Grundlagen der Matrizen
Stell dir eine Matrix einfach als rechteckige Zahlentabelle vor - das war's! Eine m×n-Matrix hat m Zeilen und n Spalten. Wenn beide Zahlen gleich sind , nennst du sie quadratisch.
Die Position jeder Zahl gibst du mit zwei Indizes an: a_ij bedeutet Zeile i, Spalte j. Das ist wie ein Koordinatensystem für deine Zahlen.
Matrizenaddition funktioniert super einfach: Du addierst einfach die Zahlen an gleicher Stelle. Wichtig: Beide Matrizen müssen dieselbe Größe haben! Bei der skalaren Multiplikation multiplizierst du jede Zahl in der Matrix mit derselben Zahl.
Die Matrizenmultiplikation ist etwas trickreicher. Du kannst A·B nur rechnen, wenn die Spaltenanzahl von A gleich der Zeilenanzahl von B ist. Anders als bei normalen Zahlen gilt hier: A·B ≠ B·A!
Merktipp: Bei der Matrizenmultiplikation "verschwindet" die mittlere Dimension: (m×n)·(n×k) = (m×k)






