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2.015

7. Feb. 2026

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Neuronale Grundlagen und Reaktionen

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Irem

@irem57

Euer Nervensystem ist wie ein superschnelles Kommunikationsnetzwerk, das Reize aus... Mehr anzeigen

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Reiz - Reaktions - schema

NeuroBIOLOGIE

Reize sind innere (aus dem Körper) und äußere (aus der Umwelt) Einwirkungen, die lebende Organisme

Das Reiz-Reaktions-Schema

Stellt euch vor, ihr fasst eine heiße Herdplatte an - innerhalb von Millisekunden zieht ihr automatisch die Hand weg. Dieser Vorgang folgt dem Reiz-Reaktions-Schema, das bei allen Lebewesen gleich funktioniert.

Reize sind alle Einwirkungen aus der Umwelt (Licht, Schall, Wärme) oder aus eurem Körper, die euer Nervensystem wahrnimmt. Diese werden von Rezeptoren in euren Sinnesorganen aufgenommen - zum Beispiel von Lichtsinneszellen im Auge oder Drucksinneszellen in der Haut.

Die Informationen wandern dann über afferente (sensorische) Nervenzellen zum zentralen Nervensystem (Gehirn und Rückenmark). Dort wird alles verarbeitet und eine passende Antwort entwickelt. Diese Antwort wird über efferente (motorische) Nervenzellen an die Effektoren (meist Muskeln) weitergeleitet, die dann reagieren.

Merkhilfe: Afferent = "ankommend" (zum Gehirn hin), Efferent = "abgehend" (vom Gehirn weg)

Das Alles-oder-nichts-Gesetz besagt, dass eine Nervenzelle entweder vollständig reagiert oder gar nicht - wie ein Lichtschalter, der nur an oder aus kennt.

Reiz - Reaktions - schema

NeuroBIOLOGIE

Reize sind innere (aus dem Körper) und äußere (aus der Umwelt) Einwirkungen, die lebende Organisme

Aufbau von Nerven und Nervenzellen

Ein Nerv ist wie ein Elektrokabel mit vielen einzelnen Drähten - nur dass diese "Drähte" Nervenfasern sind. Jede Nervenfaser besteht aus einem Axon (dem eigentlichen Kabel) und der Myelinscheide (der Isolierung drumherum).

Die Myelinscheide wird von Schwann'schen Zellen gebildet, die sich während eurer Entwicklung im Mutterleib um die Axone wickeln. Diese Isolation ist mega wichtig für die schnelle Signalübertragung. An den Ranvier'schen Schnürringen ist die Myelinscheide unterbrochen - das sind die "Verstärkerstationen" für die elektrischen Signale.

Sensorische Nerven leiten Informationen von den Sinnesorganen zum Gehirn, motorische Nerven transportieren Befehle vom Gehirn zu den Muskeln. Beide gehören zum peripheren Nervensystem.

Fun Fact: Eure Nervenzellen entstehen nur während der Embryonalentwicklung - der Vorrat muss ein Leben lang reichen!

Die Transduktion beschreibt, wie Sinneszellen physikalische Reize (wie Licht oder Schall) in elektrische Signale umwandeln. Dabei ist die Energie des ursprünglichen Reizes viel geringer als die der erzeugten elektrischen Erregung.

Reiz - Reaktions - schema

NeuroBIOLOGIE

Reize sind innere (aus dem Körper) und äußere (aus der Umwelt) Einwirkungen, die lebende Organisme

Aufbau einer Nervenzelle

Eine Nervenzelle (Neuron) ist perfekt dafür gebaut, Informationen zu empfangen, zu verarbeiten und weiterzuleiten. Das funktioniert wie eine Einbahnstraße mit drei Hauptbereichen.

Die Dendriten sind wie Antennen - sie empfangen Signale von anderen Nervenzellen. Das Soma (Zellkörper) enthält den Zellkern und alle wichtigen Organellen für den Stoffwechsel. Am Axonhügel entscheidet sich, ob ein Signal stark genug ist, um weitergeleitet zu werden.

Das Axon ist die "Datenleitung" der Nervenzelle - manchmal über einen Meter lang! Es transportiert die elektrischen Signale zu den Endknöpfchen, die wiederum Kontakt zur nächsten Nervenzelle oder zum Muskel haben.

Wichtig: Die Signalübertragung funktioniert nur in eine Richtung: Dendriten → Soma → Axon → Endknöpfchen

Die Gliazellen sind die Hilfskräfte des Nervensystems - sie stützen die Nervenzellen und bilden die isolierende Myelinscheide. An den Ranvier'schen Schnürringen wird das Signal "aufgefrischt" und kann dadurch viel schneller weitergeleitet werden.

Reiz - Reaktions - schema

NeuroBIOLOGIE

Reize sind innere (aus dem Körper) und äußere (aus der Umwelt) Einwirkungen, die lebende Organisme

Reflexe - Blitzschnelle Reaktionen

Reflexe sind eure körpereigenen Notfallprogramme - sie laufen automatisch ab, ohne dass ihr bewusst darüber nachdenkt. Der Kniesehnenreflex beim Arzt ist ein perfektes Beispiel dafür.

Beim Knieschlag wird der Oberschenkelmuskel gedehnt, Dehnungsrezeptoren melden das sofort ans Rückenmark. Dort passieren zwei Dinge gleichzeitig: Der Streckmuskel bekommt den Befehl "zusammenziehen!", während der Beugemuskel gehemmt wird. Resultat: Das Bein schnellt nach vorn.

Der Reflexbogen funktioniert wie ein Kreislauf: Reiz → Rezeptor → sensorische Nervenfaser → Reflexzentrum → motorische Nervenfaser → Effektor → Reaktion. Je weniger Synapsen (Umschaltstellen) beteiligt sind, desto schneller die Reaktion.

Krass: Der Kniesehnenreflex ist ein monosynaptischer Reflex - er hat nur eine Umschaltstelle und ist deshalb superschnell!

Eigenreflexe finden im gleichen Organ statt (wie beim Knie), Fremdreflexe beteiligen verschiedene Organe. Der gekreuzte Beuger-Strecker-Reflex sorgt dafür, dass ihr beim Wegziehen eines Beins automatisch das andere Bein zum Stützen streckt.

Reiz - Reaktions - schema

NeuroBIOLOGIE

Reize sind innere (aus dem Körper) und äußere (aus der Umwelt) Einwirkungen, die lebende Organisme

Galvanis Entdeckung und das Membranpotenzial

Luigi Galvani machte 1780 eine bahnbrechende Entdeckung: Er brachte Froschschenkel mit Elektrizität zum Zucken und bewies damit, dass Nerven elektrisch erregbar sind. Das war der Startschuss für unser Verständnis der Neurobiologie.

Nervenzellen haben in Ruhe eine Spannung von -70mV - das Ruhepotenzial. Diese Spannung entsteht durch Ladungsunterschiede auf beiden Seiten der Zellmembran, die von verschiedenen Ionen als Ladungsträgern verursacht werden.

Innen in der Zelle befinden sich hauptsächlich Kaliumionen K+K+ und große, negativ geladene Anionen AA-. Außerhalb dominieren Natriumionen Na+Na+ und Chloridionen ClCl-. Die semipermeable Membran ist für verschiedene Ionen unterschiedlich durchlässig.

Schlüssel-Konzept: Die Membran ist für K+-Ionen 25x durchlässiger als für Na+-Ionen!

Kaliumionen diffundieren aufgrund des Konzentrationsgradienten aus der Zelle heraus und hinterlassen die negativen Anionen. Dadurch wird das Zellinnere negativ geladen. Irgendwann erreichen chemische Kraft (Diffusion) und elektrische Kraft (Ladungsanziehung) ein Gleichgewicht - das Ruhepotenzial ist entstanden.

Reiz - Reaktions - schema

NeuroBIOLOGIE

Reize sind innere (aus dem Körper) und äußere (aus der Umwelt) Einwirkungen, die lebende Organisme

Das Ruhepotenzial im Detail

Das Ruhepotenzial ist wie ein gespannter Bogen - bereit, bei Bedarf loszuschnellen. Es entsteht durch ein faszinierendes Gleichgewicht verschiedener Kräfte an der Zellmembran.

Die Natrium-Kalium-Pumpe ist der Motor dieses Systems. Sie transportiert permanent 3 Na+-Ionen aus der Zelle heraus und 2 K+-Ionen hinein - unter ATP-Verbrauch. Das hält das Ruhepotenzial konstant bei etwa -70mV aufrecht.

In der Membran gibt es verschiedene Ionenkanäle: Kaliumkanäle sind dauerhaft geöffnet, spannungsgesteuerte Natriumkanäle sind bei -70mV geschlossen. Diese selektive Durchlässigkeit ist entscheidend für die Funktion der Nervenzelle.

Analogie: Die Zellmembran funktioniert wie ein VIP-Club mit verschiedenen Eingängen - manche Ionen kommen leicht rein, andere müssen draußen bleiben!

Das Natrium-Leck beschreibt, dass trotz geschlossener Natriumkanäle immer ein paar Na+-Ionen in die Zelle gelangen. Die Natrium-Kalium-Pumpe muss diese ständig wieder rauspumpen, um das Ruhepotenzial stabil zu halten.

Reiz - Reaktions - schema

NeuroBIOLOGIE

Reize sind innere (aus dem Körper) und äußere (aus der Umwelt) Einwirkungen, die lebende Organisme

Das Aktionspotenzial - Der Nervenimpuls

Das Aktionspotenzial ist wie eine Welle, die durchs Axon rast - ein elektrischer Impuls, der Informationen über große Entfernungen transportiert. Es läuft immer nach dem gleichen Schema ab.

1. Ruhepotenzial 70mV-70mV: Alle spannungsgesteuerten Kanäle sind geschlossen, nur die Kaliumkanäle stehen offen.

2. Depolarisation: Ein überschwelliger Reiz öffnet Natriumkanäle, Na+-Ionen strömen rein. Das löst eine positive Rückkopplung aus - mehr Kanäle öffnen sich, bis +30mV erreicht sind.

3. Repolarisation: Natriumkanäle schließen, spannungsgesteuerte Kaliumkanäle öffnen sich. K+-Ionen strömen raus, das Potenzial sinkt wieder.

Wichtig: Das Aktionspotenzial dauert nur etwa 2 Millisekunden!

4. Hyperpolarisation: Die Kaliumkanäle schließen langsam, deshalb sinkt die Spannung kurz unter -70mV. Die Natrium-Kalium-Pumpe stellt dann das normale Ruhepotenzial wieder her.

Reiz - Reaktions - schema

NeuroBIOLOGIE

Reize sind innere (aus dem Körper) und äußere (aus der Umwelt) Einwirkungen, die lebende Organisme

Alles-oder-nichts und Weiterleitung

Das Alles-oder-nichts-Gesetz bedeutet: Entweder wird ein komplettes Aktionspotenzial ausgelöst oder gar keins - Zwischenstufen gibt's nicht. Der Schwellenwert liegt bei etwa -50mV.

Die Refraktärzeit ist euer Überlastungsschutz. In der absoluten Refraktärzeit kann die Nervenzelle überhaupt nicht erregt werden, in der relativen Refraktärzeit nur durch besonders starke Reize. Das begrenzt die maximale Frequenz auf 500 Aktionspotenziale pro Sekunde.

Kontinuierliche Erregungsweiterleitung funktioniert wie Dominosteine - jedes Aktionspotenzial löst das nächste aus. Das ist relativ langsam etwa1m/setwa 1 m/s.

Effizienz-Boost: Myelinisierte Axone nutzen saltatorische Weiterleitung - das Aktionspotenzial "springt" von Schnürring zu Schnürring und erreicht bis zu 120 m/s!

Die Refraktärzeit sorgt dafür, dass Aktionspotenziale nur in eine Richtung laufen können - "rückwärts" geht nicht, weil die Membranabschnitte dahinter noch unerregbar sind. Die Reizstärke wird nicht durch die Amplitude, sondern durch die Frequenz der Aktionspotenziale codiert.

Reiz - Reaktions - schema

NeuroBIOLOGIE

Reize sind innere (aus dem Körper) und äußere (aus der Umwelt) Einwirkungen, die lebende Organisme

Synapsen - Die Schaltstellen des Nervensystems

Synapsen sind die Kommunikationszentralen zwischen Nervenzellen - hier werden elektrische Signale in chemische umgewandelt und wieder zurück. Das funktioniert über spezielle Botenstoffe, die Neurotransmitter.

An der neuromuskulären Synapse läuft folgender Prozess ab: Das Aktionspotenzial erreicht die Präsynapse und öffnet Calciumkanäle. Ca²⁺-Ionen strömen ein und lösen die Verschmelzung von Vesikeln mit der Membran aus. Acetylcholin wird in den synaptischen Spalt ausgeschüttet.

An der Postsynapse bindet Acetylcholin an spezielle Rezeptoren und öffnet Natriumkanäle. Na⁺-Ionen strömen ein, es entsteht eine Depolarisation und ein neues Aktionspotenzial. Acetylcholinesterase baut den Transmitter ab, damit das Signal beendet wird.

Merke: EPSP (erregende postsynaptische Potenziale) lösen Aktionspotenziale aus, IPSP (hemmende) verhindern sie!

Synapsengifte greifen gezielt in diese Prozesse ein: Botulinumtoxin blockiert die Transmitter-Ausschüttung (Lähmung), Sarin hemmt den Abbau von Acetylcholin (Verkrampfung), Curare und Atropin blockieren verschiedene Rezeptortypen. Diese Gifte zeigen, wie präzise das synaptische System funktionieren muss.



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Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan S

iOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha Klich

Android-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

Anna

iOS-Nutzerin

Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist

Thomas R

iOS-Nutzer

Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.

Basil

Android-Nutzer

Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.

David K

iOS-Nutzer

Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!

Sudenaz Ocak

Android-Nutzerin

In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

Android-Nutzerin

sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.

Rohan U

Android-Nutzer

Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.

Xander S

iOS-Nutzer

DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

Elisha

iOS-Nutzer

Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt

Paul T

iOS-Nutzer

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Stefan S

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Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha Klich

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Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

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Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist

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Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.

Basil

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Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.

David K

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Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!

Sudenaz Ocak

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In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

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sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.

Rohan U

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Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.

Xander S

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DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

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Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt

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Biologie

2.015

7. Feb. 2026

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Neuronale Grundlagen und Reaktionen

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Euer Nervensystem ist wie ein superschnelles Kommunikationsnetzwerk, das Reize aus der Umwelt aufnimmt und euren Körper zur Reaktion bringt. Von einem einfachen Kniesehnenreflex bis hin zu komplexen Denkprozessen - alles läuft über elektrische Signale in euren Nervenzellen ab.

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Das Reiz-Reaktions-Schema

Stellt euch vor, ihr fasst eine heiße Herdplatte an - innerhalb von Millisekunden zieht ihr automatisch die Hand weg. Dieser Vorgang folgt dem Reiz-Reaktions-Schema, das bei allen Lebewesen gleich funktioniert.

Reize sind alle Einwirkungen aus der Umwelt (Licht, Schall, Wärme) oder aus eurem Körper, die euer Nervensystem wahrnimmt. Diese werden von Rezeptoren in euren Sinnesorganen aufgenommen - zum Beispiel von Lichtsinneszellen im Auge oder Drucksinneszellen in der Haut.

Die Informationen wandern dann über afferente (sensorische) Nervenzellen zum zentralen Nervensystem (Gehirn und Rückenmark). Dort wird alles verarbeitet und eine passende Antwort entwickelt. Diese Antwort wird über efferente (motorische) Nervenzellen an die Effektoren (meist Muskeln) weitergeleitet, die dann reagieren.

Merkhilfe: Afferent = "ankommend" (zum Gehirn hin), Efferent = "abgehend" (vom Gehirn weg)

Das Alles-oder-nichts-Gesetz besagt, dass eine Nervenzelle entweder vollständig reagiert oder gar nicht - wie ein Lichtschalter, der nur an oder aus kennt.

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Aufbau von Nerven und Nervenzellen

Ein Nerv ist wie ein Elektrokabel mit vielen einzelnen Drähten - nur dass diese "Drähte" Nervenfasern sind. Jede Nervenfaser besteht aus einem Axon (dem eigentlichen Kabel) und der Myelinscheide (der Isolierung drumherum).

Die Myelinscheide wird von Schwann'schen Zellen gebildet, die sich während eurer Entwicklung im Mutterleib um die Axone wickeln. Diese Isolation ist mega wichtig für die schnelle Signalübertragung. An den Ranvier'schen Schnürringen ist die Myelinscheide unterbrochen - das sind die "Verstärkerstationen" für die elektrischen Signale.

Sensorische Nerven leiten Informationen von den Sinnesorganen zum Gehirn, motorische Nerven transportieren Befehle vom Gehirn zu den Muskeln. Beide gehören zum peripheren Nervensystem.

Fun Fact: Eure Nervenzellen entstehen nur während der Embryonalentwicklung - der Vorrat muss ein Leben lang reichen!

Die Transduktion beschreibt, wie Sinneszellen physikalische Reize (wie Licht oder Schall) in elektrische Signale umwandeln. Dabei ist die Energie des ursprünglichen Reizes viel geringer als die der erzeugten elektrischen Erregung.

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Eine Nervenzelle (Neuron) ist perfekt dafür gebaut, Informationen zu empfangen, zu verarbeiten und weiterzuleiten. Das funktioniert wie eine Einbahnstraße mit drei Hauptbereichen.

Die Dendriten sind wie Antennen - sie empfangen Signale von anderen Nervenzellen. Das Soma (Zellkörper) enthält den Zellkern und alle wichtigen Organellen für den Stoffwechsel. Am Axonhügel entscheidet sich, ob ein Signal stark genug ist, um weitergeleitet zu werden.

Das Axon ist die "Datenleitung" der Nervenzelle - manchmal über einen Meter lang! Es transportiert die elektrischen Signale zu den Endknöpfchen, die wiederum Kontakt zur nächsten Nervenzelle oder zum Muskel haben.

Wichtig: Die Signalübertragung funktioniert nur in eine Richtung: Dendriten → Soma → Axon → Endknöpfchen

Die Gliazellen sind die Hilfskräfte des Nervensystems - sie stützen die Nervenzellen und bilden die isolierende Myelinscheide. An den Ranvier'schen Schnürringen wird das Signal "aufgefrischt" und kann dadurch viel schneller weitergeleitet werden.

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Reflexe sind eure körpereigenen Notfallprogramme - sie laufen automatisch ab, ohne dass ihr bewusst darüber nachdenkt. Der Kniesehnenreflex beim Arzt ist ein perfektes Beispiel dafür.

Beim Knieschlag wird der Oberschenkelmuskel gedehnt, Dehnungsrezeptoren melden das sofort ans Rückenmark. Dort passieren zwei Dinge gleichzeitig: Der Streckmuskel bekommt den Befehl "zusammenziehen!", während der Beugemuskel gehemmt wird. Resultat: Das Bein schnellt nach vorn.

Der Reflexbogen funktioniert wie ein Kreislauf: Reiz → Rezeptor → sensorische Nervenfaser → Reflexzentrum → motorische Nervenfaser → Effektor → Reaktion. Je weniger Synapsen (Umschaltstellen) beteiligt sind, desto schneller die Reaktion.

Krass: Der Kniesehnenreflex ist ein monosynaptischer Reflex - er hat nur eine Umschaltstelle und ist deshalb superschnell!

Eigenreflexe finden im gleichen Organ statt (wie beim Knie), Fremdreflexe beteiligen verschiedene Organe. Der gekreuzte Beuger-Strecker-Reflex sorgt dafür, dass ihr beim Wegziehen eines Beins automatisch das andere Bein zum Stützen streckt.

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Galvanis Entdeckung und das Membranpotenzial

Luigi Galvani machte 1780 eine bahnbrechende Entdeckung: Er brachte Froschschenkel mit Elektrizität zum Zucken und bewies damit, dass Nerven elektrisch erregbar sind. Das war der Startschuss für unser Verständnis der Neurobiologie.

Nervenzellen haben in Ruhe eine Spannung von -70mV - das Ruhepotenzial. Diese Spannung entsteht durch Ladungsunterschiede auf beiden Seiten der Zellmembran, die von verschiedenen Ionen als Ladungsträgern verursacht werden.

Innen in der Zelle befinden sich hauptsächlich Kaliumionen K+K+ und große, negativ geladene Anionen AA-. Außerhalb dominieren Natriumionen Na+Na+ und Chloridionen ClCl-. Die semipermeable Membran ist für verschiedene Ionen unterschiedlich durchlässig.

Schlüssel-Konzept: Die Membran ist für K+-Ionen 25x durchlässiger als für Na+-Ionen!

Kaliumionen diffundieren aufgrund des Konzentrationsgradienten aus der Zelle heraus und hinterlassen die negativen Anionen. Dadurch wird das Zellinnere negativ geladen. Irgendwann erreichen chemische Kraft (Diffusion) und elektrische Kraft (Ladungsanziehung) ein Gleichgewicht - das Ruhepotenzial ist entstanden.

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Das Ruhepotenzial im Detail

Das Ruhepotenzial ist wie ein gespannter Bogen - bereit, bei Bedarf loszuschnellen. Es entsteht durch ein faszinierendes Gleichgewicht verschiedener Kräfte an der Zellmembran.

Die Natrium-Kalium-Pumpe ist der Motor dieses Systems. Sie transportiert permanent 3 Na+-Ionen aus der Zelle heraus und 2 K+-Ionen hinein - unter ATP-Verbrauch. Das hält das Ruhepotenzial konstant bei etwa -70mV aufrecht.

In der Membran gibt es verschiedene Ionenkanäle: Kaliumkanäle sind dauerhaft geöffnet, spannungsgesteuerte Natriumkanäle sind bei -70mV geschlossen. Diese selektive Durchlässigkeit ist entscheidend für die Funktion der Nervenzelle.

Analogie: Die Zellmembran funktioniert wie ein VIP-Club mit verschiedenen Eingängen - manche Ionen kommen leicht rein, andere müssen draußen bleiben!

Das Natrium-Leck beschreibt, dass trotz geschlossener Natriumkanäle immer ein paar Na+-Ionen in die Zelle gelangen. Die Natrium-Kalium-Pumpe muss diese ständig wieder rauspumpen, um das Ruhepotenzial stabil zu halten.

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Das Aktionspotenzial - Der Nervenimpuls

Das Aktionspotenzial ist wie eine Welle, die durchs Axon rast - ein elektrischer Impuls, der Informationen über große Entfernungen transportiert. Es läuft immer nach dem gleichen Schema ab.

1. Ruhepotenzial 70mV-70mV: Alle spannungsgesteuerten Kanäle sind geschlossen, nur die Kaliumkanäle stehen offen.

2. Depolarisation: Ein überschwelliger Reiz öffnet Natriumkanäle, Na+-Ionen strömen rein. Das löst eine positive Rückkopplung aus - mehr Kanäle öffnen sich, bis +30mV erreicht sind.

3. Repolarisation: Natriumkanäle schließen, spannungsgesteuerte Kaliumkanäle öffnen sich. K+-Ionen strömen raus, das Potenzial sinkt wieder.

Wichtig: Das Aktionspotenzial dauert nur etwa 2 Millisekunden!

4. Hyperpolarisation: Die Kaliumkanäle schließen langsam, deshalb sinkt die Spannung kurz unter -70mV. Die Natrium-Kalium-Pumpe stellt dann das normale Ruhepotenzial wieder her.

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Das Alles-oder-nichts-Gesetz bedeutet: Entweder wird ein komplettes Aktionspotenzial ausgelöst oder gar keins - Zwischenstufen gibt's nicht. Der Schwellenwert liegt bei etwa -50mV.

Die Refraktärzeit ist euer Überlastungsschutz. In der absoluten Refraktärzeit kann die Nervenzelle überhaupt nicht erregt werden, in der relativen Refraktärzeit nur durch besonders starke Reize. Das begrenzt die maximale Frequenz auf 500 Aktionspotenziale pro Sekunde.

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Die Refraktärzeit sorgt dafür, dass Aktionspotenziale nur in eine Richtung laufen können - "rückwärts" geht nicht, weil die Membranabschnitte dahinter noch unerregbar sind. Die Reizstärke wird nicht durch die Amplitude, sondern durch die Frequenz der Aktionspotenziale codiert.

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Synapsen - Die Schaltstellen des Nervensystems

Synapsen sind die Kommunikationszentralen zwischen Nervenzellen - hier werden elektrische Signale in chemische umgewandelt und wieder zurück. Das funktioniert über spezielle Botenstoffe, die Neurotransmitter.

An der neuromuskulären Synapse läuft folgender Prozess ab: Das Aktionspotenzial erreicht die Präsynapse und öffnet Calciumkanäle. Ca²⁺-Ionen strömen ein und lösen die Verschmelzung von Vesikeln mit der Membran aus. Acetylcholin wird in den synaptischen Spalt ausgeschüttet.

An der Postsynapse bindet Acetylcholin an spezielle Rezeptoren und öffnet Natriumkanäle. Na⁺-Ionen strömen ein, es entsteht eine Depolarisation und ein neues Aktionspotenzial. Acetylcholinesterase baut den Transmitter ab, damit das Signal beendet wird.

Merke: EPSP (erregende postsynaptische Potenziale) lösen Aktionspotenziale aus, IPSP (hemmende) verhindern sie!

Synapsengifte greifen gezielt in diese Prozesse ein: Botulinumtoxin blockiert die Transmitter-Ausschüttung (Lähmung), Sarin hemmt den Abbau von Acetylcholin (Verkrampfung), Curare und Atropin blockieren verschiedene Rezeptortypen. Diese Gifte zeigen, wie präzise das synaptische System funktionieren muss.

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Stefan S

iOS-Nutzer

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Samantha Klich

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Anna

iOS-Nutzerin

Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist

Thomas R

iOS-Nutzer

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Basil

Android-Nutzer

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David K

iOS-Nutzer

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Sudenaz Ocak

Android-Nutzerin

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Greenlight Bonnie

Android-Nutzerin

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Rohan U

Android-Nutzer

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Xander S

iOS-Nutzer

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Elisha

iOS-Nutzer

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Paul T

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Xander S

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Elisha

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Paul T

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