Der Millikan-Versuch ist eines der wichtigsten Experimente der Physik, mit...
Der Millikan-Versuch: Grundlagen und Erklärung

Der Millikan-Versuch: Beweis der Elementarladung
Stell dir vor, du könntest winzige Öltröpfchen zum Schweben bringen - genau das macht der Millikan-Versuch möglich! Dieser clevere Aufbau sollte die Elementarladung beweisen, also die kleinste frei existierende elektrische Ladungsmenge eines Elektrons.
Der Versuchsaufbau besteht aus einem Plattenkondensator mit zwei horizontal liegenden Platten im Abstand d. Eine regelbare Spannungsquelle U kann ein- und ausgeschaltet sowie umgepolt werden. Mit einem Zerstäuber werden winzige Öltröpfchen zwischen die Platten gesprüht, die sich durch Reibung elektrisch aufladen.
Das Geniale: Die negativ geladenen Tröpfchen schweben zwischen den Kondensatorplatten! Warum? Weil zwei Kräfte im Kräftegleichgewicht stehen: Die elektrostatische Kraft F_el zieht das Tröpfchen nach oben zur positiven Platte, während die Gewichtskraft F_G es nach unten zieht.
Merke dir: Beim Kräftegleichgewicht gilt F_el = F_G, woraus sich die Formel q = (m·g·d)/U für die Ladung q ergibt. So lässt sich die Elementarladung berechnen!
Wir dachten schon, du fragst nie...
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Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.
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Der Millikan-Versuch: Grundlagen und Erklärung
Der Millikan-Versuch ist eines der wichtigsten Experimente der Physik, mit dem bewiesen wurde, dass es eine kleinste elektrische Ladung gibt - die Elementarladung eines Elektrons. Durch schwebende Öltröpfchen zwischen Kondensatorplatten konnte Robert Millikan zeigen, dass alle elektrischen Ladungen Vielfache dieser...

Der Millikan-Versuch: Beweis der Elementarladung
Stell dir vor, du könntest winzige Öltröpfchen zum Schweben bringen - genau das macht der Millikan-Versuch möglich! Dieser clevere Aufbau sollte die Elementarladung beweisen, also die kleinste frei existierende elektrische Ladungsmenge eines Elektrons.
Der Versuchsaufbau besteht aus einem Plattenkondensator mit zwei horizontal liegenden Platten im Abstand d. Eine regelbare Spannungsquelle U kann ein- und ausgeschaltet sowie umgepolt werden. Mit einem Zerstäuber werden winzige Öltröpfchen zwischen die Platten gesprüht, die sich durch Reibung elektrisch aufladen.
Das Geniale: Die negativ geladenen Tröpfchen schweben zwischen den Kondensatorplatten! Warum? Weil zwei Kräfte im Kräftegleichgewicht stehen: Die elektrostatische Kraft F_el zieht das Tröpfchen nach oben zur positiven Platte, während die Gewichtskraft F_G es nach unten zieht.
Merke dir: Beim Kräftegleichgewicht gilt F_el = F_G, woraus sich die Formel q = (m·g·d)/U für die Ladung q ergibt. So lässt sich die Elementarladung berechnen!
Wir dachten schon, du fragst nie...
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Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.
Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.
Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.