Kennzeichen des Lebens und Zellorganellen-Übersicht
Stell dir vor, du musst entscheiden, ob etwas lebendig ist oder nicht – dafür gibt es sieben klare Kennzeichen des Lebens. Alle Lebewesen können sich bewegen (auch Pflanzen drehen ihre Blätter zur Sonne), haben einen Stoffwechsel (nehmen Stoffe auf und scheiden Abfall aus), wachsen, sind reizbar (reagieren auf Licht, Geräusche etc.), können sich fortpflanzen, bestehen aus Zellen und entwickeln sich durch Evolution weiter.
Bakterien erfüllen alle diese Kriterien und leben deshalb eigenständig. Viren hingegen sind auf fremde Zellen angewiesen und können sich nicht selbst vermehren oder bewegen – sie leben also nicht wirklich.
Die wichtigsten Zellorganellen, die du für Klassenarbeiten brauchst, haben alle spezielle Aufgaben. Von der schützenden Zellmembran bis zu den energieproduzierenden Mitochondrien arbeiten sie wie ein perfekt organisiertes Team zusammen.
Merktipp: Denk an das Akronym "BSWR FZE" für die sieben Kennzeichen des Lebens!











