Evolutionstheorien und Grundlagen
Darwins Selektionstheorie revolutionierte unser Verständnis des Lebens: Arten sind nicht konstant, sondern verändern sich durch natürliche Selektion. Das Prinzip ist einfach - die am besten angepassten Individuen überleben und pflanzen sich fort ("survival of the fittest").
Die synthetische Evolutionstheorie erweiterte Darwins Ideen um moderne Genetik. Evolution bedeutet hier die Veränderung des Genpools (Gesamtheit aller Gene) einer Population. Fünf Evolutionsfaktoren bewirken diese Veränderungen: Isolation, Gendrift, Mutationen, Rekombination und Selektion.
Wichtige Begriffe für dich: Der biologische Artbegriff definiert Arten als Gruppen, die miteinander fruchtbare Nachkommen zeugen können. Fitness misst die Angepasstheit an die Umwelt - oft an der Nachkommenzahl erkennbar.
Merktipp: Lamarck dachte, Giraffen streckten ihren Hals und vererbten das weiter. Darwin erkannte: Giraffen mit längeren Hälsen überlebten besser und bekamen mehr Nachkommen!












































