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MusikMusik1.647 aufrufe·Aktualisiert 21. Juli 2026·2 Seiten

Musik-Theorie: Grundlagen und Intervallbestimmung

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mona hüwelhans@monahwelhans_yagreb9

Intervalle und Dreiklänge sind die Grundbausteine der Musik - ohne...

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Musik Übersicht – Seite 1

Noten lesen und Intervalle bestimmen

Die Notennamen c, d, e, f, g, a, h sind deine Basis für alles Weitere. Diese sieben Töne wiederholen sich immer wieder auf der Tastatur und im Notensystem.

Ein Intervall ist einfach der Abstand zwischen zwei Tönen - wie die Entfernung zwischen zwei Städten, nur eben zwischen Tönen. Du kannst Intervalle auf zwei Arten bestimmen: grob und fein.

Bei der Grobbestimmung zählst du nur die weißen Tasten (Stammtöne) und rechnest dabei sowohl den Anfangs- als auch den Endton mit. Das gibt dir die grundlegenden Intervallnamen: Prime (1), Sekunde (2), Terz (3), Quarte (4), Quinte (5), Sexte (6), Septime (7) und Oktave (8).

Tipp: Die Zahlen 1-8 entsprechen genau den lateinischen Bezeichnungen - das macht das Lernen viel einfacher!

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Feinbestimmung und Dreiklänge

Für die Feinbestimmung zählst du alle Tasten (weiße und schwarze), aber beginnst erst beim nächsten Ton nach dem Anfangston. So unterscheidest du zwischen kleinen und großen Intervallen - zum Beispiel hat eine kleine Sekunde nur 1 Halbton, eine große Sekunde 2 Halbtöne.

Dreiklänge baust du wie einen Schneemann auf: Grundton hinschreiben, dann zwei Terzen darüber stapeln. Der Trick liegt in den Halbtonschritten: Dur-Dreiklänge haben unten 4 Halbtonschritte und oben 3, bei Moll-Dreiklängen ist es umgekehrt (3 unten, 4 oben).

Die Vorzeichen helfen dir dabei: Das b erniedrigt einen Ton um einen Halbton (wird zu "-es"), das # erhöht ihn (wird zu "-is"). Dur-Akkorde schreibst du mit großen Buchstaben (C, D, E), Moll-Akkorde mit kleinen (c, d, e).

Merkhilfe: "Dur ist Dur" - große Buchstaben für die "große" Tonart, kleine für Moll!

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4.7/5Google Play

Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan SiOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha KlichAndroid-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

AnnaiOS-Nutzerin
MusikMusik1.647 aufrufe·Aktualisiert 21. Juli 2026·2 Seiten

Musik-Theorie: Grundlagen und Intervallbestimmung

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mona hüwelhans@monahwelhans_yagreb9

Intervalle und Dreiklänge sind die Grundbausteine der Musik - ohne sie würdest du keine Melodien oder Akkorde verstehen können. In diesem Musik-Test lernst du, wie du Abstände zwischen Tönen bestimmst und einfache Akkorde bildest.

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Die Notennamen c, d, e, f, g, a, h sind deine Basis für alles Weitere. Diese sieben Töne wiederholen sich immer wieder auf der Tastatur und im Notensystem.

Ein Intervall ist einfach der Abstand zwischen zwei Tönen - wie die Entfernung zwischen zwei Städten, nur eben zwischen Tönen. Du kannst Intervalle auf zwei Arten bestimmen: grob und fein.

Bei der Grobbestimmung zählst du nur die weißen Tasten (Stammtöne) und rechnest dabei sowohl den Anfangs- als auch den Endton mit. Das gibt dir die grundlegenden Intervallnamen: Prime (1), Sekunde (2), Terz (3), Quarte (4), Quinte (5), Sexte (6), Septime (7) und Oktave (8).

Tipp: Die Zahlen 1-8 entsprechen genau den lateinischen Bezeichnungen - das macht das Lernen viel einfacher!

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Feinbestimmung und Dreiklänge

Für die Feinbestimmung zählst du alle Tasten (weiße und schwarze), aber beginnst erst beim nächsten Ton nach dem Anfangston. So unterscheidest du zwischen kleinen und großen Intervallen - zum Beispiel hat eine kleine Sekunde nur 1 Halbton, eine große Sekunde 2 Halbtöne.

Dreiklänge baust du wie einen Schneemann auf: Grundton hinschreiben, dann zwei Terzen darüber stapeln. Der Trick liegt in den Halbtonschritten: Dur-Dreiklänge haben unten 4 Halbtonschritte und oben 3, bei Moll-Dreiklängen ist es umgekehrt (3 unten, 4 oben).

Die Vorzeichen helfen dir dabei: Das b erniedrigt einen Ton um einen Halbton (wird zu "-es"), das # erhöht ihn (wird zu "-is"). Dur-Akkorde schreibst du mit großen Buchstaben (C, D, E), Moll-Akkorde mit kleinen (c, d, e).

Merkhilfe: "Dur ist Dur" - große Buchstaben für die "große" Tonart, kleine für Moll!

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Du kannst die App im Google Play Store und im Apple App Store herunterladen.

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Stefan SiOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha KlichAndroid-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

AnnaiOS-Nutzerin