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 • Ziele und
wichtige Fachbegriffe:
Ziele
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-Superkompensation
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Klausurlernzettel Sport LK: sportliches Training (Superkompensation etc.) Trainingsbegriffe Belastungsnormative Trainingsprinzipien Muskelstoffwechsel (Energiebereitstellung) Audauerleistung Trainingsmethoden Trainingsdiagnostik

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• Ziele und wichtige Fachbegriffe: Ziele - Homöostase -Superkompensation -endogene Faktoren Merkmale sportlichen Trainings: -exogene Faktoren Anpassung des Organismus Leistungsniveau Reaktion des Körpers auf eine Belastung Änderung Leistungsniveau infolge Körp. Belastung Belastung Erholung Trainingsbegriffe: Trainingsziele Motorisch Kognitiv Affektiv Sozial Trainingsinhalte Trainingsmethoden p Trainingsformen → Ein dynamischer Gleichgewichtszustand zwischen Belastung und Leistungsniveau Anpassungsreaktion eines Organismus nach Belastungsphase. (zunahme Energiespeicher o. Absenken HFR Ruhe Alter, Geschlecht, Trainingszustand → körperliche Anpassung Qualität, Quantität (Belastung), Ernährung, regenerative Maßnahmen körperliche Anpassung Super- Abbau der kompen- sation Superkompensation KLAUSUR 1 Zeit I Steigerung des sportlichen Leistungsniveau Leistungsniveau Belastung ↓ Belastung ↓ HH Belastung ++ Bebastung ↓ Belastung Zeit Verbesserung von Konditionellen Fähigkeiten, koordinative Fähigkeiten, Verbesserung Bewegungstechnick Bereich der Taktik, Regelkunde, Kenntnisse zum motorischen Lernprozess Umgang mit Emotionen. Verarbeiten von Erfolg und Misserfolg Erlernen und Festigen sozialer Verhaltensweisen im Sport allgemeine Übungen, Spezialübungen, Wettkampfübungen Dauer methode, Intervallmethode, wieder holungsmethode, Wettkampfsmethode Kombination aus Trainingsinhalt und Trainingsmethode Trainingsmittel Trainingsarten Belastungsnormative: Definition: 5 Beschreibungsgrößen dafür, wie intensiv, wie umfangreich und mit welchen Pausen trainiert wird Die Stärke der Belastung einer Trainingseinheit. Angabe in Prozent Bestimmung der Intensität durch maximale Herzfrequenz (220- Lebensalter) Belastungsintensität Belastungsumfang Belastungsdauer Belastungsdichte Belastungshäufigkeit Ubertraining Leistungsniveau Belastung Belastung organisatorisch, gerätbezogen, informativ motorisches-, Grundlagen-, Technick-, mentalestraining. + Belastung +H Trainingsprinzipien: Prinzip des trainingswirksamen Reizes Belastung Prinzip der individualisierten Belastung. Prinzip der progressiven Belastung Prinzip der optimalen Belastungsfolge Anzahl der Bewegungs handlung (Strecke, Wiederholungen etc.) hoher B.Umfang gleich niedrige B. Intensität und umgekenst Die Länge der Belastung, die sich auf die Muskulatur einwirkt ( Gesamtzeit der sportlichen Aktivitätsbelastung) Prinzip der optimalen Relation von Belastung und Erholung Die Zeit der verfügten Erholungen zwischen den Belastungen Erkennung guter Regenerations vorgänge und Abbau der Ermüdung Anzahl der Trainingsbelastung innerhalb einer Einheit Zeit Entstehung: - hohe Belastungsintensität, - umfang, -dichte - berufliche, familiäre...

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Belastung. Vermeidung: - verminderung oder Pause. des Trainings - Regenerative Maßnahmen: Sauna, Massage - gesunde sportler gerechte Ernährung Hōhe der Belastungsintensität; Je besser Trainingszustand, desto höher der Reiz, Leistungssportler trainieren an Belastungsgrenz für Leistungsfortschritt Unterschiedliche Trainingszustände; Angepasste Trainingseinheiten → Erhöhung der Belastung führt zur Leistungssteigerung (Belastungsumfang > - intensität) Berücksichtigen der Reihenfolge der Trainingsinhalle; Entgegenwirkung unerwünschter Ermüdung Prinzip der Superkompensation; zweite Belastung zum richtigen Zeitpunkt Verhindern eines Übertraining. Prinzip der optimalen Relation. von allgemeiner und spezieller Ausbildung Prinzip des optimalen Trainingsaufbaus Muskelstoffwechsel : wichtige Fachbegriffe: anaerob aerob Adenosintriphosphat Kreatinphosphat - Glykolyse -Milchsäuregärung -Muskelkontraktion -ST- Fasern -FT- Fasern Funktion: anaerob aerob Kreatinphosphat Kohlenhydrate Kohlenhyarale Fette Energie bereitstellung: anaerob (kurze Belastung) alaktaz id laktazid (ADP+KPATP+K) (Laktatbildung) Phosphat Anaerobe Metabolismus Glykolyse Trainingsziele verändern von Anfängerbereich bis zum Hochleistungstraining hem zu sportartspezifischem Training Langfristige Planung, planmäßige Gestaltung; Auswertung des Trainings. Von allgemeinem Energiestoffwechsel ohne Sauerstoff Energie stoffwechsel mit Sauerstoff Speicher-/überträger mo molekul für chemische Energie in Zellen (ATP) Kurzzeitenergiespeicher; Regeneriert ATP nach Erschöpfung (KP) Glucose in mehreren Reaktionsschritten mithilfe Enzyme gespalten. Bei anaerobem Stoffwechsel; Laktatbildung in Muskelzellen Die Verkürzung des Muskels; Bewegung des Muskels slow twitch" Typ I-Fasern; längere Kontraktionszeit, langsamere Ermüdung "1 ,,fast twitch" Typ II-Fasern; kräftige, schnelle Kontraktion; schnellere Ermüdung aerob (Lange Belastung) ATP Glykolytisch Lipolytisch (Kohlenhydrate) (Fette) Aerobe Aerobe Glykolyse Lipolyse Kontraktionsenergie chemische Reaktion: ADP + KP → ATP + K Dauer methode Intervallmethode · Ausdauer und Ausdauertraining: Ausdauerleistung: Körperliche Leistung aufrechterhalten, trotz Ermüdung allgemeine-/ spezielle Ausdauer AA: Herz-Kreislauf-System bei generellem Ausdauersport SA: Konditionelle Ausdauer bei bestimmten Sportarten wichtige Fachbegriffe: Laktat- Shuttle ·Sauerstoffdefizit -Sauerstoffschuld. Trainingsmethode Dauermethode statische-/dynamische Ausdauer Intervall - kontinuierliche extensiv methode StA: Belastung der Muskulatur bei Langem Zeitraum (krafttraining) DA: Bewegung bei langem Zeitraum ohne Ermüdung HIIT-Methode variable Dauermethode intensiv extensiv intensiv Wiederholungsmethode Wettkampfsmethode Ausdauerleistung Belastungs- intensität ·aerobe Schwelle 65-75% von HFmax anaerobe Schwelle 75-85% von HF max globale-/lokale Ausdauer GA: Ganzkörperbelastung wechselnd <75% von HFmax (Aerob) ·85-90% von HFmax (Anaerob) LA: Teilkörperbelastung Laktat wird in einer Muskelfaser gebildet, in anderer abgebaut. Ohne in Blutkreislauf (Typ-I) zu gelangen unter anaerober Schwelle 85-90% von HFmax über anaerober schwelle 90% von HFmax Differenz zwischen Sauerstoffaufnahme und Sauerstoffbedarf bei hoher B. Intensität Zeigt nötige Bereitstellung der Energie durch anaerobe Muskelstoffwechsel Zusätzlich aufgenommener Sauerstoff für Regeneration genutzter Energieträger (Laktat) Sauerstoffschuld- und defizit gleichen sich aus (ss: Pause; SD: Belastung) maximal -orientiert an wettkampf- tempo leicht drunter maximal orientiert an Wettkampf- tempo ·mox. anaerobe schwelle. 95-100% von HFmax Belastungs- umfang sehr hoch (mehrere Stunden) Keine Erhöhung der Laktatkonzentration hoch (30-120 min) sehr hoch (1-3 stunden) hoch (30 wdh. in 2 Serien à 15 wan.) ·mittel 45-60 min Kurzzeit-/Mittelzeit-/Langzeit Ausdauer M2A: KZA: 35 sek - 2 min. 2 min 10 min LZA: I(10-35 min); II (35-90 min); III(90-360 min); IV (>360min) sehr gering < 20 min anaerob-alaktazide/laktazide aerob-lipolytische/-glykolitische Ausdauer gering (3-5 wah) ANALA: Belastung bis zu 15 sek AnLaA: Belastung von 30-90 sek AeGLA: Belastungen über 3 min AeLiA: Belastungen sehr lange dauernd noch (je nach Wettkampfdauer) Belastungs- dichte keine Pause ·Keine Pause keine Pause 45-90 sek innerhalb Serie (lohnende Pause) ·länger zwischen serie 90-180 sek innerhalb Serie Clohnende Pause) länger zwischen serie sehr hoch (max. 30 sek) aktive Pause 10-15 min nach max. Belastung lange Belastung -keine Pause Belastungs- dauer sehr lang lang sehr lang ·lang durch Anzahl Wah (15-90sek) mittel (30-60 sek) gering (15-30 sek) je nach Strecken- Länge · hoch (je nach Wettkampf dauer) physiologische Trainingseffekte • Verbesserung HKL • Verbesserung Aeli-SW · Verbesserung Regene. Vergrößerung Herz ·Verbesserung Laktatabb. •Optimierung Glykogen •Optimierung Glykogen verbesserung HKL verbesserung Laktatabb. Verbes. Ae-An sw Vergrößerung Herz Verbesserung An Sw unter Glykogennutzung Verbes. Laktat abbau Vergrößerung Herz Verbes. Ae-An SW Vergröß. Energiespeicher ·Verbes. Laktatabbau •Optimierung spezif. Leistung auf höchst Funktionsniveau Trainingsdiagnostik: Definition: Leistungszustand des sportlers festgestellt, stärken und Schwächen erkennen → Optimierung der Trainingsgestalltung Sehr genau und aufwendig. Auf Ergometer Keinen großen Geräte aufwand. Beispiel: Cooper- / Conconi- Test Cooper-Test: Labortests Feldtests In 12 min größtmöglichste Distanz zürücklegen Verbesserung derober Ausdauerleistungsfähigkeit mindestens zwei Durchführung für optimale Ergebnisse Erholungspuls bestimmt Trainiergrad Herz-Kreislauf <105 S/min sehr gut; > 130 S/min mangelhaft Conconi-Test: Anfangsgeschw. 8 km/n →→ alle 200m um 0,5 km/h erhöht •Bestimmung Herzfrequenz an Dauerleistungs grenze Alle 200m ablesen HF, Tempo, Zeit Alle 50m Signalpylone - meldet Abweichung Geschw. -Bis Erschöpfung des Sportlers Deflektionspunkt = Dauerleistungsgrenze Ziel der Trainings diagnostik: - Trainingszustand ermitteln und Planungsgrundlage für Ausdauertraining schaffen

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Bei anaerobem Stoffwechsel; Laktatbildung in Muskelzellen Die Verkürzung des Muskels; Bewegung des Muskels slow twitch" Typ I-Fasern; längere Kontraktionszeit, langsamere Ermüdung "1 ,,fast twitch" Typ II-Fasern; kräftige, schnelle Kontraktion; schnellere Ermüdung aerob (Lange Belastung) ATP Glykolytisch Lipolytisch (Kohlenhydrate) (Fette) Aerobe Aerobe Glykolyse Lipolyse Kontraktionsenergie chemische Reaktion: ADP + KP → ATP + K Dauer methode Intervallmethode · Ausdauer und Ausdauertraining: Ausdauerleistung: Körperliche Leistung aufrechterhalten, trotz Ermüdung allgemeine-/ spezielle Ausdauer AA: Herz-Kreislauf-System bei generellem Ausdauersport SA: Konditionelle Ausdauer bei bestimmten Sportarten wichtige Fachbegriffe: Laktat- Shuttle ·Sauerstoffdefizit -Sauerstoffschuld. 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Intensität Zeigt nötige Bereitstellung der Energie durch anaerobe Muskelstoffwechsel Zusätzlich aufgenommener Sauerstoff für Regeneration genutzter Energieträger (Laktat) Sauerstoffschuld- und defizit gleichen sich aus (ss: Pause; SD: Belastung) maximal -orientiert an wettkampf- tempo leicht drunter maximal orientiert an Wettkampf- tempo ·mox. anaerobe schwelle. 95-100% von HFmax Belastungs- umfang sehr hoch (mehrere Stunden) Keine Erhöhung der Laktatkonzentration hoch (30-120 min) sehr hoch (1-3 stunden) hoch (30 wdh. in 2 Serien à 15 wan.) ·mittel 45-60 min Kurzzeit-/Mittelzeit-/Langzeit Ausdauer M2A: KZA: 35 sek - 2 min. 2 min 10 min LZA: I(10-35 min); II (35-90 min); III(90-360 min); IV (>360min) sehr gering < 20 min anaerob-alaktazide/laktazide aerob-lipolytische/-glykolitische Ausdauer gering (3-5 wah) ANALA: Belastung bis zu 15 sek AnLaA: Belastung von 30-90 sek AeGLA: Belastungen über 3 min AeLiA: Belastungen sehr lange dauernd noch (je nach Wettkampfdauer) Belastungs- dichte keine Pause ·Keine Pause keine Pause 45-90 sek innerhalb Serie (lohnende Pause) ·länger zwischen serie 90-180 sek innerhalb Serie Clohnende Pause) länger zwischen serie sehr hoch (max. 30 sek) aktive Pause 10-15 min nach max. Belastung lange Belastung -keine Pause Belastungs- dauer sehr lang lang sehr lang ·lang durch Anzahl Wah (15-90sek) mittel (30-60 sek) gering (15-30 sek) je nach Strecken- Länge · hoch (je nach Wettkampf dauer) physiologische Trainingseffekte • Verbesserung HKL • Verbesserung Aeli-SW · Verbesserung Regene. Vergrößerung Herz ·Verbesserung Laktatabb. •Optimierung Glykogen •Optimierung Glykogen verbesserung HKL verbesserung Laktatabb. Verbes. Ae-An sw Vergrößerung Herz Verbesserung An Sw unter Glykogennutzung Verbes. Laktat abbau Vergrößerung Herz Verbes. Ae-An SW Vergröß. Energiespeicher ·Verbes. Laktatabbau •Optimierung spezif. Leistung auf höchst Funktionsniveau Trainingsdiagnostik: Definition: Leistungszustand des sportlers festgestellt, stärken und Schwächen erkennen → Optimierung der Trainingsgestalltung Sehr genau und aufwendig. Auf Ergometer Keinen großen Geräte aufwand. Beispiel: Cooper- / Conconi- Test Cooper-Test: Labortests Feldtests In 12 min größtmöglichste Distanz zürücklegen Verbesserung derober Ausdauerleistungsfähigkeit mindestens zwei Durchführung für optimale Ergebnisse Erholungspuls bestimmt Trainiergrad Herz-Kreislauf <105 S/min sehr gut; > 130 S/min mangelhaft Conconi-Test: Anfangsgeschw. 8 km/n →→ alle 200m um 0,5 km/h erhöht •Bestimmung Herzfrequenz an Dauerleistungs grenze Alle 200m ablesen HF, Tempo, Zeit Alle 50m Signalpylone - meldet Abweichung Geschw. -Bis Erschöpfung des Sportlers Deflektionspunkt = Dauerleistungsgrenze Ziel der Trainings diagnostik: - Trainingszustand ermitteln und Planungsgrundlage für Ausdauertraining schaffen