Grundlagen der Wellenmaschine
Die Wellenmaschine macht Wellen sichtbar und zeigt dir, wie sich Schwingungen ausbreiten. Wenn du den Erreger bewegst, folgen alle Teilchen dieser Bewegung - so entsteht eine Welle, die sich über den ganzen Träger ausbreitet.
Wellenberg und Wellental bilden zusammen eine vollständige Periode (λ - Lambda genannt). Die Ausbreitungsgeschwindigkeit beschreibt, wie schnell sich die Welle bewegt: c = λ·f (Wellenlänge mal Frequenz).
Bei erzwungenen Schwingungen zwingt eine äußere Kraft dem System eine bestimmte Frequenz auf. Das kennst du vom Schaukeln - jemand gibt dir regelmäßig Schwung mit einer bestimmten Erregerfrequenz.
Stehende Wellen entstehen, wenn zwei Wellen mit gleicher Frequenz aufeinandertreffen und sich überlagern. Dabei bilden sich Knoten (Amplitude = 0) und Bäuche (maximale Amplitude) im Abstand von λ/2.
Merktipp: Bei Resonanz wird die Amplitude maximal - das kann sogar zu Katastrophen führen, wenn Brücken bei ihrer Eigenfrequenz schwingen!



























