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Hausarbeit Sport Laufen

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 Die Auswirkungen des Laufens
auf den Körper
Ulna (Elle)
Humerus (Oberarmknochen)
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Die Auswirkungen des Laufens auf den Körper Ulna (Elle) Humerus (Oberarmknochen) Scapula (Schulterblatt) Karpalknochen (Handwurzelknochen). Metakarpalknochen- (Mittelhand Knochen) Phalangen (Finger) - Costae (Rippen) Radius (Speiche) Sakrum- (Kreuzbein) Os coccygis (Steißbein)- -Cranium (Schädel) -Mandibula (Unterkiefer) -Clavicula (Schlosselbein) -Sternum (Brustbein) -Cartilago costalis (Rippenknorpel) -Discus intervertebralis (Bandscheibe) -Columna vertebralis (Wirbelsäule) -Coxa (Hüftknochen) Femur (Oberschenkelknochen) -Patella (Kniescheibe) -Tibia (Schienbein) -Fibula (Wadenbein) Tarsalknochen ( Metatarsalknochen (Mittelfuß Knochen) Phalangen (Zehen) Allgemeines über das Laufen als Fortbewegung Grundlegend positive Effekte.. Index Sport hat positive Auswirkungen auf unsere Knochen….. Auch unscheinbare Muskeln sind unverzichtbar...... Auswirkungen auf das Herz und die Blutgefäße….. Positive Effekte auf unser Gehirn…... Fazit…..….. Negative Auswirkungen-Krämpfe, Muskelkater & Seitenstechen....... Auswirkungen auf die Knie (Kniearthrose).. Quellen.... .2 1 .2 ...3 ..3 …......4 1 ...5 .4 .5 Allgemeines über das Laufen als Fortbewegung: Dass Bewegung und Sport gut für unseren Körper sind, ist in unserer Gesellschaft so gut wie jedem bewusst. Man hört oft, dass man dick wird, wenn man kein Sport macht oder, dass man im Alter gesundheitliche Folgen davon zu tragen hat. Vorteile und positive Auswirkungen der Bewegung auf unseren Körper können und sind zahlreich bewiesen worden. Das Laufen oder Gehen, im lateinischen Bipedie, ist für uns Menschen eine natürliche Art der Fortbewegung. Die Gangarten Gehen und Laufen unterscheiden sich im wesentlichen nicht nur von dem Tempo, sondern auch von der Art und Weise des Aufkommens auf den Boden. Während beim Laufen für eine kurze Zeit beide Füße in der Luft sind, ist beim Gehen stets ein Fuß auf festem Grund. Um die Laufbewegung gut ausführen zu können, benötigt man laut dem Biologen Dennis Bramble und dem Anthropologen Daniel Liebermann bis...

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zu 26 physiologische Vorraussetzungen. Da das Laufen schon bei unseren Vorfahren essentiell zum Überleben war, kann man einige dieser Konditionen bereits bei den Homo erectus und beim Homo habilis feststellen. Unter anderem sind die Bein- und Fußstellung, die Muskulatur des ganzen Körpers, speziell jedoch des Beines und Fußes für die Abrollbewegung wichtig. die Bewegung fordert den ganzen Körper und ruft bei Auftreten eine Belastung der dreifachen Menge des eigenen Körpergewichts hervor. grundlegend positive Effekte: Das Laufen stärkt Muskeln, Bänder, Sehnen und Knochen und hat positive Auswirkungen auf das Gehirn und die Nervensysteme, verbessert und erweitert die Blutgefäße, was das Risiko eines Herzinfarktes mindert. Außerdem trägt es zur Regulierung des Blutzuckerspiegels bei, stärkt den Herzmuskel und erhöht die Fettverbrennung. Normalerweise reguliert die Pankreas den Blutzuckerspiegel durch die Ausschüttung von Insulin. Da dieser jedoch auch durch Laufen kontrolliert werden kann, entlastet die regelmäßige Bewegung die Pankreas, was das Diabetisrisiko deutlich vermindert, da diese nicht ständig in Übermaßen Insulin produzieren muss. Des weiteren wirkt Laufen und Sport im allgemeinen antidepressiv, da die regelmäßige Bewegung für das Ausschütten von den sogenannten „Glückshormonen", sprich: Adrenalin, Seretonin, Dopamin und Noradrenalin sorgt. das wichtigste jedoch beim Laufen ist das richtige Schuhwerk, sonst wird im Ernstfall noch mehr Schaden angerichtet, als er schon präsent war. Sport hat positive Auswirkungen auf unsere Knochen: wie bereits erwähnt wirkt sich Sport auch auf unsere Knochen aus, das auf den ersten Blick Unfassbare ist tatsächlich wissenschaftlich belegt. Die Bewegung steigert nämlich unsere Osteoplasten Aktivität, diese Osteoplasten sind Knochenbildende Zellen, die später zu Osteoyzten werden. Dem entsprechend werden unsere Knochen durch Bewegung stärker, was besonders älteren Menschen zu Gute kommt. Außerdem ist regelmäßige Bewegung Osteoporoscvorbeugung. Denn Osteoporose ist ein pathologischer Zustand, in dem Osteozyten nicht mehr richtig erneuert werden können, was zu brüchigen Knochen führt. Auch unscheinbare Muskeln sind unverzichtbar: Dass beim Laufen allerlei Muskeln im Einsatz sind ist eigentlich jedem klar, dass jedoch beim nach vorne Lehnen, was essentiell für die Laufbewegung ist, der Musculus transversus abdominis benötigt wird, der senkrecht über das Abdomen verläuft, den Abdomen strafft, das Diaphragma nach oben drückt und unsere Atmung unterstützt ist kaum jemandem geläufig. Bauchmuskeln scheinen auf den ersten Blick nicht sonderlich wichtig für unsere alltägliche Fortbewegung, oder? Diese/r Annahme oder Mythos ist absolut falsch, unsere Bauchmuskulatur stabilisiert die Mitte unseres Körpers, ist sie schwach, ist auch unsere Wirbelsäule schwach, da die Muskulatur des Abdomen hilft unsere Columna Vertebralis (Wirbelsäule) zu bewegen. Eine kaum gestützte Wirbelsäule sorgt für etliche Problematiken mit dem Rücken, wie auch mit Armen und Beinen, da diese mit der Bauch- und Rückenmuskulatur verbunden sind. Doch das ist nicht alles, was unsere Bauchmuskeln leisten. Neben der Unterstützung der Columna Vertebralis, schützt die Muskulatur des Abdomens unsere inneren Organe, wie zum Beispiel die Nieren, Leber und Pankreas. Auswirkungen auf das Herz und die Blutgefäße: Eine mögliche Erkrankung des Herzens ist Arteriosklerose (Arterienverhärtung), bei dieser Pathologischen Veränderung lagert sich Fett in das Endothel (Zellschicht an der Innenseite der Gefäße) der Blutgefäße ab (Abb 3), auf diesen Fettablagerungen bilden sich fibröse Plaques, unter diese mischen sich Kalciumablagerungen. Zu diesem Zeitpunkt ist das Lumen (Innenseite der Gefäße) bereits sehr stark verstopft, was dazu führt, dass der Blutfluss behindert wird und es zur Sauerstoffunterversorgung kommt, diese führt zu Stoffwechselstörung und Symptomen wie Müdigkeit. Sind die Koronararterien (Herzkranzgefäße) betroffen kann es zum Myokardinfarkt (Herzinfarkt) kommen, da diese das Herz mit Blut versorgen. Während einem Infarkt sterben Teile des Herzgewebes ab, bei cincm schlimmen Myokardinfarkt kann soviel Gewebe absterben, dass der betroffene Patient diesen nicht überlebt. Abgesehen von Faktoren, wie dem Alter, dem Geschlecht oder Vorerkrankungen, gibt es Faktoren, die zu vermeiden sind. So ist zum Beispiel das Rauchen eine großes Risiko für eine Gefäßverstopfung. Auch auf übermäßiges Fett und Natrium, so wie Fertiggerichte sollte man verzichten, statt dessen ist eine ausgewogene und gesunde Ernährung zu empfehlen. Ebenfalls wichtig sind die Zunahme von viel Wasser, genügend Sport und das reduzieren von Stress. Positive Effekte auf unser Gehirn: Studien zu Folge wirkt sich Bewegung und Sport positiv auf unsere geistige Leistung aus und soll sogar pathologische Veränderungen des Gehirns wie zum Beispiel Demenz vorbeugen. Dies liege an der besseren Durchblutung, so wie an der Neubildung von Gehirnzellen des Gedächtniszentrums. Außerdem hat die regelmäßige Bewegung auch regenerative Auswirkungen, so besserte sich der Zustand einer gewissen Anzahl Mäuse, die unter einem genetischen Defekt leiden, der dafür sorgt, dass die schützende Myelinhülle der

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Da dieser jedoch auch durch Laufen kontrolliert werden kann, entlastet die regelmäßige Bewegung die Pankreas, was das Diabetisrisiko deutlich vermindert, da diese nicht ständig in Übermaßen Insulin produzieren muss. Des weiteren wirkt Laufen und Sport im allgemeinen antidepressiv, da die regelmäßige Bewegung für das Ausschütten von den sogenannten „Glückshormonen", sprich: Adrenalin, Seretonin, Dopamin und Noradrenalin sorgt. das wichtigste jedoch beim Laufen ist das richtige Schuhwerk, sonst wird im Ernstfall noch mehr Schaden angerichtet, als er schon präsent war. Sport hat positive Auswirkungen auf unsere Knochen: wie bereits erwähnt wirkt sich Sport auch auf unsere Knochen aus, das auf den ersten Blick Unfassbare ist tatsächlich wissenschaftlich belegt. Die Bewegung steigert nämlich unsere Osteoplasten Aktivität, diese Osteoplasten sind Knochenbildende Zellen, die später zu Osteoyzten werden. Dem entsprechend werden unsere Knochen durch Bewegung stärker, was besonders älteren Menschen zu Gute kommt. Außerdem ist regelmäßige Bewegung Osteoporoscvorbeugung. Denn Osteoporose ist ein pathologischer Zustand, in dem Osteozyten nicht mehr richtig erneuert werden können, was zu brüchigen Knochen führt. Auch unscheinbare Muskeln sind unverzichtbar: Dass beim Laufen allerlei Muskeln im Einsatz sind ist eigentlich jedem klar, dass jedoch beim nach vorne Lehnen, was essentiell für die Laufbewegung ist, der Musculus transversus abdominis benötigt wird, der senkrecht über das Abdomen verläuft, den Abdomen strafft, das Diaphragma nach oben drückt und unsere Atmung unterstützt ist kaum jemandem geläufig. Bauchmuskeln scheinen auf den ersten Blick nicht sonderlich wichtig für unsere alltägliche Fortbewegung, oder? Diese/r Annahme oder Mythos ist absolut falsch, unsere Bauchmuskulatur stabilisiert die Mitte unseres Körpers, ist sie schwach, ist auch unsere Wirbelsäule schwach, da die Muskulatur des Abdomen hilft unsere Columna Vertebralis (Wirbelsäule) zu bewegen. Eine kaum gestützte Wirbelsäule sorgt für etliche Problematiken mit dem Rücken, wie auch mit Armen und Beinen, da diese mit der Bauch- und Rückenmuskulatur verbunden sind. Doch das ist nicht alles, was unsere Bauchmuskeln leisten. Neben der Unterstützung der Columna Vertebralis, schützt die Muskulatur des Abdomens unsere inneren Organe, wie zum Beispiel die Nieren, Leber und Pankreas. Auswirkungen auf das Herz und die Blutgefäße: Eine mögliche Erkrankung des Herzens ist Arteriosklerose (Arterienverhärtung), bei dieser Pathologischen Veränderung lagert sich Fett in das Endothel (Zellschicht an der Innenseite der Gefäße) der Blutgefäße ab (Abb 3), auf diesen Fettablagerungen bilden sich fibröse Plaques, unter diese mischen sich Kalciumablagerungen. Zu diesem Zeitpunkt ist das Lumen (Innenseite der Gefäße) bereits sehr stark verstopft, was dazu führt, dass der Blutfluss behindert wird und es zur Sauerstoffunterversorgung kommt, diese führt zu Stoffwechselstörung und Symptomen wie Müdigkeit. Sind die Koronararterien (Herzkranzgefäße) betroffen kann es zum Myokardinfarkt (Herzinfarkt) kommen, da diese das Herz mit Blut versorgen. Während einem Infarkt sterben Teile des Herzgewebes ab, bei cincm schlimmen Myokardinfarkt kann soviel Gewebe absterben, dass der betroffene Patient diesen nicht überlebt. Abgesehen von Faktoren, wie dem Alter, dem Geschlecht oder Vorerkrankungen, gibt es Faktoren, die zu vermeiden sind. So ist zum Beispiel das Rauchen eine großes Risiko für eine Gefäßverstopfung. Auch auf übermäßiges Fett und Natrium, so wie Fertiggerichte sollte man verzichten, statt dessen ist eine ausgewogene und gesunde Ernährung zu empfehlen. Ebenfalls wichtig sind die Zunahme von viel Wasser, genügend Sport und das reduzieren von Stress. Positive Effekte auf unser Gehirn: Studien zu Folge wirkt sich Bewegung und Sport positiv auf unsere geistige Leistung aus und soll sogar pathologische Veränderungen des Gehirns wie zum Beispiel Demenz vorbeugen. Dies liege an der besseren Durchblutung, so wie an der Neubildung von Gehirnzellen des Gedächtniszentrums. Außerdem hat die regelmäßige Bewegung auch regenerative Auswirkungen, so besserte sich der Zustand einer gewissen Anzahl Mäuse, die unter einem genetischen Defekt leiden, der dafür sorgt, dass die schützende Myelinhülle der