Rasur - Trocken oder nass?
Die Wahl der richtigen Rasurmethode hängt vom Gesundheitszustand des Patienten ab. Trockenrasur verwendest du bei Patienten mit Blutverdünnern, Infektionskrankheiten, Verwirrung oder Tremor (z.B. Parkinson) – sie ist schneller und sicherer.
Nassrasur ist nur bei Patienten mit Herzschrittmacher tabu (wegen Elektrosmog), dafür aber gründlicher. Die Durchführung ist simpel: Einverständnis einholen, Gesicht anfeuchten, Rasierschaum auftragen und entgegen der Haarwuchsrichtung rasieren.
Das Ziel? Ein gepflegtes Aussehen, gestärktes Selbstbewusstsein und Wohlgefühl für den Patienten. Denk dran: Bei älteren Menschen ist die Haut weniger glatt, also arbeite besonders vorsichtig.
Merktipp: Trocken = sicherer bei Risikopatienten, Nass = gründlicher bei gesunden Patienten











