine mit Minus.
Bei LGS gibt's drei Möglichkeiten: eine eindeutige Lösung (Geraden schneiden sich), keine Lösung (parallele Geraden) oder unendlich viele Lösungen (identische Geraden).
Merkhilfe: "D < 0 - kein x ist froh" bedeutet keine reellen Lösungen bei quadratischen Gleichungen

Lösungsvielfalt bei Gleichungen
Die Lösbarkeit hängt stark von der Struktur deiner Gleichung ab. Bei quadratischen Gleichungen entscheidet die Diskriminante über 0, 1 oder 2 Lösungen. Bei LGS bestimmt das Verhältnis der Koeffizienten, ob du eine, keine oder unendlich viele Lösungen bekommst.
Parameter in Gleichungen machen die Sache spannend! Eine Gleichung wie x² + bx + 4 = 0 mit unbekanntem b kann je nach Wert von b völlig unterschiedliche Lösungen haben. Das nennt man Vielfalt – viele verschiedene Gleichungen führen zu unterschiedlichem Verhalten.
Die drei LGS-Lösungsverfahren haben jeweils ihre Stärken: Substitution ist gut bei isolierten Variablen, Addition/Elimination effizient bei passenden Koeffizienten, und Gleichsetzung ideal bei bereits aufgelösten Gleichungen.
Vage wird es bei Parametergleichungen, wo du nicht sofort weißt, was rauskommt. Dann musst du verschiedene Fälle durchspielen und schauen, was bei verschiedenen Parameterwerten passiert.
Strategietipp: "Lösungsverhalten hängt vom Aufbau der Gleichung(en) ab – prüfe immer die Struktur!"

Exponential- und Bruchgleichungen meistern
Exponentialgleichungen haben die Unbekannte im Exponenten stehen, wie 2^x = 8. Dein Ziel ist es, den Exponenten "herunterzuholen" und die Gleichung zu lösen.
Der beste Trick ist, beide Seiten auf die gleiche Basis zu bringen. Aus 2^x = 8 wird 2^x = 2³, also x = 3. Wenn das nicht geht, hilft Logarithmieren: 5^x = 12 wird zu x·log(5) = log(12), also x = log(12)/log(5).
Bruchgleichungen sind tückisch, weil die Unbekannte im Nenner stehen kann. Hier ist dein erster Schritt immer: Definitionsmenge bestimmen! Der Nenner darf niemals null werden.
Dann multiplizierst du die gesamte Gleichung mit dem Hauptnenner, um alle Brüche loszuwerden. Danach löst du wie eine normale Gleichung. Aber Achtung: Am Ende machst du eine Probe, um sicherzustellen, dass deine Lösung nicht zu null im Nenner führt!
Sicherheitstipp: Bei Bruchgleichungen immer mit der Definitionsmenge starten und am Ende eine Probe machen!

Bruchgleichungen erfolgreich lösen
Den Hauptnenner zu finden ist oft der Schlüssel zum Erfolg. Bei einfachen Brüchen wie x/2 = 4 multiplizierst du beide Seiten mit 2. Bei mehreren Brüchen bildest du den gemeinsamen Hauptnenner aller Nenner.
Ein praktisches Beispiel: x/2 + 1/3 = 5/6 hat den Hauptnenner 6. Multipliziere die ganze Gleichung mit 6 und du erhältst 3x + 2 = 5, also x = 1. Viel einfacher als mit Brüchen zu rechnen!
Die Probe ist bei Bruchgleichungen nicht optional, sondern Pflicht! Setze deine Lösung in die ursprüngliche Gleichung ein und prüfe, ob ein Nenner null wird. Falls ja, ist die Lösung ungültig und du hast keine Lösung.
Erfolgsformel: Definitionsmenge → Hauptnenner → Brüche eliminieren → lösen → Probe machen

Gradmaß und Bogenmaß verstehen
Winkelmaße gibt es in zwei Varianten: Gradmaß (°) kennst du aus dem Alltag, Bogenmaß (rad) brauchst du in der höheren Mathematik. Ein kompletter Kreis hat 360° oder 2π rad – das ist die Grundlage aller Umrechnungen.
Die Umrechnung funktioniert mit der magischen Formel 180° = π rad. Von Grad zu Bogenmaß multiplizierst du mit π/180, umgekehrt mit 180/π. So wird 90° zu π/2 rad und π/3 rad zu 60°.
Wichtige Winkel solltest du auswendig kennen: 30° = π/6, 45° = π/4, 60° = π/3, 90° = π/2. Diese tauchen in Klausuren ständig auf!
Das Bogenmaß hat einen praktischen Vorteil: Die Bogenlänge s = r·α (nur wenn α in rad!) ist direkt proportional zum Winkel. 1 Radiant ist der Winkel, bei dem die Bogenlänge gleich dem Radius ist.
Taschenrechner-Check: Prüfe immer den Modus – DEG für Grad, RAD für Bogenmaß, sonst werden deine Ergebnisse völlig falsch!

Lineare und quadratische Funktionen
Lineare Funktionen f(x) = mx + b sind die einfachsten Funktionen – ihr Graph ist immer eine Gerade. Die Steigung m gibt an, wie steil die Gerade ist, der y-Achsenabschnitt b zeigt, wo sie die y-Achse schneidet.
Typische Aufgaben sind Wertetabellen erstellen, Geraden zeichnen oder Nullstellen berechnen mit x = -b/m. Schnittpunkte mit anderen Geraden findest du, indem du die Funktionsgleichungen gleichsetzt.
Quadratische Funktionen f(x) = ax² + bx + c haben eine Parabel als Graph. Der Parameter a bestimmt die Öffnungsrichtung: a > 0 öffnet nach oben, a < 0 nach unten. Der Scheitelpunkt ist der tiefste oder höchste Punkt.
Die Nullstellen berechnest du mit der p-q-Formel oder der Mitternachtsformel x₁,₂ = /(2a). Die Scheitelpunktform f(x) = a² + e zeigt direkt den Scheitelpunkt S(d|e).
Zeichentipp: Für Parabeln berechnest du Scheitelpunkt, Nullstellen und ein paar weitere Punkte – dann wird das Zeichnen zum Kinderspiel!

Funktionen vergleichen und anwenden
Der große Unterschied zwischen linearen und quadratischen Funktionen liegt im Verlauf: Geraden steigen oder fallen konstant, Parabeln haben einen Wendepunkt (Scheitelpunkt) und ändern ihre Richtung.
Lineare Funktionen haben maximal eine Nullstelle und keine Extrempunkte. Quadratische Funktionen können 0, 1 oder 2 Nullstellen haben und sind achsensymmetrisch zur Scheitelachse x = -b/(2a).
Ein praktisches Beispiel: f(x) = x² - 4x + 3 hat mit der p-q-Formel die Nullstellen x₁ = 1 und x₂ = 3. Der Scheitelpunkt liegt bei (2|-1).
Zusätzliche Tipps für Tests: Erstelle immer eine Wertetabelle wenn du unsicher bist, achte auf das Vorzeichen von a bei Parabeln (bestimmt die Öffnung), und nutze die Nullstellen als Orientierungshilfe beim Zeichnen.
Erfolgsrezept: Scheitelpunkt + Nullstellen + ein paar Zusatzpunkte = perfekte Parabelskizze in der Klausur!
Wir dachten schon, du fragst nie...
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Beliebtester Inhalt: X-Achsenabschnitt
2Lineare Funktionen: Steigung & Schnittpunkte
Erfahren Sie, wie man den y-Achsenabschnitt, die Steigung und Nullstellen von linearen Funktionen berechnet. Diese Zusammenfassung behandelt die grafische und rechnerische Bestimmung von Schnittpunkten und bietet klare Beispiele zur Veranschaulichung. Ideal für Schüler, die ihre Kenntnisse in der Mathematik vertiefen möchten.
Schnittpunkte von Funktionen
Diese PowerPoint-Präsentation behandelt die Bestimmung der Schnittpunkte von linearen und quadratischen Funktionen mit den Koordinatenachsen. Erfahren Sie, wie man den y-Achsenabschnitt und die Nullstellen berechnet, inklusive praktischer Beispiele und Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Ideal für Schüler, die ihre Kenntnisse in Mathematik vertiefen möchten.
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Lernzettel für die ZP10 Mathe in NRW mit allen Themen außer Sinusfunktionen.
Mathe ZP10 Zusammenfassung NRW
Zusammenfassung der Mathethemwn für die ZP10 NRW + Formelsammlung
Mathematik Themenübersicht ZP 2024
Umfassende Zusammenfassung aller relevanten Mathematikthemen für die zentrale Prüfung 2024. Behandelt werden unter anderem Exponentialgleichungen, Prozentrechnung, Zinsrechnung, geometrische Berechnungen und statistische Grundlagen. Ideal für Schüler zur gezielten Vorbereitung auf die Abschlussprüfung.
Prüfungsvorbereitung MSA Klasse 10
Zusammenfassung Mathe für den MSA Klasse 10
Mathematik ZP10 Zusammenfassung
Umfassende Zusammenfassung für die Mathematikprüfung ZP10 am Gymnasium. Behandelt zentrale Themen wie Stochastik, quadratische und exponentielle Funktionen, Geometrie, und Zinsrechnung. Ideal zur Vorbereitung auf Prüfungen und zur Vertiefung mathematischer Konzepte.
Analysis: Funktionsscharen & Ableitungen
Dieser Lernzettel bietet eine umfassende Übersicht über zentrale Themen der Analysis, einschließlich Funktionsscharen, Ableitungen, Extrempunkte, Integrale und e-Funktionen. Ideal für die Vorbereitung auf das Abitur im Mathematik Grundkurs. Verstehe die Konzepte und deren Anwendungen mit klaren Beispielen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen.
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Lernzettel von der ZP 10
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Umfassende Lernressourcen für das Mathe-Abitur 2024 im Leistungskurs NRW. Themen: Hypothesentests, Binomialverteilung, Vektorrechnung (Lagebeziehungen, Abstände, Spiegelung), Analysis (Funktionstypen, Integralrechnung, Extremwertaufgaben) und mehr. Ideal zur Vorbereitung auf Prüfungen und zur Vertiefung mathematischer Konzepte.
Alles was du für die ZP10 können musst! (VOLLSTÄNDIG) für Gymnasium und Realschule
Die Mathe ZP ist machbar. Durch die große Anzahl an Themen die dran kommen könnten, verliert man schnell den Überblick. Also habe ich von den kleinsten Themen bis hin zu den größten alles zusammengefasst <3.
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9Der zerbrochene Krug
Szenenzusammenfassunfen, Figurenkonstellationen, Aufbau des Stücks, Sprache und Stilbesonderheiten, Aussageabsicht, Thematik, Interpretation
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Der zerbrochne Krug
Ausführliche Lernzettel zu: Basisdaten, Handlung, ausführliche Zusammenfassungen der Auftritte, zentrale Themen, Symbolische Bedeutung, Merkmale der Komödie
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Diese umfassende Analyse von 'Der zerbrochene Krug' von Heinrich von Kleist bietet eine detaillierte Kapitelzusammenfassung, Charakterisierungen, historische Kontexte, sowie den Aufbau und die sprachlichen Merkmale des Dramas. Ideal für Studierende, die sich auf Prüfungen vorbereiten oder tiefere Einblicke in Kleists Werk gewinnen möchten.
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Englisch LK Abitur 2025
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ZP10 Mathe Zusammenfassung NRW
Lernzettel für die ZP10 Mathe in NRW mit allen Themen außer Sinusfunktionen.
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Schüler lieben uns — und du auch.
Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.
Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.
Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.
Mathe BLF Thüringen Vorbereitung
Mathe kann manchmal wie eine andere Sprache wirken, aber keine Sorge – diese Themen sind machbarer als sie aussehen! Hier lernst du die wichtigsten Grundlagen von Potenz- und Wurzelrechnung über Gleichungssysteme bis hin zu Funktionen, die dir in Tests und... Mehr anzeigen

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Potenz-, Wurzel- & Logarithmenschreibweise
Potenzen sind eigentlich nur eine Abkürzung fürs Multiplizieren. Statt 2·2·2·2 schreibst du einfach 2⁴ – viel praktischer! Die Basis (hier die 2) wird so oft mit sich selbst multipliziert, wie der Exponent (hier die 4) angibt.
Die Rechenregeln sind deine besten Freunde bei Potenzaufgaben. Wenn du gleiche Basen multiplizierst, addierst du einfach die Exponenten: a^m · a^n = a^. Bei der Division subtrahierst du sie: a^m / a^n = a^. Und bei Potenzen von Potenzen multiplizierst du die Exponenten: ^n = a^(m·n).
Wurzeln sind das Gegenteil von Potenzen. √16 = 4, weil 4² = 16. Du kannst Wurzeln auch als Bruchexponenten schreiben: √a = a^(1/2). Das macht das Rechnen oft einfacher!
Merktipp: Negative Exponenten bedeuten "1 durch die Potenz" – also a^ = 1/a^n

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Logarithmen verstehen
Logarithmen beantworten die Frage: "Mit welcher Zahl muss ich die Basis potenzieren, um eine bestimmte Zahl zu erhalten?" Wenn 2³ = 8 ist, dann ist log₂(8) = 3. Der Zehnerlogarithmus log(a) und der natürliche Logarithmus ln(a) sind die wichtigsten für Klausuren.
Die Rechenregeln bei Logarithmen sind genial: Multiplikation wird zu Addition, Division zu Subtraktion! Das heißt log(x·y) = log(x) + log(y) und log = log(x) - log(y). Bei Potenzen ziehst du den Exponenten vor: log = n·log(x).
Mit der Basiswechsel-Formel kannst du jeden Logarithmus in eine andere Basis umrechnen. Das ist super praktisch, wenn dein Taschenrechner nur log und ln kann!
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Lineare Gleichungssysteme lösen
Lineare Gleichungssysteme (LGS) sind zwei Gleichungen mit zwei Unbekannten, die du gleichzeitig lösen musst. Stell dir vor, du suchst den Punkt, wo sich zwei Geraden schneiden – das ist deine Lösung!
Beim Einsetzungsverfahren stellst du eine Gleichung nach x oder y um und setzt das Ergebnis in die andere ein. Das ist oft am einfachsten, wenn eine Variable schon fast allein steht.
Das Additionsverfahren ist perfekt, wenn du die Gleichungen geschickt addieren oder subtrahieren kannst, sodass eine Variable verschwindet. Manchmal musst du vorher eine Gleichung mit einer Zahl multiplizieren, damit die Koeffizienten passen.
Beim Gleichsetzungsverfahren stellst du beide Gleichungen nach derselben Variablen um und setzt sie gleich. Das funktioniert super, wenn beide Gleichungen schon nach y aufgelöst sind.
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Quadratische Gleichungen und ihre Lösbarkeit
Quadratische Gleichungen erkennst du an der höchsten Potenz x² und sie können 0, 1 oder 2 Lösungen haben. Die Diskriminante D = b² - 4ac verrät dir sofort, was dich erwartet: D > 0 bedeutet zwei Lösungen, D = 0 eine Lösung und D < 0 keine reelle Lösung.
Es gibt verschiedene Typen quadratischer Gleichungen. Die Normalform ax² + bx + c = 0 löst du mit der Mitternachtsformel. Bei unvollständigen Gleichungen wie ax² + c = 0 stellst du einfach nach x² um, bei ax² + bx = 0 klammerst du x aus.
Die Mitternachtsformel x₁,₂ = /(2a) ist dein Universalwerkzeug für alle quadratischen Gleichungen. Das ± zeigt dir, dass es meist zwei Lösungen gibt – eine mit Plus, eine mit Minus.
Bei LGS gibt's drei Möglichkeiten: eine eindeutige Lösung (Geraden schneiden sich), keine Lösung (parallele Geraden) oder unendlich viele Lösungen (identische Geraden).
Merkhilfe: "D < 0 - kein x ist froh" bedeutet keine reellen Lösungen bei quadratischen Gleichungen

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Lösungsvielfalt bei Gleichungen
Die Lösbarkeit hängt stark von der Struktur deiner Gleichung ab. Bei quadratischen Gleichungen entscheidet die Diskriminante über 0, 1 oder 2 Lösungen. Bei LGS bestimmt das Verhältnis der Koeffizienten, ob du eine, keine oder unendlich viele Lösungen bekommst.
Parameter in Gleichungen machen die Sache spannend! Eine Gleichung wie x² + bx + 4 = 0 mit unbekanntem b kann je nach Wert von b völlig unterschiedliche Lösungen haben. Das nennt man Vielfalt – viele verschiedene Gleichungen führen zu unterschiedlichem Verhalten.
Die drei LGS-Lösungsverfahren haben jeweils ihre Stärken: Substitution ist gut bei isolierten Variablen, Addition/Elimination effizient bei passenden Koeffizienten, und Gleichsetzung ideal bei bereits aufgelösten Gleichungen.
Vage wird es bei Parametergleichungen, wo du nicht sofort weißt, was rauskommt. Dann musst du verschiedene Fälle durchspielen und schauen, was bei verschiedenen Parameterwerten passiert.
Strategietipp: "Lösungsverhalten hängt vom Aufbau der Gleichung(en) ab – prüfe immer die Struktur!"

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Exponential- und Bruchgleichungen meistern
Exponentialgleichungen haben die Unbekannte im Exponenten stehen, wie 2^x = 8. Dein Ziel ist es, den Exponenten "herunterzuholen" und die Gleichung zu lösen.
Der beste Trick ist, beide Seiten auf die gleiche Basis zu bringen. Aus 2^x = 8 wird 2^x = 2³, also x = 3. Wenn das nicht geht, hilft Logarithmieren: 5^x = 12 wird zu x·log(5) = log(12), also x = log(12)/log(5).
Bruchgleichungen sind tückisch, weil die Unbekannte im Nenner stehen kann. Hier ist dein erster Schritt immer: Definitionsmenge bestimmen! Der Nenner darf niemals null werden.
Dann multiplizierst du die gesamte Gleichung mit dem Hauptnenner, um alle Brüche loszuwerden. Danach löst du wie eine normale Gleichung. Aber Achtung: Am Ende machst du eine Probe, um sicherzustellen, dass deine Lösung nicht zu null im Nenner führt!
Sicherheitstipp: Bei Bruchgleichungen immer mit der Definitionsmenge starten und am Ende eine Probe machen!

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Bruchgleichungen erfolgreich lösen
Den Hauptnenner zu finden ist oft der Schlüssel zum Erfolg. Bei einfachen Brüchen wie x/2 = 4 multiplizierst du beide Seiten mit 2. Bei mehreren Brüchen bildest du den gemeinsamen Hauptnenner aller Nenner.
Ein praktisches Beispiel: x/2 + 1/3 = 5/6 hat den Hauptnenner 6. Multipliziere die ganze Gleichung mit 6 und du erhältst 3x + 2 = 5, also x = 1. Viel einfacher als mit Brüchen zu rechnen!
Die Probe ist bei Bruchgleichungen nicht optional, sondern Pflicht! Setze deine Lösung in die ursprüngliche Gleichung ein und prüfe, ob ein Nenner null wird. Falls ja, ist die Lösung ungültig und du hast keine Lösung.
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Gradmaß und Bogenmaß verstehen
Winkelmaße gibt es in zwei Varianten: Gradmaß (°) kennst du aus dem Alltag, Bogenmaß (rad) brauchst du in der höheren Mathematik. Ein kompletter Kreis hat 360° oder 2π rad – das ist die Grundlage aller Umrechnungen.
Die Umrechnung funktioniert mit der magischen Formel 180° = π rad. Von Grad zu Bogenmaß multiplizierst du mit π/180, umgekehrt mit 180/π. So wird 90° zu π/2 rad und π/3 rad zu 60°.
Wichtige Winkel solltest du auswendig kennen: 30° = π/6, 45° = π/4, 60° = π/3, 90° = π/2. Diese tauchen in Klausuren ständig auf!
Das Bogenmaß hat einen praktischen Vorteil: Die Bogenlänge s = r·α (nur wenn α in rad!) ist direkt proportional zum Winkel. 1 Radiant ist der Winkel, bei dem die Bogenlänge gleich dem Radius ist.
Taschenrechner-Check: Prüfe immer den Modus – DEG für Grad, RAD für Bogenmaß, sonst werden deine Ergebnisse völlig falsch!

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Lineare und quadratische Funktionen
Lineare Funktionen f(x) = mx + b sind die einfachsten Funktionen – ihr Graph ist immer eine Gerade. Die Steigung m gibt an, wie steil die Gerade ist, der y-Achsenabschnitt b zeigt, wo sie die y-Achse schneidet.
Typische Aufgaben sind Wertetabellen erstellen, Geraden zeichnen oder Nullstellen berechnen mit x = -b/m. Schnittpunkte mit anderen Geraden findest du, indem du die Funktionsgleichungen gleichsetzt.
Quadratische Funktionen f(x) = ax² + bx + c haben eine Parabel als Graph. Der Parameter a bestimmt die Öffnungsrichtung: a > 0 öffnet nach oben, a < 0 nach unten. Der Scheitelpunkt ist der tiefste oder höchste Punkt.
Die Nullstellen berechnest du mit der p-q-Formel oder der Mitternachtsformel x₁,₂ = /(2a). Die Scheitelpunktform f(x) = a² + e zeigt direkt den Scheitelpunkt S(d|e).
Zeichentipp: Für Parabeln berechnest du Scheitelpunkt, Nullstellen und ein paar weitere Punkte – dann wird das Zeichnen zum Kinderspiel!

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Funktionen vergleichen und anwenden
Der große Unterschied zwischen linearen und quadratischen Funktionen liegt im Verlauf: Geraden steigen oder fallen konstant, Parabeln haben einen Wendepunkt (Scheitelpunkt) und ändern ihre Richtung.
Lineare Funktionen haben maximal eine Nullstelle und keine Extrempunkte. Quadratische Funktionen können 0, 1 oder 2 Nullstellen haben und sind achsensymmetrisch zur Scheitelachse x = -b/(2a).
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Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.
Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.
Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.