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2.124

13. Jan. 2026

10 Seiten

Das Leben und die Bedeutung von Jesus: Historische und Kerygmatische Betrachtung

E

Elina

@know.how.to.study

Wer war Jesus eigentlich wirklich? Diese Frage beschäftigt nicht nur... Mehr anzeigen

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historischer Jesus
(niedere" bzw. implizite
Christologie)
historische Perspektive
• Geburt ca. 7-6 v. clir.
Sübersätzungsfehler:
"Junge Frau

Historische Belege vs. Glaubensaussagen

Wie gut ist Jesus historisch belegt? Überraschend gut! Außerbiblische Quellen wie der jüdische Historiker Josephus und der römische Historiker Tacitus bestätigen seine Existenz und sogar seine Hinrichtung unter Pontius Pilatus.

Die historischen Fakten umfassen: Geburt ca. 7-6 v. Chr., Kindheit in Nazareth mit vier Brüdern und zwei Schwestern, überdurchschnittliche Bildung für seine Zeit, Taufe durch Johannes den Täufer ca. 28 n. Chr. Als Wanderprediger setzte er sich für Randgruppen ein und geriet in Konflikt mit den Behörden.

Seine Verurteilung wegen Hochverrats und Gotteslästerung durch Pontius Pilatus ist historisch belegt. Auch seine Angst vor dem Tod und die Kreuzigung um 30/33 n. Chr. an einem Freitag gelten als gesichert. Sogar das leere Grab erwähnt Josephus.

Die kerygmatischen Elemente hingegen sind Glaubenssache: die jungfräuliche Geburt als Symbol für Gotteskindschaft, die Wunder (die sogar der Talmud erwähnt, aber als "Zauberei" abtut), die Auferstehung und Himmelfahrt. Diese Aspekte erfordern Glauben, nicht historische Beweise.

Denk daran: Die biblischen Texte sind grundsätzlich aus kerygmatischer Sicht geschrieben, enthalten aber durchaus historische Merkmale.

historischer Jesus
(niedere" bzw. implizite
Christologie)
historische Perspektive
• Geburt ca. 7-6 v. clir.
Sübersätzungsfehler:
"Junge Frau

Grundlagen der Christologie verstehen

Du kannst die Christologie als Wissenschaft vom "Wer war Jesus?" verstehen. Dabei unterscheiden Theologen zwischen zwei Ebenen, die oft ineinander verschmelzen.

Die historische Perspektive (auch "niedere" oder "implizite" Christologie genannt) betrachtet Jesus als Menschen: Geburt, Leben, Reisen und Tod. Wichtig: Historisch bedeutet nicht, dass jedes Detail zu 100% belegt sein muss - es geht um die menschliche Seite Jesu.

Die kerygmatische Perspektive ("höhere" oder "explizite" Christologie) fokussiert auf den verkündigten Jesus als Gottes Sohn. Dazu gehören seine übernatürlichen Taten, Wunder und alles nach seinem Tod wie die Auferstehung.

Das Problem? Beide Sichtweisen sind oft so verwoben, dass eine klare Trennung schwierig wird. Das Abendmahl ist ein perfektes Beispiel: Das Treffen an sich ist historisch nachvollziehbar, aber Jesu Intention dahinter - eine Glaubenstradition für nach seinem Tod zu schaffen - ist kerygmatisch.

Tipp: Denk daran, dass diese Unterscheidung nur bei Jesus gemacht wird - der Begriff "kerygmatisch" existiert ausschließlich in Verbindung mit ihm.

historischer Jesus
(niedere" bzw. implizite
Christologie)
historische Perspektive
• Geburt ca. 7-6 v. clir.
Sübersätzungsfehler:
"Junge Frau

Jesu Wirken als Wanderprediger

Jesus war definitiv kein typischer Religionslehrer seiner Zeit. Statt sich auf Politik zu konzentrieren, legte er den Fokus auf die persönliche Beziehung zu Gott - eine ziemlich revolutionäre Idee damals.

Nach Johannes dem Täufer ins Gefängnis kam, zog sich Jesus nach Galiläa zurück und lebte im Fischerdorf Kafarnaum. Von dort aus reiste er ein ganzes Jahr durch die Region - meist mit minimalem Gepäck und seinen Jüngern im Schlepp.

Seine Wunder machten ihn berühmt: Er heilte Kranke, lief angeblich über Wasser, vermehrte Essen und erweckte sogar Tote zum Leben. Das Abendmahl führte er als Ritual für die Zeit nach seinem Tod ein - und prophezeite dabei bereits seinen eigenen Tod.

Der Verrat durch Judas im Garten Gethsemane für 30 Silberlinge brachte schließlich das Ende. Die Anklage lautete auf Majestätsbeleidigung, weil er sich "König der Juden" nannte.

Wichtig: Jesus weckte definitiv die Aufmerksamkeit der Römer - aber sie warteten den richtigen Moment ab, um einen Aufstand seiner Anhänger zu vermeiden.

historischer Jesus
(niedere" bzw. implizite
Christologie)
historische Perspektive
• Geburt ca. 7-6 v. clir.
Sübersätzungsfehler:
"Junge Frau

Zwei Welten: Verkündigung vs. Geschichte

Stell dir vor, du müsstest dieselbe Person aus zwei völlig verschiedenen Blickwinkeln beschreiben. Genau das passiert bei Jesus: Die kerygmatische Perspektive zeigt den von Ewigkeit her geplanten, von Propheten vorhergesagten Retter der Welt.

Hier öffnet sich bei der Taufe der Himmel, Gott bekennt sich zu seinem Sohn, Jesus widersteht dem Teufel und vollbringt Wunder. Er erweist sich als erwarteter Messias und geht bewusst nach Gottes Willen ans Kreuz zur Erlösung der Menschen. Nach der Auferstehung am dritten Tag erscheint er seinen Jüngern, steigt auf einer Wolke in den Himmel auf und wird am Ende der Zeiten wiederkommen.

Die historische Perspektive erzählt eine ganz andere Geschichte: Geburt in einer Notunterkunft, Flucht mit der Familie, glanzlose Kindheit. Als Erwachsener nimmt er kein Amt an, sondern will nur Gottes Willen durchsetzen. Er wird aus Städten vertrieben, seine Familie hält ihn für verrückt, er gerät in Behördenkonflikte.

Am Ende wenden sich seine Anhänger von ihm ab, er hat Todesangst und stirbt zwischen zwei Verbrechern mit dem verzweifelten Ruf: "Mein Gott, warum hast du mich verlassen?"

Beide Perspektiven findest du in den vier Evangelien - Markus, Matthäus, Lukas und Johannes - oft sogar in derselben Geschichte vermischt.

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• Geburt ca. 7-6 v. clir.
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Die zwei Gesichter Jesu: Historisch vs. Kerygmatisch

Stell dir vor, du müsstest zwischen dem "echten" Jesus und dem Jesus der Glaubensüberlieferung unterscheiden. Genau das machen Theologen mit den Begriffen historisch und kerygmatisch.

Der historische Jesus umfasst alles Menschliche: seine Geburt um 7-6 v. Chr., sein Leben als Wanderprediger, seine Reisen und letztendlich seinen Tod am Kreuz. Hier geht's um Fakten, die sich (theoretisch) beweisen lassen - auch wenn nicht jedes Detail hundertprozentig belegt sein muss.

Der kerygmatische Jesus hingegen ist der "verkündigte" Christus - Gottes Sohn mit übernatürlichen Fähigkeiten. Alle Wunder, die Auferstehung und seine göttliche Natur fallen in diese Kategorie. Das griechische Wort "Kerygma" bedeutet übrigens "Verkündigung" und kommt nur bei Jesus vor.

Merke dir: Beide Perspektiven sind oft so miteinander verwoben, dass sie schwer zu trennen sind - wie beim Abendmahl, wo das Treffen historisch, die dahinterstehende Absicht aber kerygmatisch ist.

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Von der Taufe zum Wanderprediger

Mit etwa 30 Jahren ließ sich Jesus im Jordan von Johannes dem Täufer taufen - einem damals sehr bekannten Mann, zu dem viele Menschen pilgerten. Dieser Moment gilt als Beginn seines öffentlichen Wirkens um 28 n. Chr.

Nach einem Aufenthalt in der Wüste (nach jüdischem Brauch mehrerer Gruppen) begann Jesus als Wanderprediger zu wirken. Er war ein jüdischer Lehrer (Rabbi), der hauptsächlich um den See Genezareth, in Judäa und Jerusalem aktiv war. Seine Jünger rekrutierte er direkt am See - einfache Leute, meist Fischer.

Jesus setzte sich besonders für Randgruppen ein und geriet dadurch immer wieder in Konflikt mit den Behörden. Als Heiler und Schriftausleger gewann er schnell an Bekanntheit. Dabei war ihm wichtiger als alle kirchlichen Vorschriften: der einzelne Mensch.

Aus kerygmatischer Sicht war seine Taufe ein göttliches Spektakel: Der Himmel öffnete sich, der Heilige Geist wurde auf ihn vergossen und Gott bekannte sich zu ihm als seinem Sohn. In der Wüste widerstand er mehreren Versuchungen des Teufels.

Wichtig: Außerbiblische Quellen wie der Historiker Josephus bestätigen tatsächlich Jesu Existenz - das ist historisch ziemlich gut belegt.

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Die beiden Jesus-Bilder im Detail

Wie unterschiedlich können zwei Perspektiven auf dieselbe Person sein? Bei Jesus zeigt sich das krass: Der kerygmatische Jesus ist von Ewigkeit her im Himmel geplant, von Propheten vorhergesagt und ständig von Engeln umgeben.

Aus kerygmatischer Sicht diskutiert der 12-jährige Jesus bereits mit Theologen im Tempel. Bei seiner Taufe öffnet sich der Himmel, der Heilige Geist schwebt auf ihn herab und Gott selbst bekennt sich zu ihm als seinem Sohn. Er widersteht dem Teufel, vollbringt Wunder und geht bewusst nach Gottes Willen ans Kreuz mit den Worten "Es ist vollbracht".

Der historische Jesus hingegen wird in einer Notunterkunft geboren, muss mit seiner Familie fliehen und erlebt eine glanzlose Kindheit. Als Wanderprediger ohne festen Wohnsitz gerät er mit den Behörden in Konflikt. Seine eigene Familie hält ihn für verrückt, seine Anhänger wenden sich von ihm ab.

Am Ende stirbt er zwischen zwei Verbrechern mit den verzweifelten Worten "Mein Gott, warum hast du mich verlassen?" - ein krasser Gegensatz zu "Es ist vollbracht".

Beachte: Beide Perspektiven findest du in den vier Evangelien des Neuen Testaments, oft sogar in denselben Geschichten vermischt.

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Jesu Geburt und frühe Jahre

War Jesus wirklich in einem Stall in Bethlehem geboren? Historisch gesehen ist das gar nicht so klar. Menschen in dieser Region bauten damals keine Ställe, wie wir sie uns vorstellen. Auch der Geburtsort schwankt zwischen Nazareth und Bethlehem.

Das Datum 25. Dezember? Reiner Zufall - oder besser gesagt, strategisch gewählt. Dieses Datum war bereits ein römischer Feiertag zu Ehren des Sonnengottes. Im Winter wäre es außerdem zu kalt für Schafe gewesen. Historiker datieren Jesu Geburt eher auf 7-6 v. Chr., als Saturn und Jupiter aufeinandertrafen - ein astronomisches Ereignis, das als Zeichen für eine Königsgeburt gedeutet wurde.

Die jungfräuliche Geburt könnte auf einen Übersetzungsfehler zurückgehen - möglicherweise war Maria einfach eine "junge Frau". Jesus wuchs in Nazareth auf, einem winzigen, ländlichen Ort im römisch besetzten Palästina. Er hatte vier Brüder und zwei Schwestern.

Über Jesu Kindheit ist wenig bekannt - die Bibel berichtet nur in Zeitsprüngen. Sein Vater war Zimmermann, Jesus wahrscheinlich auch, denn Söhne erlernten damals das Handwerk ihrer Väter.

Interessant: Die kerygmatische Version betont Bethlehem als "Stadt Davids" (Nachfolger Davids) und den Stall als Symbol dafür, dass Jesus ein Retter für die Armen ist.

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Jesu letzter Weg: Vom Abendmahl zur Kreuzigung

Jesus konzentrierte sich nie auf Politik, sondern immer auf die persönliche Beziehung zu Gott. Als er mit seinen Jüngern nach Jerusalem kam, fiel er beim großen jährlichen Fest zunächst gar nicht auf - zu viele Menschen waren unterwegs.

Seine Wunder machten ihn berühmt: Er lief angeblich über den See Genezareth, erweckte Tote zum Leben, vermehrte Essen und stillte Stürme. Beim Abendmahl mietete er einen Saal, brach das Brot und entlarvte Judas als Verräter. Gleichzeitig führte er dieses Ritual für die Zeit nach seinem Tod ein und prophezeite bereits seinen eigenen Tod.

Die Regierung hatte längst Notiz von ihm genommen und wollte ihn loswerden - aber clever. Eine direkte Festnahme hätte einen Aufstand seiner Anhänger ausgelöst. Der Verrat durch Judas für 30 Silberlinge im Garten Gethsemane bot die perfekte Gelegenheit.

Die Festnahme erfolgte Donnerstagabend durch Tempelpolizisten. Der Hohepriester Keifas wollte während des Passafestes kein Blut vergießen und schickte Jesus zu Pontius Pilatus weiter. Die Anklage: Majestätsbeleidigung ("König der Juden").

Beachte: Das Passafest erinnerte an die Befreiung aus Ägypten - ausgerechnet zu dieser Zeit wurde Jesus hingerichtet.

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Tod, Begräbnis und die Auferstehungsfrage

Am Freitag, dem 3. April 33, wurde Jesus gegen neun Uhr morgens gekreuzigt. Die Kreuzigung war die übliche römische Hinrichtungsmethode für männliche Sklaven und Aufrührer - besonders grausam und erniedrigend. Jesus erlitt einen sechsstündigen Todeskampf ohne die "Gnade" der Beinbrechung zur Verkürzung.

Joseph von Arimathäa bat um den Leichnam und beerdigte Jesus in einem Felsengrab in der Grabstadt neben Golgatha. Soweit die historischen Fakten, die auch außerbiblische Quellen bestätigen.

Dann beginnt der kerygmatische Teil: Am Sonntag fanden drei Frauen das leere Grab vor. Jesus begegnete angeblich mehreren Menschen, aß und trank mit seinen Jüngern und fuhr schließlich auf einer Wolke in den Himmel. Die Besichtigung von Gräbern nach einigen Tagen war übrigens damals Ritual - man wollte prüfen, ob jemand aus einem Koma erwacht sein könnte.

Historisch und kerygmatisch sind oft so verwoben, dass eine Trennung schwerfällt. Grundsätzlich gilt: Alles, was Jesu menschliche Seite betrifft (Leben, Reisen, Tod), ist historisch. Alles, was auf seine Gottessohnschaft hindeutet (Wunder, Auferstehung), ist kerygmatisch - die Verkündigung (Kerygma) des Glaubens.

Wichtig: Die Bezeichnung "kerygmatisch" gibt es nur in Verbindung mit Jesus - sie beschreibt den verkündigten Christus im Gegensatz zum historischen Menschen.



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Die App ist sehr leicht und gut gestaltet. Habe bis jetzt alles gefunden, nachdem ich gesucht habe und aus den Präsentationen echt viel lernen können! Die App werde ich auf jeden Fall für eine Klassenarbeit verwenden! Und als eigene Inspiration hilft sie natürlich auch sehr.

Stefan S

iOS user

Diese App ist wirklich echt super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen, […]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat mega viel Auswahl für Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde diese jedem weiterempfehlen.

Samantha Klich

Android user

Wow ich bin wirklich komplett baff. Habe die App nur mal so ausprobiert, weil ich es schon oft in der Werbung gesehen habe und war absolut geschockt. Diese App ist DIE HILFE, die man sich für die Schule wünscht und vor allem werden so viele Sachen angeboten, wie z.B. Ausarbeitungen und Merkblätter, welche mir persönlich SEHR weitergeholfen haben.

Anna

iOS user

Ich finde Knowunity so grandios. Ich lerne wirklich für alles damit. Es gibt so viele verschiedene Lernzettel, die sehr gut erklärt sind!

Jana V

iOS user

Ich liebe diese App sie hilft mir vor jeder Arbeit kann Aufgaben kontrollieren sowie lösen und ist wirklich vielfältig verwendbar. Man kann mit diesem Fuchs auch normal reden so wie Probleme im echten Leben besprechen und er hilft einem. Wirklich sehr gut diese App kann ich nur weiter empfehlen, gerade für Menschen die etwas länger brauchen etwas zu verstehen!

Lena M

Android user

Ich finde Knowunity ist eine super App. Für die Schule ist sie ideal , wegen den Lernzetteln, Quizen und dem AI. Das gute an AI ist , dass er nicht direkt nur die Lösung ausspuckt sondern einen Weg zeigt wie man darauf kommt. Manchmal gibt er einem auch nur einen Tipp damit man selbst darauf kommt . Mir hilft Knowunity persönlich sehr viel und ich kann sie nur weiterempfehlen ☺️

Timo S

iOS user

Die App ist einfach super! Ich muss nur in die Suchleiste mein Thema eintragen und ich checke es sehr schnell. Ich muss nicht mehr 10 YouTube Videos gucken, um etwas zu verstehen und somit spare ich mir meine Zeit. Einfach zu empfehlen!!

Sudenaz Ocak

Android user

Diese App hat mich echt verbessert! In der Schule war ich richtig schlecht in Mathe und dank der App kann ich besser Mathe! Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

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Ich benutze Knowunity schon sehr lange und meine Noten haben sich verbessert die App hilft mir bei Mathe,Englisch u.s.w. Ich bekomme Hilfe wenn ich sie brauche und bekomme sogar Glückwünsche für meine Arbeit Deswegen von mir 5 Sterne🫶🏼

Julia S

Android user

Also die App hat mir echt in super vielen Fächern geholfen! Ich hatte in der Mathe Arbeit davor eine 3+ und habe nur durch den School GPT und die Lernzettek auf der App eine 1-3 in Mathe geschafft…Ich bin Mega glücklich darüber also ja wircklich eine super App zum lernen und es spart sehr viel Heit dass man mehr Freizeit hat!

Marcus B

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DIE QUIZZES UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT NUR SCHLAUER!! HAT MIR SOGAR BEI MEINEN MASCARA PROBLEMEN GEHOLFEN!! GENAUSO WIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! OFFENSICHTLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

Sarah L

Android user

Hatte noch nie so viel Spaß beim Lernen und der School Bot macht super Aufschriebe die man Herunterladen kann total Übersichtlich und Lehreich. Bin begeistert.

Hans T

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Die App ist sehr leicht und gut gestaltet. Habe bis jetzt alles gefunden, nachdem ich gesucht habe und aus den Präsentationen echt viel lernen können! Die App werde ich auf jeden Fall für eine Klassenarbeit verwenden! Und als eigene Inspiration hilft sie natürlich auch sehr.

Stefan S

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Diese App ist wirklich echt super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen, […]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat mega viel Auswahl für Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde diese jedem weiterempfehlen.

Samantha Klich

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Wow ich bin wirklich komplett baff. Habe die App nur mal so ausprobiert, weil ich es schon oft in der Werbung gesehen habe und war absolut geschockt. Diese App ist DIE HILFE, die man sich für die Schule wünscht und vor allem werden so viele Sachen angeboten, wie z.B. Ausarbeitungen und Merkblätter, welche mir persönlich SEHR weitergeholfen haben.

Anna

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Ich finde Knowunity so grandios. Ich lerne wirklich für alles damit. Es gibt so viele verschiedene Lernzettel, die sehr gut erklärt sind!

Jana V

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Ich liebe diese App sie hilft mir vor jeder Arbeit kann Aufgaben kontrollieren sowie lösen und ist wirklich vielfältig verwendbar. Man kann mit diesem Fuchs auch normal reden so wie Probleme im echten Leben besprechen und er hilft einem. Wirklich sehr gut diese App kann ich nur weiter empfehlen, gerade für Menschen die etwas länger brauchen etwas zu verstehen!

Lena M

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Ich finde Knowunity ist eine super App. Für die Schule ist sie ideal , wegen den Lernzetteln, Quizen und dem AI. Das gute an AI ist , dass er nicht direkt nur die Lösung ausspuckt sondern einen Weg zeigt wie man darauf kommt. Manchmal gibt er einem auch nur einen Tipp damit man selbst darauf kommt . Mir hilft Knowunity persönlich sehr viel und ich kann sie nur weiterempfehlen ☺️

Timo S

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Die App ist einfach super! Ich muss nur in die Suchleiste mein Thema eintragen und ich checke es sehr schnell. Ich muss nicht mehr 10 YouTube Videos gucken, um etwas zu verstehen und somit spare ich mir meine Zeit. Einfach zu empfehlen!!

Sudenaz Ocak

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Diese App hat mich echt verbessert! In der Schule war ich richtig schlecht in Mathe und dank der App kann ich besser Mathe! Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

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Ich benutze Knowunity schon sehr lange und meine Noten haben sich verbessert die App hilft mir bei Mathe,Englisch u.s.w. Ich bekomme Hilfe wenn ich sie brauche und bekomme sogar Glückwünsche für meine Arbeit Deswegen von mir 5 Sterne🫶🏼

Julia S

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Also die App hat mir echt in super vielen Fächern geholfen! Ich hatte in der Mathe Arbeit davor eine 3+ und habe nur durch den School GPT und die Lernzettek auf der App eine 1-3 in Mathe geschafft…Ich bin Mega glücklich darüber also ja wircklich eine super App zum lernen und es spart sehr viel Heit dass man mehr Freizeit hat!

Marcus B

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DIE QUIZZES UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT NUR SCHLAUER!! HAT MIR SOGAR BEI MEINEN MASCARA PROBLEMEN GEHOLFEN!! GENAUSO WIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! OFFENSICHTLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

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Hatte noch nie so viel Spaß beim Lernen und der School Bot macht super Aufschriebe die man Herunterladen kann total Übersichtlich und Lehreich. Bin begeistert.

Hans T

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Das Leben und die Bedeutung von Jesus: Historische und Kerygmatische Betrachtung

E

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Wer war Jesus eigentlich wirklich? Diese Frage beschäftigt nicht nur Christen, sondern auch Historiker weltweit. In der Christologie unterscheidet man zwischen dem historischen Jesus - dem Menschen aus Fleisch und Blut - und dem kerygmatischen Jesus - dem verkündigten Gottessohn.

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Historische Belege vs. Glaubensaussagen

Wie gut ist Jesus historisch belegt? Überraschend gut! Außerbiblische Quellen wie der jüdische Historiker Josephus und der römische Historiker Tacitus bestätigen seine Existenz und sogar seine Hinrichtung unter Pontius Pilatus.

Die historischen Fakten umfassen: Geburt ca. 7-6 v. Chr., Kindheit in Nazareth mit vier Brüdern und zwei Schwestern, überdurchschnittliche Bildung für seine Zeit, Taufe durch Johannes den Täufer ca. 28 n. Chr. Als Wanderprediger setzte er sich für Randgruppen ein und geriet in Konflikt mit den Behörden.

Seine Verurteilung wegen Hochverrats und Gotteslästerung durch Pontius Pilatus ist historisch belegt. Auch seine Angst vor dem Tod und die Kreuzigung um 30/33 n. Chr. an einem Freitag gelten als gesichert. Sogar das leere Grab erwähnt Josephus.

Die kerygmatischen Elemente hingegen sind Glaubenssache: die jungfräuliche Geburt als Symbol für Gotteskindschaft, die Wunder (die sogar der Talmud erwähnt, aber als "Zauberei" abtut), die Auferstehung und Himmelfahrt. Diese Aspekte erfordern Glauben, nicht historische Beweise.

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Grundlagen der Christologie verstehen

Du kannst die Christologie als Wissenschaft vom "Wer war Jesus?" verstehen. Dabei unterscheiden Theologen zwischen zwei Ebenen, die oft ineinander verschmelzen.

Die historische Perspektive (auch "niedere" oder "implizite" Christologie genannt) betrachtet Jesus als Menschen: Geburt, Leben, Reisen und Tod. Wichtig: Historisch bedeutet nicht, dass jedes Detail zu 100% belegt sein muss - es geht um die menschliche Seite Jesu.

Die kerygmatische Perspektive ("höhere" oder "explizite" Christologie) fokussiert auf den verkündigten Jesus als Gottes Sohn. Dazu gehören seine übernatürlichen Taten, Wunder und alles nach seinem Tod wie die Auferstehung.

Das Problem? Beide Sichtweisen sind oft so verwoben, dass eine klare Trennung schwierig wird. Das Abendmahl ist ein perfektes Beispiel: Das Treffen an sich ist historisch nachvollziehbar, aber Jesu Intention dahinter - eine Glaubenstradition für nach seinem Tod zu schaffen - ist kerygmatisch.

Tipp: Denk daran, dass diese Unterscheidung nur bei Jesus gemacht wird - der Begriff "kerygmatisch" existiert ausschließlich in Verbindung mit ihm.

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Jesu Wirken als Wanderprediger

Jesus war definitiv kein typischer Religionslehrer seiner Zeit. Statt sich auf Politik zu konzentrieren, legte er den Fokus auf die persönliche Beziehung zu Gott - eine ziemlich revolutionäre Idee damals.

Nach Johannes dem Täufer ins Gefängnis kam, zog sich Jesus nach Galiläa zurück und lebte im Fischerdorf Kafarnaum. Von dort aus reiste er ein ganzes Jahr durch die Region - meist mit minimalem Gepäck und seinen Jüngern im Schlepp.

Seine Wunder machten ihn berühmt: Er heilte Kranke, lief angeblich über Wasser, vermehrte Essen und erweckte sogar Tote zum Leben. Das Abendmahl führte er als Ritual für die Zeit nach seinem Tod ein - und prophezeite dabei bereits seinen eigenen Tod.

Der Verrat durch Judas im Garten Gethsemane für 30 Silberlinge brachte schließlich das Ende. Die Anklage lautete auf Majestätsbeleidigung, weil er sich "König der Juden" nannte.

Wichtig: Jesus weckte definitiv die Aufmerksamkeit der Römer - aber sie warteten den richtigen Moment ab, um einen Aufstand seiner Anhänger zu vermeiden.

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Stell dir vor, du müsstest dieselbe Person aus zwei völlig verschiedenen Blickwinkeln beschreiben. Genau das passiert bei Jesus: Die kerygmatische Perspektive zeigt den von Ewigkeit her geplanten, von Propheten vorhergesagten Retter der Welt.

Hier öffnet sich bei der Taufe der Himmel, Gott bekennt sich zu seinem Sohn, Jesus widersteht dem Teufel und vollbringt Wunder. Er erweist sich als erwarteter Messias und geht bewusst nach Gottes Willen ans Kreuz zur Erlösung der Menschen. Nach der Auferstehung am dritten Tag erscheint er seinen Jüngern, steigt auf einer Wolke in den Himmel auf und wird am Ende der Zeiten wiederkommen.

Die historische Perspektive erzählt eine ganz andere Geschichte: Geburt in einer Notunterkunft, Flucht mit der Familie, glanzlose Kindheit. Als Erwachsener nimmt er kein Amt an, sondern will nur Gottes Willen durchsetzen. Er wird aus Städten vertrieben, seine Familie hält ihn für verrückt, er gerät in Behördenkonflikte.

Am Ende wenden sich seine Anhänger von ihm ab, er hat Todesangst und stirbt zwischen zwei Verbrechern mit dem verzweifelten Ruf: "Mein Gott, warum hast du mich verlassen?"

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Die zwei Gesichter Jesu: Historisch vs. Kerygmatisch

Stell dir vor, du müsstest zwischen dem "echten" Jesus und dem Jesus der Glaubensüberlieferung unterscheiden. Genau das machen Theologen mit den Begriffen historisch und kerygmatisch.

Der historische Jesus umfasst alles Menschliche: seine Geburt um 7-6 v. Chr., sein Leben als Wanderprediger, seine Reisen und letztendlich seinen Tod am Kreuz. Hier geht's um Fakten, die sich (theoretisch) beweisen lassen - auch wenn nicht jedes Detail hundertprozentig belegt sein muss.

Der kerygmatische Jesus hingegen ist der "verkündigte" Christus - Gottes Sohn mit übernatürlichen Fähigkeiten. Alle Wunder, die Auferstehung und seine göttliche Natur fallen in diese Kategorie. Das griechische Wort "Kerygma" bedeutet übrigens "Verkündigung" und kommt nur bei Jesus vor.

Merke dir: Beide Perspektiven sind oft so miteinander verwoben, dass sie schwer zu trennen sind - wie beim Abendmahl, wo das Treffen historisch, die dahinterstehende Absicht aber kerygmatisch ist.

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Von der Taufe zum Wanderprediger

Mit etwa 30 Jahren ließ sich Jesus im Jordan von Johannes dem Täufer taufen - einem damals sehr bekannten Mann, zu dem viele Menschen pilgerten. Dieser Moment gilt als Beginn seines öffentlichen Wirkens um 28 n. Chr.

Nach einem Aufenthalt in der Wüste (nach jüdischem Brauch mehrerer Gruppen) begann Jesus als Wanderprediger zu wirken. Er war ein jüdischer Lehrer (Rabbi), der hauptsächlich um den See Genezareth, in Judäa und Jerusalem aktiv war. Seine Jünger rekrutierte er direkt am See - einfache Leute, meist Fischer.

Jesus setzte sich besonders für Randgruppen ein und geriet dadurch immer wieder in Konflikt mit den Behörden. Als Heiler und Schriftausleger gewann er schnell an Bekanntheit. Dabei war ihm wichtiger als alle kirchlichen Vorschriften: der einzelne Mensch.

Aus kerygmatischer Sicht war seine Taufe ein göttliches Spektakel: Der Himmel öffnete sich, der Heilige Geist wurde auf ihn vergossen und Gott bekannte sich zu ihm als seinem Sohn. In der Wüste widerstand er mehreren Versuchungen des Teufels.

Wichtig: Außerbiblische Quellen wie der Historiker Josephus bestätigen tatsächlich Jesu Existenz - das ist historisch ziemlich gut belegt.

historischer Jesus
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Die beiden Jesus-Bilder im Detail

Wie unterschiedlich können zwei Perspektiven auf dieselbe Person sein? Bei Jesus zeigt sich das krass: Der kerygmatische Jesus ist von Ewigkeit her im Himmel geplant, von Propheten vorhergesagt und ständig von Engeln umgeben.

Aus kerygmatischer Sicht diskutiert der 12-jährige Jesus bereits mit Theologen im Tempel. Bei seiner Taufe öffnet sich der Himmel, der Heilige Geist schwebt auf ihn herab und Gott selbst bekennt sich zu ihm als seinem Sohn. Er widersteht dem Teufel, vollbringt Wunder und geht bewusst nach Gottes Willen ans Kreuz mit den Worten "Es ist vollbracht".

Der historische Jesus hingegen wird in einer Notunterkunft geboren, muss mit seiner Familie fliehen und erlebt eine glanzlose Kindheit. Als Wanderprediger ohne festen Wohnsitz gerät er mit den Behörden in Konflikt. Seine eigene Familie hält ihn für verrückt, seine Anhänger wenden sich von ihm ab.

Am Ende stirbt er zwischen zwei Verbrechern mit den verzweifelten Worten "Mein Gott, warum hast du mich verlassen?" - ein krasser Gegensatz zu "Es ist vollbracht".

Beachte: Beide Perspektiven findest du in den vier Evangelien des Neuen Testaments, oft sogar in denselben Geschichten vermischt.

historischer Jesus
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Christologie)
historische Perspektive
• Geburt ca. 7-6 v. clir.
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Jesu Geburt und frühe Jahre

War Jesus wirklich in einem Stall in Bethlehem geboren? Historisch gesehen ist das gar nicht so klar. Menschen in dieser Region bauten damals keine Ställe, wie wir sie uns vorstellen. Auch der Geburtsort schwankt zwischen Nazareth und Bethlehem.

Das Datum 25. Dezember? Reiner Zufall - oder besser gesagt, strategisch gewählt. Dieses Datum war bereits ein römischer Feiertag zu Ehren des Sonnengottes. Im Winter wäre es außerdem zu kalt für Schafe gewesen. Historiker datieren Jesu Geburt eher auf 7-6 v. Chr., als Saturn und Jupiter aufeinandertrafen - ein astronomisches Ereignis, das als Zeichen für eine Königsgeburt gedeutet wurde.

Die jungfräuliche Geburt könnte auf einen Übersetzungsfehler zurückgehen - möglicherweise war Maria einfach eine "junge Frau". Jesus wuchs in Nazareth auf, einem winzigen, ländlichen Ort im römisch besetzten Palästina. Er hatte vier Brüder und zwei Schwestern.

Über Jesu Kindheit ist wenig bekannt - die Bibel berichtet nur in Zeitsprüngen. Sein Vater war Zimmermann, Jesus wahrscheinlich auch, denn Söhne erlernten damals das Handwerk ihrer Väter.

Interessant: Die kerygmatische Version betont Bethlehem als "Stadt Davids" (Nachfolger Davids) und den Stall als Symbol dafür, dass Jesus ein Retter für die Armen ist.

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Jesu letzter Weg: Vom Abendmahl zur Kreuzigung

Jesus konzentrierte sich nie auf Politik, sondern immer auf die persönliche Beziehung zu Gott. Als er mit seinen Jüngern nach Jerusalem kam, fiel er beim großen jährlichen Fest zunächst gar nicht auf - zu viele Menschen waren unterwegs.

Seine Wunder machten ihn berühmt: Er lief angeblich über den See Genezareth, erweckte Tote zum Leben, vermehrte Essen und stillte Stürme. Beim Abendmahl mietete er einen Saal, brach das Brot und entlarvte Judas als Verräter. Gleichzeitig führte er dieses Ritual für die Zeit nach seinem Tod ein und prophezeite bereits seinen eigenen Tod.

Die Regierung hatte längst Notiz von ihm genommen und wollte ihn loswerden - aber clever. Eine direkte Festnahme hätte einen Aufstand seiner Anhänger ausgelöst. Der Verrat durch Judas für 30 Silberlinge im Garten Gethsemane bot die perfekte Gelegenheit.

Die Festnahme erfolgte Donnerstagabend durch Tempelpolizisten. Der Hohepriester Keifas wollte während des Passafestes kein Blut vergießen und schickte Jesus zu Pontius Pilatus weiter. Die Anklage: Majestätsbeleidigung ("König der Juden").

Beachte: Das Passafest erinnerte an die Befreiung aus Ägypten - ausgerechnet zu dieser Zeit wurde Jesus hingerichtet.

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Tod, Begräbnis und die Auferstehungsfrage

Am Freitag, dem 3. April 33, wurde Jesus gegen neun Uhr morgens gekreuzigt. Die Kreuzigung war die übliche römische Hinrichtungsmethode für männliche Sklaven und Aufrührer - besonders grausam und erniedrigend. Jesus erlitt einen sechsstündigen Todeskampf ohne die "Gnade" der Beinbrechung zur Verkürzung.

Joseph von Arimathäa bat um den Leichnam und beerdigte Jesus in einem Felsengrab in der Grabstadt neben Golgatha. Soweit die historischen Fakten, die auch außerbiblische Quellen bestätigen.

Dann beginnt der kerygmatische Teil: Am Sonntag fanden drei Frauen das leere Grab vor. Jesus begegnete angeblich mehreren Menschen, aß und trank mit seinen Jüngern und fuhr schließlich auf einer Wolke in den Himmel. Die Besichtigung von Gräbern nach einigen Tagen war übrigens damals Ritual - man wollte prüfen, ob jemand aus einem Koma erwacht sein könnte.

Historisch und kerygmatisch sind oft so verwoben, dass eine Trennung schwerfällt. Grundsätzlich gilt: Alles, was Jesu menschliche Seite betrifft (Leben, Reisen, Tod), ist historisch. Alles, was auf seine Gottessohnschaft hindeutet (Wunder, Auferstehung), ist kerygmatisch - die Verkündigung (Kerygma) des Glaubens.

Wichtig: Die Bezeichnung "kerygmatisch" gibt es nur in Verbindung mit Jesus - sie beschreibt den verkündigten Christus im Gegensatz zum historischen Menschen.

Wir dachten, du würdest nie fragen...

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Stefan S

iOS user

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Samantha Klich

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Anna

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Jana V

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Lena M

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Timo S

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Sudenaz Ocak

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Greenlight Bonnie

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Julia S

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Marcus B

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Sarah L

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Hatte noch nie so viel Spaß beim Lernen und der School Bot macht super Aufschriebe die man Herunterladen kann total Übersichtlich und Lehreich. Bin begeistert.

Hans T

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