Globalisierung und Klimawandel
Globalisierung hat fünf Dimensionen: wirtschaftlich (Welthandel, multinationale Unternehmen), politisch (internationale Organisationen), kulturell Pop−Kulturweltweit, ökologisch (globale Umweltprobleme) und technologisch (Internet, soziale Medien).
Positive Seiten: Wohlstandszuwachs, sinkende Preise, mehr Innovation. Negative Seiten: Umweltbelastung, Lohndumping, neokoloniale Strukturen (der globale Süden wird ausgebeutet), Machtkonzentration bei multinationalen Unternehmen.
Das Kyoto-Protokoll (1997) wollte Treibhausgase um 5,2% reduzieren, aber China und die USA machten nicht mit. Das Pariser Klimaabkommen (2015) ist der aktuelle Versuch, den Klimawandel zu stoppen.
💡 Wichtiger Mechanismus: Emissionshandel macht CO₂-Ausstoß durch handelbare Zertifikate zu einem Wirtschaftsfaktor.