Zelltypen verstehen - Die Grundlagen
Stell dir vor, alle Lebewesen lassen sich in zwei große WGs aufteilen: Prokaryoten (1-2 μm groß) und Eukaryoten (10-30 μm groß). Bei den Prokaryoten wie Bakterien liegt das Erbgut einfach frei im Zellplasma herum - ziemlich chaotisch! Sie haben dafür coole Extras wie Plasmide (kleine DNA-Ringe) und Geißeln zum Schwimmen.
Eukaryoten hingegen sind die Ordnungsfanatiker: Ihr Erbgut ist sauber im Zellkern verstaut. Dazu gehören Mensch, Tier, Pflanze und Pilze. Der Hauptunterschied zwischen Tier- und Pflanzenzellen? Pflanzen haben zusätzlich eine Zellwand, Chloroplasten für die Fotosynthese und große Vakuolen als Wasserspeicher.
Merktipp: Prokaryoten = "vor dem Kern" (kein Zellkern), Eukaryoten = "echter Kern" (mit Zellkern)











