Die Beschaffung ist ein zentraler Unternehmensbereich, der dafür sorgt, dass... Mehr anzeigen
Effektive Beschaffung: Prozesse und Ziele







Der Beschaffungsvorgang - Von der Planung bis zur Kontrolle
Jeder Beschaffungsvorgang läuft in drei klaren Phasen ab, die sich wie ein Kreislauf wiederholen. In der Planungsphase klärst du erst mal die Basics: Wie viel brauchst du wovon, wann und zu welchem Preis?
Die Durchführungsphase ist dann der praktische Teil. Hier holst du Angebote ein, vergleichst Preise und gibst die Bestellung auf. Wichtig ist auch, dass du dir Gedanken über den Transport machst.
In der Kontrollphase prüfst du, ob alles angekommen ist, was du bestellt hast. Die Rechnung muss stimmen und die Qualität der Ware auch. Diese Phase ist super wichtig, weil hier Fehler auffallen, die richtig teuer werden können.
Tipp: Die Beschaffung hat ein klares Ziel - die richtige Menge zur rechten Zeit am rechten Ort zum günstigsten Preis zu bekommen!

Beschaffungsobjekte - Was Unternehmen alles brauchen
Beschaffungsobjekte sind basically alles, was ein Unternehmen von außen besorgen muss. Das geht weit über Materialien hinaus! Du unterscheidest zwischen Arbeit, Betriebsmitteln und Werkstoffen.
Bei den Werkstoffen wird's spannend: Rohstoffe werden komplett verarbeitet (wie Holz zu Möbeln), Hilfsstoffe helfen bei der Produktion mit (wie Öl für Maschinen), und Betriebsstoffe werden verbraucht, ohne ins Produkt zu kommen (wie Schrauben).
Dann gibt's noch die sonstigen Beschaffungsobjekte - Dienstleistungen, Informationen und Finanzmittel. Die sind genauso wichtig, auch wenn sie nicht greifbar sind. Ohne die richtigen Infos und genug Geld läuft nämlich gar nichts.
Merkhilfe: Alles was direkt ins Produkt geht, nennt man "Beschaffung im engeren Sinne"!

Bedarfsermittlung - Den Überblick behalten
Bedarf ist die Menge an Material, die du zu einem bestimmten Zeitpunkt brauchst. Klingt simpel, ist aber ziemlich komplex! Du unterscheidest zwischen Primärbedarf (fertige Produkte), Sekundärbedarf (Rohstoffe dafür) und Tertiärbedarf .
Der Bruttobedarf ist erstmal alles, was du theoretisch brauchst. Aber du hast ja vielleicht noch was im Lager! Deshalb rechnest du: Nettobedarf = Bruttobedarf - Lagerbestand + Ausschuss.
Die optimale Bestellmenge zu finden ist wie ein Balanceakt. Große Mengen bedeuten weniger Bestellkosten, aber höhere Lagerkosten. Kleine Mengen sind umgekehrt. Das Optimum liegt da, wo sich beide Kostenarten die Waage halten.
Faustregel: Bestell- und Lagerkosten sind bei der optimalen Bestellmenge gleich groß!

Bestellmengen- und Bestellzeitplanung
Für die optimale Bestellmenge gibt's sogar eine Formel! Die berücksichtigt Jahresbedarf, Bestellkosten und Lagerhaltungskosten. Aber Vorsicht - in der Realität ändern sich Preise und Nachfrage ständig.
Bei der Bestellzeitplanung arbeitest du mit verschiedenen Beständen. Der Sicherheitsbestand ist dein Notfallpuffer für unvorhergesehene Situationen. Der Meldebestand sagt dir, wann du bestellen musst.
Die Formel für den Meldebestand ist: Mindestbestand + (Tagesverbrauch × Lieferzeit in Tagen). Der Höchstbestand ergibt sich aus Mindestbestand + optimale Bestellmenge.
Wichtig: Der Sicherheitsbestand sollte nur im Notfall angegriffen werden - er ist deine Lebensversicherung!

Beschaffungsstrategien - Verschiedene Wege zum Ziel
Es gibt drei Hauptstrategien für die Beschaffung. Das Bestellpunktverfahren löst automatisch eine Bestellung aus, wenn der Meldebestand erreicht ist. Sicher, aber verwaltungsaufwendig.
Das Bestellrhythmusverfahren bestellt in festen Zeitabständen. Weniger Aufwand, aber riskanter bei schwankendem Verbrauch. Du musst den Rhythmus anpassen, wenn sich der Bedarf ändert.
Just-in-Time-Beschaffung ist die Königsdisziplin - Material kommt genau dann an, wenn's gebraucht wird. Keine Lagerhaltung, aber mega riskant. Du brauchst super zuverlässige Lieferanten und eine perfekte Produktionsplanung.
Realitätscheck: Just-in-Time funktioniert nur bei konstantem Verbrauch und absolut zuverlässigen Lieferanten!

Bestellverfahren im Detail
Die beiden wichtigsten Bestellverfahren haben jeweils ihre Vor- und Nachteile. Beim Bestellpunktverfahren (BPV) ist der Bestellzeitpunkt variabel, die Bestellmenge aber konstant. Du bestellst immer dann, wenn der Meldebestand erreicht ist.
Beim Bestellrhythmusverfahren (BRV) ist es umgekehrt - feste Zeitintervalle, aber variable Bestellmengen. Das ist weniger verwaltungsaufwendig, aber auch weniger flexibel bei Verbrauchsänderungen.
Beide Verfahren sind Formen der Vorratsbeschaffung, weil sie nicht synchron zum tatsächlichen Verbrauch laufen. Das BPV braucht eine genaue Lagerbuchführung, dafür ist die Versorgungssicherheit höher.
Praxistipp: Das BRV eignet sich gut für Waren mit regelmäßigem Verbrauch, das BPV für schwankende Bedarfe!
Wir dachten schon, du fragst nie...
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Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.
Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.
Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.
Effektive Beschaffung: Prozesse und Ziele
Die Beschaffung ist ein zentraler Unternehmensbereich, der dafür sorgt, dass alle benötigten Materialien, Arbeitskräfte und Dienstleistungen zur richtigen Zeit am richtigen Ort verfügbar sind. Ohne eine durchdachte Beschaffungsplanung würde kein Unternehmen funktionieren können.

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Jeder Beschaffungsvorgang läuft in drei klaren Phasen ab, die sich wie ein Kreislauf wiederholen. In der Planungsphase klärst du erst mal die Basics: Wie viel brauchst du wovon, wann und zu welchem Preis?
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Bei den Werkstoffen wird's spannend: Rohstoffe werden komplett verarbeitet (wie Holz zu Möbeln), Hilfsstoffe helfen bei der Produktion mit (wie Öl für Maschinen), und Betriebsstoffe werden verbraucht, ohne ins Produkt zu kommen (wie Schrauben).
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Bedarf ist die Menge an Material, die du zu einem bestimmten Zeitpunkt brauchst. Klingt simpel, ist aber ziemlich komplex! Du unterscheidest zwischen Primärbedarf (fertige Produkte), Sekundärbedarf (Rohstoffe dafür) und Tertiärbedarf .
Der Bruttobedarf ist erstmal alles, was du theoretisch brauchst. Aber du hast ja vielleicht noch was im Lager! Deshalb rechnest du: Nettobedarf = Bruttobedarf - Lagerbestand + Ausschuss.
Die optimale Bestellmenge zu finden ist wie ein Balanceakt. Große Mengen bedeuten weniger Bestellkosten, aber höhere Lagerkosten. Kleine Mengen sind umgekehrt. Das Optimum liegt da, wo sich beide Kostenarten die Waage halten.
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Die beiden wichtigsten Bestellverfahren haben jeweils ihre Vor- und Nachteile. Beim Bestellpunktverfahren (BPV) ist der Bestellzeitpunkt variabel, die Bestellmenge aber konstant. Du bestellst immer dann, wenn der Meldebestand erreicht ist.
Beim Bestellrhythmusverfahren (BRV) ist es umgekehrt - feste Zeitintervalle, aber variable Bestellmengen. Das ist weniger verwaltungsaufwendig, aber auch weniger flexibel bei Verbrauchsänderungen.
Beide Verfahren sind Formen der Vorratsbeschaffung, weil sie nicht synchron zum tatsächlichen Verbrauch laufen. Das BPV braucht eine genaue Lagerbuchführung, dafür ist die Versorgungssicherheit höher.
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Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.