Grundlagen der Vierfeldertafel
Stell dir vor, du willst herausfinden, wer in deiner Schule Avocados mag – eine Vierfeldertafel macht das übersichtlich! Sie teilt alle Personen in vier Kategorien: männlich/weiblich und mag Avocados/mag keine.
Die Vierfeldertafel hat immer dieselbe Struktur: zwei Merkmale (wie Geschlecht und Vorliebe) werden gegenübergestellt. In jeder Zelle steht entweder die absolute Häufigkeit (konkrete Anzahl) oder die relative Häufigkeit (Prozent oder Dezimalzahl).
Um fehlende Werte zu berechnen, nutzt du einfache Addition: Die Summe jeder Zeile und Spalte muss stimmen. Zum Beispiel: Wenn 321 Männer Avocados mögen und insgesamt 402 Männer befragt wurden, dann mögen 81 Männer keine Avocados .
Merktipp: Die Vierfeldertafel funktioniert wie ein Sudoku – alle Zeilen und Spalten müssen am Ende aufgehen!





























