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Web 2.0 Definition: Web 2.0 ist ein Schlagwort für eine Reihe interaktiver und vernetzter Elemente des Internets. Dabei konsumiert. der Nutzer nicht nur den Inhalt, er stellt selbst Inhalte zur Verfügung. Dies bietet Raum zur Selbstdarstellung. und Inszenierung.. Selfies: Gerade bei jüngeren Jugendlichen lässt sich eine verstärkte Fokussierung auf die Selbstdarstellung und eine starke Sehnsucht nach sozialer Anerkennung erkennen. Dies sieht man durch das Posten von zahlreichen Selfies. Das ist eine normale Phase der Adoleszenten Persönlichkeitsentwicklung und Identität. Chancen : Jugendliche können durch das "Social Web" Erfahrungen sammeln, sich ausprobieren und Einblicke in fremde Kulturen erhalten. => Jugendliche können Selbstbestimmt und interaktiv handeln Einfluss auf FOMO/FOBM: Einfluss auf Sozialisationsprozesse: 1. Jugendliche eignen sich Wissen über die Medien und nicht über die Eltern an. 2. Jugendliche haben einen größeren Handlungsspielraum. 3. Altersphasen lassen sich nicht mehr trennen 1. Jugendliche sammeln im Web 2.0 sehr viele "Als -ob-Erfahrungen" und ihre sozialen Beziehungen finden häufig im Netz statt. -> Gefahr der Entwicklung. von FOMO / FOMB. Das Jugendalter 2. Jugendliche sind auf sich allein gestellt und müssen früh einen eigenen Weg finden →> Überforderung Herausforderungen & Gefährdungen: Jugendliche haben Probleme sich zu orientieren und einen eigenen Weg zu finden, durch die Vielzahl von Angeboten. Überforderung! Eltern haben keine Kontrolle mehr über das Verhalten im Internet Folgen: Eltern sind keine zentralen Filtersteller mehr Jugendphase stellt keinen Schutzraum mehr dar Grenzen zwischen Kindheit-, Jugend- und Erwachsenen Phase verschwimmen Faktoren die dies verhindern: 1. Man muss...

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außerhalb des Internets reale Erfahrungen machen und mit ihrer Lebenssituation zufrieden sein. 2. Eltern sollten ihren Kindern zur Seite stehen, um den richtigen Weg zu finden. Wie können Eltern ihre Kinder bei der Identitätsbildung im Medienzeitalter unterstützen? Wovor sollte geschützt werden. • Übermäßigen Medienkonsum vermeiden Gefahren thematisieren und verständlich machen bzw. erklären • Flucht ins Internet, wenn etwas nicht läuft (Lösung: Das Gespräch suchen). ·gut • Falsch. Darstellung im Internet • Leichtsinnigheit und Fake News ● Chancen für die Identitätsentwicklung - Möglichkeit sich auszuprobieren (Raum zum Erproben) -Möglichkeit der Informationsbeschaffung -Möglichkeit verschiedene Kulturen kennen zu lernen -Ablösung von den Eltern und Entwicklung eigener Werte => Übernahme von Verantwortung für das eigene Handeln - Möglichkeit kreativ zu sein und sich auszudrücken -positives Feedback · - Kontaktmöglichkeiten zu anderen Menschen über die Peergroup im sozialen Umfeld hinaus Unterstützungsmethoden: Sinnvolle Nutzung von Internet + Medien zeigen Vertrauen schenken Leitfrage: Welche Chancen bzw. Risiken bringen die zentralen Einflussfaktoren (Smartphonisierung, Wertewandel, aktuelles Medienangebot, Heterogenität) auf gegenwärtige Sozialisationsprozesse für die Identitätsentwicklung mit sich? • helfen, dass das Kind auch im echten Leben soz. Kontakte knüpft • Kind motivieren Hobbys zu finden "Perfehteln" Personen + Leben <= Illusionen • Kind immer wieder in die Realität zurüchholen (zsm. Abendessen) • Dennoch positive Aspekte der Technik Wahrnehmen. Anerkennung schenken, damit man nicht von der Anerkennung aus dem Internet abhängig wird • Grenzen + Zeitlimits im Internet setzen. Risiken für die Identitätsentwicklung - Reizüberflutung => Überforderung - Balance zwischen digitaler und realer Welt -Fokussierung auf Idealselbst, sich von der Anerkennung anderer abhängig machen -negatives Feedback (Cybermobbing) - negative Einflüsse durch Fremde (fehlende echte Vorbilder, Rolle der Eltern gerät in den Hintergrund) - Kinder werden schnell erwachsen, Konsum nicht für das Alter angemessener Inhalte => Überforderung, Störung der Entwicklung -Verstellungen (sicher besser oder anders darstellen als man ist) -Sucht (FOMO, FOBM) Leitfrage: Welche möglichen Konsequenzen hat die virtuelle Identitätsarbeit für die Entwicklung des Self nach Mead, also insbesondere für das Spannungsverhältnis zwischen Me und 1.¹ Chancen für die Identitätsentwicklung Risiken für die Identitätsentwicklung - vielfältige Entfaltungs- und Erprobungsmöglichkeiten für das I (vielfältige Inspirationsmöglichkeiten und Beispiele/Schablone für eigenen Lebensentwurf) => größerer selbst gewählter Adressatenkreis => ggf. mehr soziale Anerkennung - neben sozialer Anerkennung erfährt das I ggf. auch Ablehnung durch einen größeren Adressatenkreis - Möglichkeit zur Orientierung das Me (was erwarten andere von mir) durch ein direktes Feedback (Likes) -wenig Orientierung für das Me durch Wertepluralisierung (Enttraditionalisierung) => Überforderung durch die vielen verschiedenen Ansprüche an das Me => I kann sich ausprobieren, da keine Sanktionen durch das engere soziale Umfeld zu gebracht: befürchten sind (soziales Referenzsystem) -Me und I werden nicht in ein Gleichgewicht => 1 überwiegt, weil keine direkten Konsequenzen zu befürchten sind => möglicherweise übertragen von nicht akzeptierten Verhalten in die reale Welt => Me überwiegt (zu starke Orientierung an der Meinung von anderen/Influencer) => Unterdrückung des „,wirklichen" I -Flucht aus der Realität, da man sich hier seine Adressaten aussuchen kann => Probleme in der realen Welt -Orientierung an signifikanten Anderen wird ersetzt durch die Orientierung an generalisierten Anderen - Identität muss immer neu konstruiert werden (Teilidentitäten) => selten eine stabile Identität Medienpädagogische Konzepte Bewahrpädagogische Konzepte Aufklärende Konzepte Reflexive Konzepte Handlungsorientierte Konzepte Grundannahmen • Kinder/Jugendliche sind heutzutage beeinflussbarer & verletzlicher -> deshalb müssen sie bewahrt und beschützt werden • Medienkonsum ist allgemein schädlich - > Folgen sind physische/ psychische Schädigungen (Gefährdung der Gehirnentwicklung, kein Ausgleich zwischen Kopf & Körper) Es wird davon ausgegangen, dass die man Machtverhältnisse und die Manipulationsabsich- ten erkennt und durchschaut.. Reflexion des eigenen Medienverhaltens wird untersucht Kreative Auseinandersetzung mit den Medien durch das selbstgestalten von Medienbotschaften (Perspektivenwechsel, Kinder als Pronsumenten/Prouser) Pädagogischer Ansatz Medienkonsum durch Verbote & Sanktionen kontrollieren (Zugangssperren) • Gegenwelt zur digitalen Welt aufbauen -> Ausgleich . Problematische Inhalte für Kinder/Jugendliche unzugänglich machen Eigene Erfahrung sammeln - Leben ist Problemlösen -> durch den passiven Konsum von Medien wird diese Fähigkeit nicht gefördert die Botschaften kritisch betrachten und sich damit auseinander setzen Inhaltsanalyse, Man = sollte Informationsfunktion der Medien, Vermittlung von Werten Unterhaltungsformanten, -Erstellen von Kurzfilmen -Radio Beiträge -Erstellen von Internet Seiten -Gestalten einer Zeitungsseite -aktive Beteiligung an öffentlichen Diskursen der Mediensprache Wichtig: Zur Gestaltungskompetenz muss eine Reflexion über Privatsphäre & öffentliche Präsenz erfolgen Mögliche Bedenken und Kritik Dadurch lernen Kinder die Mediensprache & technische Voraussetzungen kennen sowie stärken & schwächen verschiedener Medien und Techniken • Keine zwanghafte Kausalität zwischen Mediennutzung und sozialer Isolation/Wachstumsstillstand -> ist auch von anderen Faktoren abhängig (z.B.Bewegungsmangel hervorgerufen durch kutschieren der Eltern, der zu Trägheit führt) • Argument des passiven Zuschauers kritisch, da viele Medienangebote erst durch eine aktive Nutzung funktionieren (5-Gewalt) Man erfährt vieles über • Missverständnisse sich selbst Wertesystem kann sich ändern Erweckt schnell den Eindruck, den Heranwachsenden, den Medienkonsum schlecht machen zu wollen Kaum/Kein Transfer in den Alltag ● Fördert nicht zwingend die kritische Distanz, sondern führt eher zu einer Erhöhung der Faszination können auftreten Eltern können sich angegriffen und beobachtet fühlen Die Wahrheit kann falsch aufgenommen werden -Kinder könnten sich zu sehr an professionelle Standards orientieren und dadurch die kritische Distanz verlieren -Eventueller Motivationsverlust, wenn es keine Möglichkeit gibt das Endprodukt auszustellen -Unbedachte Publikationen können zur Selbstentblößung führen!

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Web 2.0 Definition: Web 2.0 ist ein Schlagwort für eine Reihe interaktiver und vernetzter Elemente des Internets. Dabei konsumiert. der Nutzer nicht nur den Inhalt, er stellt selbst Inhalte zur Verfügung. Dies bietet Raum zur Selbstdarstellung. und Inszenierung.. Selfies: Gerade bei jüngeren Jugendlichen lässt sich eine verstärkte Fokussierung auf die Selbstdarstellung und eine starke Sehnsucht nach sozialer Anerkennung erkennen. Dies sieht man durch das Posten von zahlreichen Selfies. Das ist eine normale Phase der Adoleszenten Persönlichkeitsentwicklung und Identität. Chancen : Jugendliche können durch das "Social Web" Erfahrungen sammeln, sich ausprobieren und Einblicke in fremde Kulturen erhalten. => Jugendliche können Selbstbestimmt und interaktiv handeln Einfluss auf FOMO/FOBM: Einfluss auf Sozialisationsprozesse: 1. Jugendliche eignen sich Wissen über die Medien und nicht über die Eltern an. 2. Jugendliche haben einen größeren Handlungsspielraum. 3. Altersphasen lassen sich nicht mehr trennen 1. Jugendliche sammeln im Web 2.0 sehr viele "Als -ob-Erfahrungen" und ihre sozialen Beziehungen finden häufig im Netz statt. -> Gefahr der Entwicklung. von FOMO / FOMB. Das Jugendalter 2. Jugendliche sind auf sich allein gestellt und müssen früh einen eigenen Weg finden →> Überforderung Herausforderungen & Gefährdungen: Jugendliche haben Probleme sich zu orientieren und einen eigenen Weg zu finden, durch die Vielzahl von Angeboten. Überforderung! Eltern haben keine Kontrolle mehr über das Verhalten im Internet Folgen: Eltern sind keine zentralen Filtersteller mehr Jugendphase stellt keinen Schutzraum mehr dar Grenzen zwischen Kindheit-, Jugend- und Erwachsenen Phase verschwimmen Faktoren die dies verhindern: 1. Man muss...

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Darstellung im Internet • Leichtsinnigheit und Fake News ● Chancen für die Identitätsentwicklung - Möglichkeit sich auszuprobieren (Raum zum Erproben) -Möglichkeit der Informationsbeschaffung -Möglichkeit verschiedene Kulturen kennen zu lernen -Ablösung von den Eltern und Entwicklung eigener Werte => Übernahme von Verantwortung für das eigene Handeln - Möglichkeit kreativ zu sein und sich auszudrücken -positives Feedback · - Kontaktmöglichkeiten zu anderen Menschen über die Peergroup im sozialen Umfeld hinaus Unterstützungsmethoden: Sinnvolle Nutzung von Internet + Medien zeigen Vertrauen schenken Leitfrage: Welche Chancen bzw. Risiken bringen die zentralen Einflussfaktoren (Smartphonisierung, Wertewandel, aktuelles Medienangebot, Heterogenität) auf gegenwärtige Sozialisationsprozesse für die Identitätsentwicklung mit sich? • helfen, dass das Kind auch im echten Leben soz. 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Risiken für die Identitätsentwicklung - Reizüberflutung => Überforderung - Balance zwischen digitaler und realer Welt -Fokussierung auf Idealselbst, sich von der Anerkennung anderer abhängig machen -negatives Feedback (Cybermobbing) - negative Einflüsse durch Fremde (fehlende echte Vorbilder, Rolle der Eltern gerät in den Hintergrund) - Kinder werden schnell erwachsen, Konsum nicht für das Alter angemessener Inhalte => Überforderung, Störung der Entwicklung -Verstellungen (sicher besser oder anders darstellen als man ist) -Sucht (FOMO, FOBM) Leitfrage: Welche möglichen Konsequenzen hat die virtuelle Identitätsarbeit für die Entwicklung des Self nach Mead, also insbesondere für das Spannungsverhältnis zwischen Me und 1.¹ Chancen für die Identitätsentwicklung Risiken für die Identitätsentwicklung - vielfältige Entfaltungs- und Erprobungsmöglichkeiten für das I (vielfältige Inspirationsmöglichkeiten und Beispiele/Schablone für eigenen Lebensentwurf) => größerer selbst gewählter Adressatenkreis => ggf. mehr soziale Anerkennung - neben sozialer Anerkennung erfährt das I ggf. auch Ablehnung durch einen größeren Adressatenkreis - Möglichkeit zur Orientierung das Me (was erwarten andere von mir) durch ein direktes Feedback (Likes) -wenig Orientierung für das Me durch Wertepluralisierung (Enttraditionalisierung) => Überforderung durch die vielen verschiedenen Ansprüche an das Me => I kann sich ausprobieren, da keine Sanktionen durch das engere soziale Umfeld zu gebracht: befürchten sind (soziales Referenzsystem) -Me und I werden nicht in ein Gleichgewicht => 1 überwiegt, weil keine direkten Konsequenzen zu befürchten sind => möglicherweise übertragen von nicht akzeptierten Verhalten in die reale Welt => Me überwiegt (zu starke Orientierung an der Meinung von anderen/Influencer) => Unterdrückung des „,wirklichen" I -Flucht aus der Realität, da man sich hier seine Adressaten aussuchen kann => Probleme in der realen Welt -Orientierung an signifikanten Anderen wird ersetzt durch die Orientierung an generalisierten Anderen - Identität muss immer neu konstruiert werden (Teilidentitäten) => selten eine stabile Identität Medienpädagogische Konzepte Bewahrpädagogische Konzepte Aufklärende Konzepte Reflexive Konzepte Handlungsorientierte Konzepte Grundannahmen • Kinder/Jugendliche sind heutzutage beeinflussbarer & verletzlicher -> deshalb müssen sie bewahrt und beschützt werden • Medienkonsum ist allgemein schädlich - > Folgen sind physische/ psychische Schädigungen (Gefährdung der Gehirnentwicklung, kein Ausgleich zwischen Kopf & Körper) Es wird davon ausgegangen, dass die man Machtverhältnisse und die Manipulationsabsich- ten erkennt und durchschaut.. Reflexion des eigenen Medienverhaltens wird untersucht Kreative Auseinandersetzung mit den Medien durch das selbstgestalten von Medienbotschaften (Perspektivenwechsel, Kinder als Pronsumenten/Prouser) Pädagogischer Ansatz Medienkonsum durch Verbote & Sanktionen kontrollieren (Zugangssperren) • Gegenwelt zur digitalen Welt aufbauen -> Ausgleich . Problematische Inhalte für Kinder/Jugendliche unzugänglich machen Eigene Erfahrung sammeln - Leben ist Problemlösen -> durch den passiven Konsum von Medien wird diese Fähigkeit nicht gefördert die Botschaften kritisch betrachten und sich damit auseinander setzen Inhaltsanalyse, Man = sollte Informationsfunktion der Medien, Vermittlung von Werten Unterhaltungsformanten, -Erstellen von Kurzfilmen -Radio Beiträge -Erstellen von Internet Seiten -Gestalten einer Zeitungsseite -aktive Beteiligung an öffentlichen Diskursen der Mediensprache Wichtig: Zur Gestaltungskompetenz muss eine Reflexion über Privatsphäre & öffentliche Präsenz erfolgen Mögliche Bedenken und Kritik Dadurch lernen Kinder die Mediensprache & technische Voraussetzungen kennen sowie stärken & schwächen verschiedener Medien und Techniken • Keine zwanghafte Kausalität zwischen Mediennutzung und sozialer Isolation/Wachstumsstillstand -> ist auch von anderen Faktoren abhängig (z.B.Bewegungsmangel hervorgerufen durch kutschieren der Eltern, der zu Trägheit führt) • Argument des passiven Zuschauers kritisch, da viele Medienangebote erst durch eine aktive Nutzung funktionieren (5-Gewalt) Man erfährt vieles über • Missverständnisse sich selbst Wertesystem kann sich ändern Erweckt schnell den Eindruck, den Heranwachsenden, den Medienkonsum schlecht machen zu wollen Kaum/Kein Transfer in den Alltag ● Fördert nicht zwingend die kritische Distanz, sondern führt eher zu einer Erhöhung der Faszination können auftreten Eltern können sich angegriffen und beobachtet fühlen Die Wahrheit kann falsch aufgenommen werden -Kinder könnten sich zu sehr an professionelle Standards orientieren und dadurch die kritische Distanz verlieren -Eventueller Motivationsverlust, wenn es keine Möglichkeit gibt das Endprodukt auszustellen -Unbedachte Publikationen können zur Selbstentblößung führen!