Trainingsgesetze - Die Wissenschaft dahinter
Das Qualitätsgesetz zeigt: Form und Funktion bedingen sich gegenseitig. Weniger Belastung = Muskelatrophie, mehr Training = stärkere Muskeln. So einfach und so genial!
Die Reizstufen- und Funktionszustandsregel ist dein Trainings-Kompass: Unterschwellige Reize bringen nichts, leicht überschwellige erhalten dein Level, stark überschwellige verbessern dich, zu starke schädigen. Je fitter du wirst, desto stärkere Reize brauchst du für weitere Fortschritte.
Das Superkompensationsgesetz erklärt, warum Pausen so wichtig sind: Nach der Belastung (Heterostase) folgt die Erholung, dann die Superkompensation - du bist kurzzeitig stärker als vorher! Trainierst du in dieser Phase, steigerst du dich kontinuierlich.
Weitere wichtige Gesetze: Anpassungsfestigkeit (langsamer Aufbau hält länger), Leistungsentwicklung (Anfänger verbessern sich schneller) und Trainierbarkeit (Training muss altersgerecht sein).
Goldene Regel: Optimal trainiert ist, wer die Superkompensation trifft!