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Aktualisiert Mar 21, 2026
•
Verena
@verena_neab
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Unternehmen verfolgen verschiedene Zielkategorien: Ökonomische Ziele (Gewinnmaximierung, Liquidität), ethisch-soziale Ziele (Betriebsklima, Kulturförderung) und ökologische Ziele (hohe Recyclingquote, umweltverträgliche Rohstoffe). Diese lassen sich in monetäre und nicht-monetäre Ziele unterteilen.
Das Maximalprinzip bedeutet: Mit festem Mitteleinsatz den größtmöglichen Erfolg erzielen. Beim Minimalprinzip erreichst du ein vorgegebenes Ziel mit möglichst geringem Aufwand. Diese Prinzipien helfen dir bei der Optimierung unternehmerischer Entscheidungen.
Zielbeziehungen können harmonisch (beide Ziele unterstützen sich), indifferent (keine Beeinflussung) oder konfliktär sein. Bei Zielkonflikten musst du dich für ein Ziel entscheiden - ein typisches Problem in der Praxis.
Die wichtigsten Kennzahlen: Produktivität , Wirtschaftlichkeit und Rentabilität .
Tipp: Wirtschaftlichkeit ohne Vergleichswerte ist nicht beurteilbar - denk immer an den Kontext!

Die bedarfsorientierte Beschaffung spart Lagerkosten, birgt aber Risiken bei verspäteten Lieferungen. Die verbrauchsorientierte Beschaffung (Vorratsbeschaffung) bietet hohe Versorgungssicherheit, verursacht aber höhere Lager- und Kapitalkosten.
Das Bestellpunktverfahren hilft dir bei der optimalen Bestellplanung: Meldebestand = Tagesverbrauch × Beschaffungszeit + Mindestbestand. So vermeidest du Produktionsstillstände.
Die ABC-Analyse kategorisiert Materialien nach Wertigkeit: A-Güter (ca. 80% Wert) brauchen genaue Kontrollen, C-Güter (ca. 5% Wert) können oberflächlich überwacht werden. Das spart Zeit und Kosten bei der Materialverwaltung.
Bei der optimalen Bestellmenge findest du das Minimum der Gesamtkosten aus Bestell- und Lagerhaltungskosten. Die Formel berücksichtigt Jahresbedarf, fixe Bestellkosten und Lagerhaltungskostensatz.
Merke: Je höher der Verbrauchswert, desto intensiver die Kontrolle - das ist der Kern der ABC-Analyse!

Die Programmbreite beschreibt die Anzahl der Produktarten . Die Programmtiefe zeigt die Produktvarianten innerhalb einer Gruppe. Eine breite/tiefe Strategie bietet mehr Auswahl und mehrere Standbeine.
Bei der Fertigungstiefe geht es um Eigenfertigung versus Fremdbezug. Tiefe Fertigung hält Know-how im Unternehmen, flache Fertigung ermöglicht besseren Fokus aufs Kernprodukt.
Fertigungstypen nach Wiederholung: Einzelfertigung (maßgeschneidert, hohe Kosten), Serienfertigung (artgleiche Produkte, niedrige Stückkosten), Sortenfertigung (geringfügig unterschiedliche Produkte) und Massenfertigung (sehr große Mengen, sehr niedrige Stückkosten).
Mass Customization kombiniert individuelle Kundenwünsche mit Massenproduktionsvorteilen - wie bei konfigurierbaren Autos oder Computern.
Die Fertigungsorganisation unterscheidet zwischen Werkstättenfertigung (flexibel, aber lange Wege) und Fließfertigung (schnell, aber unflexibel).
Praxistipp: Je standardisierter das Produkt, desto eher eignet sich Fließfertigung!

Die Vollkostenrechnung gliedert sich in drei Stufen: Kostenartenrechnung (welche Kosten?), Kostenstellenrechnung (wo entstanden?) und Kostenträgerrechnung (für welche Produkte?).
Einzelkosten lassen sich direkt zuordnen (Fertigungsmaterial, Fertigungslohn), Gemeinkosten nur indirekt über Zuschlagssätze. Der Betriebsabrechnungsbogen (BAB) verteilt Gemeinkosten auf Kostenstellen: Material, Fertigung, Verwaltung, Vertrieb.
Gemeinkostenzuschlagssätze berechnest du so: (Gemeinkosten der Kostenstelle × 100) / Bezugsgröße. Diese Sätze verwendest du dann für die Kalkulation.
Das Kalkulationsschema führt von den Fertigungsmaterialkosten über verschiedene Zuschläge zu den Selbstkosten: FM + MGK + FL + FGK + SEKF = Herstellkosten, dann + VWGK + VTGK + SEKV = Selbstkosten.
Bei mehrstufigen BAB werden erst Hilfskostenstellen auf Hauptkostenstellen umgelegt, dann die Zuschlagssätze gebildet.
Achtung: Ist-Zuschlagssätze entstehen durch tatsächliche Kosten, Normal-Zuschlagssätze durch geplante Werte!

Zur Preisberechnung gehst du vom Schema aus: Materialkosten + Fertigungskosten = Herstellkosten, dann + Verwaltungs-/Vertriebskosten = Selbstkosten + Gewinn = Verkaufspreis. Berücksichtige dabei Provisionen, Skonti und Rabatte.
Maschinenkosten berechnest du aus: Abschreibung + Zinsen + Instandhaltung + Raum- + Energiekosten pro Jahr. Der Maschinenstundensatz ergibt sich aus Maschinenkosten geteilt durch jährliche Laufzeit.
Das Kostenträgerzeitblatt vergleicht Ist- und Normalkosten. Unterdeckung (Istkosten > Normalkosten) verschlechtert das Ergebnis, Überdeckung verbessert es.
Bestandsveränderungen werden so berücksichtigt: Bei Bestandsmehrung addierst du, bei Bestandsminderung subtrahierst du. Das Betriebsergebnis zeigt den tatsächlichen Gewinn/Verlust, das Umsatzergebnis den geplanten.
Die Stückwertberechnung funktioniert erst ab den Herstellkosten der fertigen Erzeugnisse, weil vorher noch nicht alle Mengen feststehen.
Wichtig: Einzelkosten sind immer zu 100% variabel, Gemeinkosten enthalten fixe und variable Anteile!

In der Deckungsbeitragsrechnung unterscheidest du zwischen fixen Kosten (beschäftigungsunabhängig) und variablen Kosten (beschäftigungsabhängig). Einzelkosten sind immer variabel, Gemeinkosten enthalten beide Anteile.
Der Deckungsbeitrag (DB) errechnet sich aus Erlöse minus variable Kosten. Er muss die fixen Kosten decken, um Gewinn zu erzielen. Die Break-Even-Menge findest du mit: Fixkosten / .
Die kurzfristige Preisuntergrenze entspricht den variablen Kosten - solange der Preis darüber liegt, trägst du zur Fixkostendeckung bei. Die langfristige Preisuntergrenze sind die Vollkosten.
Grafisch siehst du: Der Break-Even-Punkt liegt dort, wo sich Erlös- und Kostenlinie schneiden. Links davon machst du Verlust, rechts davon Gewinn.
Preisänderungen verändern die Steigung der Erlöslinie, Änderungen der variablen Kosten die Steigung der Kostenlinie, Änderungen der Fixkosten verschieben die Kostenlinie parallel.
Faustregel: Nimm einen Auftrag an, wenn der Preis über den variablen Kosten liegt und du freie Kapazitäten hast!

Anschaffungskosten = Kaufpreis + Anschaffungsnebenkosten - Preisnachlässe. Anschaffungsnebenkosten sind z.B. Grunderwerbsteuer, Zulassung, Überführung - aber nicht laufende Kosten wie Versicherung oder Zinsen.
Planmäßige Abschreibung erfolgt linear: Abschreibung pro Jahr = Anschaffungskosten / Nutzungsdauer. Bei unterjährigem Kauf rechnest du zeitanteilig.
Bei aktivierten Eigenleistungen darfst du mindestens die Herstellkosten (Wertuntergrenze) und höchstens die Herstellkosten inklusive Verwaltungsgemeinkosten (Wertobergrenze) ansetzen.
Außerplanmäßige Abschreibungen machst du bei Wertminderungen. Bei abnutzbarem Anlagevermögen nur bei dauerhaften Wertminderungen (gemildertes Niederstwertprinzip). Bei Werterholung darfst du maximal bis zu den ursprünglichen Anschaffungskosten aufwerten.
Die 6-Schritt-Methode hilft dir: 1) Art des Vermögens bestimmen, 2) Restwert mit beizulegendem Wert vergleichen, 3) Werterhöhung/-minderung?, 4) Bewertungsprinzip anwenden, 5) Betrag ermitteln, 6) begründen.
Eselsbrücke: Dauerhaft = abschreiben muss, vorübergehend = abschreiben darf!

Bei Vorräten gilt das strenge Niederstwertprinzip - du musst zum niedrigeren Wert bewerten. Bonus wird nur auf den Warenwert gewährt und mindert die Anschaffungskosten.
Bestandsveränderungen bei Vorräten: Bestandsminderung = Mehrverbrauch = Aufwand = Gewinn sinkt. Bestandsmehrung = Minderverbrauch = Ertrag = Gewinn steigt.
Forderungsbewertung: Uneinbringbare Forderungen buchst du komplett aus. Bei zweifelhaften Forderungen bildest du Einzelwertberichtigungen (EWB). Für sichere Forderungen kannst du Pauschalwertberichtigungen (PWB) bis maximal 5% bilden.
Rückstellungen sind ungewisse Verbindlichkeiten und gehören zum Fremdkapital. Du bewertest sie nach dem Höchstwertprinzip - der höhere Wert kommt in die Bilanz.
Die Unterscheidung zwischen langfristigen (z.B. Pensionsrückstellungen) und kurzfristigen Rückstellungen (z.B. Steuern, Gewährleistungen) ist wichtig für die Bilanzgliederung.
Tipp: Rückstellungen erhöhen das Fremdkapital und mindern dadurch den Gewinn - ein wichtiges Bilanzierungsinstrument!

Bei Aktiengesellschaften berechnest du: Nennwert/Aktie = gezeichnetes Kapital / Anzahl Aktien. Das Agio ist der Betrag über dem Nennwert und wird in der Kapitalrücklage gesammelt.
In die gesetzliche Rücklage stellst du 5% des bereinigten Jahresüberschusses ein, bis zusammen mit der Kapitalrücklage 10% des gezeichneten Kapitals erreicht sind. In andere Gewinnrücklagen darfst du maximal 50% des korrigierten Jahresüberschusses einstellen.
Die Ergebnisverwendungsrechnung führt vom Jahresüberschuss über Rücklagenbildung zum Bilanzgewinn. Dieser kann als Dividende ausgeschüttet oder als Gewinnvortrag ins nächste Jahr übernommen werden.
Dividende berechnest du in Prozent vom gezeichneten Kapital oder in Euro je Aktie. Bei jungen Aktien (unterjährig ausgegebene) erhältst du nur anteilige Dividende.
Das Eigenkapital setzt sich zusammen aus: gezeichnetes Kapital + Kapitalrücklage + Gewinnrücklagen + Jahresüberschuss - Gewinnausschüttungen.
Wichtig: Die Ausschüttung darf nur aus dem Bilanzgewinn erfolgen, nicht aus dem Jahresüberschuss direkt!

Eigenfinanzierung bringt eigenes Geld ohne Rückzahlungspflicht, gewährt aber Mitspracherechte. Außenfinanzierung erfolgt durch Aktienausgabe, Innenfinanzierung durch Selbstfinanzierung (einbehaltene Gewinne) oder Kapitalfreisetzung.
Selbstfinanzierung kann offen (aus ausgewiesenem Gewinn) oder still erfolgen (durch stille Reserven). Stille Reserven entstehen durch Unterbewertung von Aktiva oder Überbewertung von Passiva.
Bei der Fremdfinanzierung holst du fremdes Geld mit Rückzahlungspflicht. Außenfinanzierung durch Kredite, Innenfinanzierung durch Rückstellungsbildung.
Die Bewegungsbilanz zeigt Mittelherkunft und Mittelverwendung . Sie hilft bei der Analyse der Finanzierungsströme.
Finanzierungsziele merkst du dir mit KRUIS: Kreditwürdigkeit, Rentabilität, Unabhängigkeit, Sicherheit, Liquidität.
Regel: Mittelherkunft und Mittelverwendung müssen immer gleich groß sein - wie bei jeder Bilanz!
Unser KI-Begleiter ist ein speziell für Schüler entwickeltes KI-Tool, das mehr als nur Antworten bietet. Basierend auf Millionen von Knowunity-Inhalten liefert er relevante Informationen, personalisierte Lernpläne, Quizze und Inhalte direkt im Chat und passt sich deinem individuellen Lernweg an.
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Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.
Stefan S
iOS-Nutzer
Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.
Samantha Klich
Android-Nutzerin
Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.
Anna
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Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist
Thomas R
iOS-Nutzer
Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.
Basil
Android-Nutzer
Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.
David K
iOS-Nutzer
Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!
Sudenaz Ocak
Android-Nutzerin
In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.
Greenlight Bonnie
Android-Nutzerin
sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.
Rohan U
Android-Nutzer
Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.
Xander S
iOS-Nutzer
DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮
Elisha
iOS-Nutzer
Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt
Paul T
iOS-Nutzer
Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.
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Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.
Samantha Klich
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Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.
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Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist
Thomas R
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Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.
Basil
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Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.
David K
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Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!
Sudenaz Ocak
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In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.
Greenlight Bonnie
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sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.
Rohan U
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Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.
Xander S
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DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮
Elisha
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Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt
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Verena
@verena_neab
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Zielbeziehungen können harmonisch (beide Ziele unterstützen sich), indifferent (keine Beeinflussung) oder konfliktär sein. Bei Zielkonflikten musst du dich für ein Ziel entscheiden - ein typisches Problem in der Praxis.
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Die bedarfsorientierte Beschaffung spart Lagerkosten, birgt aber Risiken bei verspäteten Lieferungen. Die verbrauchsorientierte Beschaffung (Vorratsbeschaffung) bietet hohe Versorgungssicherheit, verursacht aber höhere Lager- und Kapitalkosten.
Das Bestellpunktverfahren hilft dir bei der optimalen Bestellplanung: Meldebestand = Tagesverbrauch × Beschaffungszeit + Mindestbestand. So vermeidest du Produktionsstillstände.
Die ABC-Analyse kategorisiert Materialien nach Wertigkeit: A-Güter (ca. 80% Wert) brauchen genaue Kontrollen, C-Güter (ca. 5% Wert) können oberflächlich überwacht werden. Das spart Zeit und Kosten bei der Materialverwaltung.
Bei der optimalen Bestellmenge findest du das Minimum der Gesamtkosten aus Bestell- und Lagerhaltungskosten. Die Formel berücksichtigt Jahresbedarf, fixe Bestellkosten und Lagerhaltungskostensatz.
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Die Programmbreite beschreibt die Anzahl der Produktarten . Die Programmtiefe zeigt die Produktvarianten innerhalb einer Gruppe. Eine breite/tiefe Strategie bietet mehr Auswahl und mehrere Standbeine.
Bei der Fertigungstiefe geht es um Eigenfertigung versus Fremdbezug. Tiefe Fertigung hält Know-how im Unternehmen, flache Fertigung ermöglicht besseren Fokus aufs Kernprodukt.
Fertigungstypen nach Wiederholung: Einzelfertigung (maßgeschneidert, hohe Kosten), Serienfertigung (artgleiche Produkte, niedrige Stückkosten), Sortenfertigung (geringfügig unterschiedliche Produkte) und Massenfertigung (sehr große Mengen, sehr niedrige Stückkosten).
Mass Customization kombiniert individuelle Kundenwünsche mit Massenproduktionsvorteilen - wie bei konfigurierbaren Autos oder Computern.
Die Fertigungsorganisation unterscheidet zwischen Werkstättenfertigung (flexibel, aber lange Wege) und Fließfertigung (schnell, aber unflexibel).
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Die Vollkostenrechnung gliedert sich in drei Stufen: Kostenartenrechnung (welche Kosten?), Kostenstellenrechnung (wo entstanden?) und Kostenträgerrechnung (für welche Produkte?).
Einzelkosten lassen sich direkt zuordnen (Fertigungsmaterial, Fertigungslohn), Gemeinkosten nur indirekt über Zuschlagssätze. Der Betriebsabrechnungsbogen (BAB) verteilt Gemeinkosten auf Kostenstellen: Material, Fertigung, Verwaltung, Vertrieb.
Gemeinkostenzuschlagssätze berechnest du so: (Gemeinkosten der Kostenstelle × 100) / Bezugsgröße. Diese Sätze verwendest du dann für die Kalkulation.
Das Kalkulationsschema führt von den Fertigungsmaterialkosten über verschiedene Zuschläge zu den Selbstkosten: FM + MGK + FL + FGK + SEKF = Herstellkosten, dann + VWGK + VTGK + SEKV = Selbstkosten.
Bei mehrstufigen BAB werden erst Hilfskostenstellen auf Hauptkostenstellen umgelegt, dann die Zuschlagssätze gebildet.
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Zur Preisberechnung gehst du vom Schema aus: Materialkosten + Fertigungskosten = Herstellkosten, dann + Verwaltungs-/Vertriebskosten = Selbstkosten + Gewinn = Verkaufspreis. Berücksichtige dabei Provisionen, Skonti und Rabatte.
Maschinenkosten berechnest du aus: Abschreibung + Zinsen + Instandhaltung + Raum- + Energiekosten pro Jahr. Der Maschinenstundensatz ergibt sich aus Maschinenkosten geteilt durch jährliche Laufzeit.
Das Kostenträgerzeitblatt vergleicht Ist- und Normalkosten. Unterdeckung (Istkosten > Normalkosten) verschlechtert das Ergebnis, Überdeckung verbessert es.
Bestandsveränderungen werden so berücksichtigt: Bei Bestandsmehrung addierst du, bei Bestandsminderung subtrahierst du. Das Betriebsergebnis zeigt den tatsächlichen Gewinn/Verlust, das Umsatzergebnis den geplanten.
Die Stückwertberechnung funktioniert erst ab den Herstellkosten der fertigen Erzeugnisse, weil vorher noch nicht alle Mengen feststehen.
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In der Deckungsbeitragsrechnung unterscheidest du zwischen fixen Kosten (beschäftigungsunabhängig) und variablen Kosten (beschäftigungsabhängig). Einzelkosten sind immer variabel, Gemeinkosten enthalten beide Anteile.
Der Deckungsbeitrag (DB) errechnet sich aus Erlöse minus variable Kosten. Er muss die fixen Kosten decken, um Gewinn zu erzielen. Die Break-Even-Menge findest du mit: Fixkosten / .
Die kurzfristige Preisuntergrenze entspricht den variablen Kosten - solange der Preis darüber liegt, trägst du zur Fixkostendeckung bei. Die langfristige Preisuntergrenze sind die Vollkosten.
Grafisch siehst du: Der Break-Even-Punkt liegt dort, wo sich Erlös- und Kostenlinie schneiden. Links davon machst du Verlust, rechts davon Gewinn.
Preisänderungen verändern die Steigung der Erlöslinie, Änderungen der variablen Kosten die Steigung der Kostenlinie, Änderungen der Fixkosten verschieben die Kostenlinie parallel.
Faustregel: Nimm einen Auftrag an, wenn der Preis über den variablen Kosten liegt und du freie Kapazitäten hast!

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Anschaffungskosten = Kaufpreis + Anschaffungsnebenkosten - Preisnachlässe. Anschaffungsnebenkosten sind z.B. Grunderwerbsteuer, Zulassung, Überführung - aber nicht laufende Kosten wie Versicherung oder Zinsen.
Planmäßige Abschreibung erfolgt linear: Abschreibung pro Jahr = Anschaffungskosten / Nutzungsdauer. Bei unterjährigem Kauf rechnest du zeitanteilig.
Bei aktivierten Eigenleistungen darfst du mindestens die Herstellkosten (Wertuntergrenze) und höchstens die Herstellkosten inklusive Verwaltungsgemeinkosten (Wertobergrenze) ansetzen.
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Bei Vorräten gilt das strenge Niederstwertprinzip - du musst zum niedrigeren Wert bewerten. Bonus wird nur auf den Warenwert gewährt und mindert die Anschaffungskosten.
Bestandsveränderungen bei Vorräten: Bestandsminderung = Mehrverbrauch = Aufwand = Gewinn sinkt. Bestandsmehrung = Minderverbrauch = Ertrag = Gewinn steigt.
Forderungsbewertung: Uneinbringbare Forderungen buchst du komplett aus. Bei zweifelhaften Forderungen bildest du Einzelwertberichtigungen (EWB). Für sichere Forderungen kannst du Pauschalwertberichtigungen (PWB) bis maximal 5% bilden.
Rückstellungen sind ungewisse Verbindlichkeiten und gehören zum Fremdkapital. Du bewertest sie nach dem Höchstwertprinzip - der höhere Wert kommt in die Bilanz.
Die Unterscheidung zwischen langfristigen (z.B. Pensionsrückstellungen) und kurzfristigen Rückstellungen (z.B. Steuern, Gewährleistungen) ist wichtig für die Bilanzgliederung.
Tipp: Rückstellungen erhöhen das Fremdkapital und mindern dadurch den Gewinn - ein wichtiges Bilanzierungsinstrument!

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Bei Aktiengesellschaften berechnest du: Nennwert/Aktie = gezeichnetes Kapital / Anzahl Aktien. Das Agio ist der Betrag über dem Nennwert und wird in der Kapitalrücklage gesammelt.
In die gesetzliche Rücklage stellst du 5% des bereinigten Jahresüberschusses ein, bis zusammen mit der Kapitalrücklage 10% des gezeichneten Kapitals erreicht sind. In andere Gewinnrücklagen darfst du maximal 50% des korrigierten Jahresüberschusses einstellen.
Die Ergebnisverwendungsrechnung führt vom Jahresüberschuss über Rücklagenbildung zum Bilanzgewinn. Dieser kann als Dividende ausgeschüttet oder als Gewinnvortrag ins nächste Jahr übernommen werden.
Dividende berechnest du in Prozent vom gezeichneten Kapital oder in Euro je Aktie. Bei jungen Aktien (unterjährig ausgegebene) erhältst du nur anteilige Dividende.
Das Eigenkapital setzt sich zusammen aus: gezeichnetes Kapital + Kapitalrücklage + Gewinnrücklagen + Jahresüberschuss - Gewinnausschüttungen.
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Eigenfinanzierung bringt eigenes Geld ohne Rückzahlungspflicht, gewährt aber Mitspracherechte. Außenfinanzierung erfolgt durch Aktienausgabe, Innenfinanzierung durch Selbstfinanzierung (einbehaltene Gewinne) oder Kapitalfreisetzung.
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Die Bewegungsbilanz zeigt Mittelherkunft und Mittelverwendung . Sie hilft bei der Analyse der Finanzierungsströme.
Finanzierungsziele merkst du dir mit KRUIS: Kreditwürdigkeit, Rentabilität, Unabhängigkeit, Sicherheit, Liquidität.
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Samantha Klich
Android-Nutzerin
Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.
Anna
iOS-Nutzerin
Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist
Thomas R
iOS-Nutzer
Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.
Basil
Android-Nutzer
Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.
David K
iOS-Nutzer
Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!
Sudenaz Ocak
Android-Nutzerin
In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.
Greenlight Bonnie
Android-Nutzerin
sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.
Rohan U
Android-Nutzer
Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.
Xander S
iOS-Nutzer
DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮
Elisha
iOS-Nutzer
Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt
Paul T
iOS-Nutzer
Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.
Stefan S
iOS-Nutzer
Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.
Samantha Klich
Android-Nutzerin
Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.
Anna
iOS-Nutzerin
Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist
Thomas R
iOS-Nutzer
Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.
Basil
Android-Nutzer
Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.
David K
iOS-Nutzer
Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!
Sudenaz Ocak
Android-Nutzerin
In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.
Greenlight Bonnie
Android-Nutzerin
sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.
Rohan U
Android-Nutzer
Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.
Xander S
iOS-Nutzer
DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮
Elisha
iOS-Nutzer
Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt
Paul T
iOS-Nutzer