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2.305

11. Dez. 2025

17 Seiten

Neurobiologie Lernzettel Grundkurs Q3 Klausurvorbereitung

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ronja

@ronja_kdgm

Das Nervensystem ist wie ein riesiges Kommunikationsnetzwerk in deinem Körper,... Mehr anzeigen

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# Themen LN 1

1) Bau und Funktion Nervenzelle
2) Ruhepotential und Aktionspotential
3) Weiterleitung des Aktionspotentials: kontinuierliche

Bau und Funktion der Nervenzelle

Nervenzellen sind wie spezialisierte Informationsautobahnen in deinem Körper - perfekt konstruiert für die Weiterleitung von Signalen. Der Zellkörper (Soma) ist das Kontrollzentrum, das alle wichtigen Stoffwechselprozesse steuert und den Zellkern mit der Erbinformation enthält.

Von diesem Zentrum gehen zwei verschiedene Arten von "Armen" ab: Dendriten empfangen eingehende Signale von anderen Nervenzellen und leiten sie zum Soma weiter. Das Axon hingegen ist der "Sender" - es transportiert die verarbeiteten Signale weg vom Zellkörper zu anderen Zellen.

Der Axonhügel ist eine besonders wichtige Stelle, denn hier entscheidet sich, ob ein Signal stark genug ist, um weitergeleitet zu werden. Die Schwann'schen Zellen bilden eine isolierende Schicht um das Axon - wie die Plastikummantelung eines Kabels, die verhindert, dass Signale "verloren gehen".

Merktipp: Dendriten = empfangen (Dendrit klingt wie "drin"), Axon = senden (Axon klingt wie "ab")

Am Ende des Axons befinden sich die Synapsen - winzige Verbindungsstellen, über die Nervenzellen miteinander kommunizieren. Hier werden chemische Botenstoffe freigesetzt, um Signale an die nächste Zelle zu übertragen.

# Themen LN 1

1) Bau und Funktion Nervenzelle
2) Ruhepotential und Aktionspotential
3) Weiterleitung des Aktionspotentials: kontinuierliche

Nervenzelltypen und ihre Aufgaben

Nicht alle Nervenzellen sind gleich - je nach Aufgabe haben sie unterschiedliche "Berufe". Sensorische (afferente) Neuronen sind wie Boten, die Informationen von deinen Sinnesorganen zum Gehirn und Rückenmark transportieren. Wenn du etwas berührst oder siehst, sind sie die ersten, die diese Info weiterleiten.

Motorische (efferente) Neuronen machen genau das Gegenteil - sie bringen Befehle vom Gehirn und Rückenmark zu deinen Muskeln. Willst du deine Hand bewegen? Diese Neuronen sorgen dafür, dass der Befehl ankommt.

Die Kollaterale sind seitliche Verzweigungen des Axons, die es ermöglichen, dass ein Signal gleichzeitig an mehrere Ziele geschickt wird. So kann eine einzige Nervenzelle mit vielen anderen kommunizieren.

Praxisbeispiel: Wenn du deine Hand auf eine heiße Herdplatte legst, melden sensorische Neuronen "Achtung, heiß!" ans Gehirn, während motorische Neuronen sofort den Befehl "Hand weg!" an deine Muskeln senden.

Die Synapsen funktionieren wie biologische WLAN-Verbindungen - sie übertragen Signale ohne direkten physischen Kontakt zwischen den Zellen, sondern über chemische Botenstoffe.

# Themen LN 1

1) Bau und Funktion Nervenzelle
2) Ruhepotential und Aktionspotential
3) Weiterleitung des Aktionspotentials: kontinuierliche

Das Ruhepotential - Bereitschaftsstellung der Nervenzelle

Stell dir vor, deine Nervenzelle ist wie ein geladener Akku, der jederzeit bereit ist zu "feuern". Das Ruhepotential von etwa -70 mV ist genau dieser Bereitschaftszustand - die Zelle ist negativ geladen und wartet auf ihren Einsatz.

Diese negative Ladung entsteht durch ein cleveres System: Die Natrium-Kalium-Pumpe arbeitet wie ein unermüdlicher Türsteher und pumpt ständig 3 Natriumionen hinaus und 2 Kaliumionen hinein. Zusätzlich "lecken" Kaliumionen durch spezielle Kanäle nach außen, was die Innenseite der Zelle noch negativer macht.

Die Ionenverteilung ist entscheidend: Außen sind mehr Natriumionen, innen mehr Kaliumionen. Die Zellmembran ist wie ein selektiver Filter - sie lässt Kalium leichter durch als Natrium, wodurch die negative Ladung im Inneren entsteht.

Alltagsvergleich: Das Ruhepotential ist wie ein gespannter Bogen - die Energie ist da und wartet nur darauf, freigesetzt zu werden!

Dieses stabile Ruhepotential ist absolut wichtig für die Funktion der Nervenzelle. Ohne diese "Grundspannung" könnte sie keine Aktionspotentiale erzeugen und damit keine Signale weiterleiten.

# Themen LN 1

1) Bau und Funktion Nervenzelle
2) Ruhepotential und Aktionspotential
3) Weiterleitung des Aktionspotentials: kontinuierliche

Das Aktionspotential - Der Nervenimpuls

Wenn eine Nervenzelle "feuert", passiert etwas Spektakuläres: Das Aktionspotential ist wie ein elektrischer Blitz, der durch die Zelle rast. Dieser Vorgang folgt immer dem "Alles-oder-Nichts-Prinzip" - entweder es passiert komplett oder gar nicht.

Der Startschuss ist die Depolarisation: Wird ein bestimmter Schwellenwert erreicht, öffnen sich schlagartig die Natriumkanäle. Natriumionen stürmen in die Zelle hinein und das Potential schießt von -70 mV auf +30 mV hoch - das ist wie ein Vorzeichenwechsel von minus zu plus!

Dann kommt die Repolarisation: Die Natriumkanäle schließen sich wieder, dafür öffnen sich Kaliumkanäle. Kalium strömt hinaus und bringt das Potential zurück in den negativen Bereich. Manchmal wird es sogar noch negativer als normal - das nennt man Hyperpolarisation.

Wichtig für die Klausur: Das Aktionspotential dauert nur etwa 1-2 Millisekunden, aber es behält seine Stärke während der ganzen Weiterleitung bei!

Nach diesem elektrischen "Feuerwerk" kehrt die Zelle zum Ruhepotential zurück und ist bereit für den nächsten Impuls. Die Natrium-Kalium-Pumpe arbeitet dabei ununterbrochen, um das Gleichgewicht wiederherzustellen.

# Themen LN 1

1) Bau und Funktion Nervenzelle
2) Ruhepotential und Aktionspotential
3) Weiterleitung des Aktionspotentials: kontinuierliche

Kontinuierliche Erregungsleitung

Bei marklosen Nervenfasern läuft die Signalübertragung wie eine Welle ab - das Aktionspotential "kriecht" Stück für Stück das Axon entlang. Diese kontinuierliche Erregungsleitung ist zwar langsamer, hat aber ihre Vorteile.

Da keine isolierende Myelinscheide vorhanden ist, muss sich das Aktionspotential seinen Weg über die gesamte Axonoberfläche bahnen. Das ist wie ein Dominoeffekt - jeder Abschnitt löst den nächsten aus, bis das Signal am Ende ankommt.

Der große Vorteil: Diese Art der Leitung ist energiesparender, weil die Zelle keine Energie für aufwändige Myelinscheiden aufwenden muss. Deshalb findest du kontinuierliche Erregungsleitung vor allem bei kleineren sensorischen und autonomen Nervenfasern, wo Geschwindigkeit nicht so kritisch ist.

Eselsbrücke: Kontinuierlich = langsam aber sicher, wie ein Fußmarsch statt einer Autofahrt

Allerdings ist diese Methode anfälliger für Störungen und Dämpfung des Signals. Je länger die Strecke, desto schwächer wird das Signal - deshalb verzweigen sich marklose Axone häufiger, um die Übertragung über größere Distanzen zu ermöglichen.

# Themen LN 1

1) Bau und Funktion Nervenzelle
2) Ruhepotential und Aktionspotential
3) Weiterleitung des Aktionspotentials: kontinuierliche

Saltatorische Erregungsleitung - Der Turbo-Modus

Die saltatorische Erregungsleitung ist der Ferrari unter den Signalübertragungen! Bei myelinisierten Axonen "springt" das Aktionspotential von Ranvierschem Schnürring zu Ranvierschem Schnürring - daher auch der Name lateinisch"saltare"=springenlateinisch "saltare" = springen.

Die Myelinscheide wirkt wie eine perfekte Isolierung zwischen den Schnürringen. Das Aktionspotential kann nur dort entstehen, wo diese Isolierung unterbrochen ist - an den Schnürringen befinden sich nämlich die spannungsabhängigen Ionenkanäle.

Diese Methode ist nicht nur viel schneller biszu120m/s!bis zu 120 m/s!, sondern auch energieeffizienter. Die Ionenpumpen müssen nur an den Schnürringen arbeiten, nicht entlang des gesamten Axons. Das spart richtig viel ATP!

Praxistipp: Stell dir vor, das Signal macht große Sprünge statt kleine Schritte - so kommst du auch schneller ans Ziel!

Die saltatorische Leitung ist weniger anfällig für Dämpfung und ermöglicht es Wirbeltieren, komplexe Bewegungen und schnelle Reflexe zu koordinieren. Ohne diese effiziente Übertragung wären wir viel zu langsam für die Anforderungen des Alltags.

# Themen LN 1

1) Bau und Funktion Nervenzelle
2) Ruhepotential und Aktionspotential
3) Weiterleitung des Aktionspotentials: kontinuierliche

Synapsen - Die Kommunikationszentren

Synapsen sind die faszinierendsten Strukturen im Nervensystem - hier findet die eigentliche "Unterhaltung" zwischen Nervenzellen statt! Eine Synapse besteht aus der präsynaptischen Zelle (der Sender), dem synaptischen Spalt und der postsynaptischen Zelle (der Empfänger).

Der Ablauf ist wie ein perfekt choreografierter Tanz: Wenn ein Aktionspotential das synaptische Endknöpfchen erreicht, öffnen sich Calciumkanäle. Die einströmenden Ca²⁺-Ionen sind der Startschuss für die Freisetzung von Neurotransmittern wie Acetylcholin aus den Vesikeln.

Diese Transmittermoleküle schwimmen durch den synaptischen Spalt und docken an spezielle Rezeptoren der postsynaptischen Membran an. Das ist wie ein Schlüssel-Schloss-Prinzip - nur der passende Transmitter öffnet die entsprechenden Ionenkanäle.

Klausur-Tipp: Je mehr Aktionspotentiale ankommen, desto mehr Calcium strömt ein und desto mehr Transmitter wird freigesetzt - die Stärke des Signals hängt von der Frequenz ab!

Das entstehende EPSP (erregendes postsynaptisches Potenzial) breitet sich zur postsynaptischen Zelle aus. Damit keine Dauererregung entsteht, baut das Enzym Acetylcholinesterase den Transmitter wieder ab - ein cleveres Recycling-System!

# Themen LN 1

1) Bau und Funktion Nervenzelle
2) Ruhepotential und Aktionspotential
3) Weiterleitung des Aktionspotentials: kontinuierliche

Erregungsübertragung zwischen Zellen

Die Signalübertragung zwischen Nervenzellen ist ein hochpräziser Vorgang, der an spezialisierten Verbindungsstellen stattfindet. Der synaptische Spalt ist winzig - nur etwa 20-50 Nanometer breit - aber entscheidend für die Funktion.

Man unterscheidet zwischen elektrischen Synapsen (seltener, direkter Kontakt) und chemischen Synapsen (häufiger, mit Neurotransmittern). Die meisten Synapsen in deinem Nervensystem arbeiten chemisch, weil das mehr Kontrolle über die Signalübertragung ermöglicht.

Besonders wichtig sind die motorischen Endplatten - die Verbindung zwischen Nerv und Muskel. Hier ist die Verbindungsfläche besonders groß, weil die Signalübertragung extrem zuverlässig funktionieren muss.

Alltagsbezug: Ohne funktionsfähige Synapsen könntest du weder denken, noch dich bewegen, noch atmen - sie sind die Schaltstellen deines Körpers!

Die präsynaptische und postsynaptische Membran sind hochspezialisiert: Eine Seite kann nur senden, die andere nur empfangen. Diese Einbahnstraßen-Regel sorgt für geordnete Signalübertragung im Nervensystem.

# Themen LN 1

1) Bau und Funktion Nervenzelle
2) Ruhepotential und Aktionspotential
3) Weiterleitung des Aktionspotentials: kontinuierliche

Erregende Synapsen - Das Gaspedal

Erregende Synapsen sind wie das Gaspedal im Nervensystem - sie verstärken und leiten Signale weiter. Hier entsteht ein EPSP (exzitatorisches postsynaptisches Potenzial), das die nachgeschaltete Nervenzelle zur Aktivität anregt.

Der Schlüsselmechanismus: Neurotransmitter öffnen Natriumkanäle in der postsynaptischen Membran. Die einströmenden Na⁺-Ionen machen das Zellinnere positiver - das nennt man Depolarisation. Je mehr Transmitter freigesetzt wird, desto stärker wird das EPSP.

Diese Depolarisation breitet sich wie eine Welle zur Zellkörper aus. Ist das Signal stark genug, wird am Axonhügel ein neues Aktionspotential ausgelöst - die Erregung wird also weitergegeben.

Merkhilfe: EPSP = Erregendes Postsynaptisches Potenzial = macht die Zelle "scharf" zum Feuern!

Das EPSP ist graduiert - je nach Menge des Transmitters kann es schwächer oder stärker ausfallen. Das ermöglicht eine feine Abstufung der Signalstärke und macht das Nervensystem so flexibel in seinen Reaktionen.

# Themen LN 1

1) Bau und Funktion Nervenzelle
2) Ruhepotential und Aktionspotential
3) Weiterleitung des Aktionspotentials: kontinuierliche

Hemmende Synapsen - Die Bremse

Hemmende Synapsen sind das Bremssystem deines Nervensystems - ohne sie wäre alles nur Chaos! Hier entsteht ein IPSP (inhibitorisches postsynaptisches Potenzial), das die Weiterleitung von Signalen verhindert oder erschwert.

Der Trick funktioniert über Kalium- und Chloridkanäle: K⁺-Ionen strömen aus der Zelle heraus, Cl⁻-Ionen hinein. Beide Effekte machen das Zellinnere negativer als das Ruhepotential - das ist die Hyperpolarisation. Die Zelle wird dadurch "schwerhöriger" für erregende Signale.

Eine hyperpolarisierte Zelle braucht stärkere erregende Signale, um überhaupt ein Aktionspotential auszulösen. Das ist wie ein höherer Schwellenwert - die Zelle wird selektiver und reagiert nur noch auf wichtige Signale.

Wichtig zu verstehen: Ohne hemmende Synapsen würden alle Nervenzellen unkontrolliert feuern - wie ein Auto ohne Bremsen!

Hemmung ist genauso wichtig wie Erregung für die Funktion deines Nervensystems. Sie sorgt für Präzision, verhindert Übererregung und ermöglicht komplexe Berechnungen durch das Zusammenspiel von "Ja" und "Nein" Signalen.



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Die App ist sehr leicht und gut gestaltet. Habe bis jetzt alles gefunden, nachdem ich gesucht habe und aus den Präsentationen echt viel lernen können! Die App werde ich auf jeden Fall für eine Klassenarbeit verwenden! Und als eigene Inspiration hilft sie natürlich auch sehr.

Stefan S

iOS user

Diese App ist wirklich echt super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen, […]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat mega viel Auswahl für Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde diese jedem weiterempfehlen.

Samantha Klich

Android user

Wow ich bin wirklich komplett baff. Habe die App nur mal so ausprobiert, weil ich es schon oft in der Werbung gesehen habe und war absolut geschockt. Diese App ist DIE HILFE, die man sich für die Schule wünscht und vor allem werden so viele Sachen angeboten, wie z.B. Ausarbeitungen und Merkblätter, welche mir persönlich SEHR weitergeholfen haben.

Anna

iOS user

Ich finde Knowunity so grandios. Ich lerne wirklich für alles damit. Es gibt so viele verschiedene Lernzettel, die sehr gut erklärt sind!

Jana V

iOS user

Ich liebe diese App sie hilft mir vor jeder Arbeit kann Aufgaben kontrollieren sowie lösen und ist wirklich vielfältig verwendbar. Man kann mit diesem Fuchs auch normal reden so wie Probleme im echten Leben besprechen und er hilft einem. Wirklich sehr gut diese App kann ich nur weiter empfehlen, gerade für Menschen die etwas länger brauchen etwas zu verstehen!

Lena M

Android user

Ich finde Knowunity ist eine super App. Für die Schule ist sie ideal , wegen den Lernzetteln, Quizen und dem AI. Das gute an AI ist , dass er nicht direkt nur die Lösung ausspuckt sondern einen Weg zeigt wie man darauf kommt. Manchmal gibt er einem auch nur einen Tipp damit man selbst darauf kommt . Mir hilft Knowunity persönlich sehr viel und ich kann sie nur weiterempfehlen ☺️

Timo S

iOS user

Die App ist einfach super! Ich muss nur in die Suchleiste mein Thema eintragen und ich checke es sehr schnell. Ich muss nicht mehr 10 YouTube Videos gucken, um etwas zu verstehen und somit spare ich mir meine Zeit. Einfach zu empfehlen!!

Sudenaz Ocak

Android user

Diese App hat mich echt verbessert! In der Schule war ich richtig schlecht in Mathe und dank der App kann ich besser Mathe! Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

Android user

Ich benutze Knowunity schon sehr lange und meine Noten haben sich verbessert die App hilft mir bei Mathe,Englisch u.s.w. Ich bekomme Hilfe wenn ich sie brauche und bekomme sogar Glückwünsche für meine Arbeit Deswegen von mir 5 Sterne🫶🏼

Julia S

Android user

Also die App hat mir echt in super vielen Fächern geholfen! Ich hatte in der Mathe Arbeit davor eine 3+ und habe nur durch den School GPT und die Lernzettek auf der App eine 1-3 in Mathe geschafft…Ich bin Mega glücklich darüber also ja wircklich eine super App zum lernen und es spart sehr viel Heit dass man mehr Freizeit hat!

Marcus B

iOS user

Mit dieser App hab ich bessere Noten bekommen. Bessere Lernzettel gekriegt. Ich habe die App benutzt, als ich die Fächer nicht ganz verstanden habe,diese App ist ein würcklich GameChanger für die Schule, Hausaufgaben

Sarah L

Android user

Hatte noch nie so viel Spaß beim Lernen und der School Bot macht super Aufschriebe die man Herunterladen kann total Übersichtlich und Lehreich. Bin begeistert.

Hans T

iOS user

Die App ist sehr leicht und gut gestaltet. Habe bis jetzt alles gefunden, nachdem ich gesucht habe und aus den Präsentationen echt viel lernen können! Die App werde ich auf jeden Fall für eine Klassenarbeit verwenden! Und als eigene Inspiration hilft sie natürlich auch sehr.

Stefan S

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Diese App ist wirklich echt super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen, […]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat mega viel Auswahl für Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde diese jedem weiterempfehlen.

Samantha Klich

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Wow ich bin wirklich komplett baff. Habe die App nur mal so ausprobiert, weil ich es schon oft in der Werbung gesehen habe und war absolut geschockt. Diese App ist DIE HILFE, die man sich für die Schule wünscht und vor allem werden so viele Sachen angeboten, wie z.B. Ausarbeitungen und Merkblätter, welche mir persönlich SEHR weitergeholfen haben.

Anna

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Ich finde Knowunity so grandios. Ich lerne wirklich für alles damit. Es gibt so viele verschiedene Lernzettel, die sehr gut erklärt sind!

Jana V

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Ich liebe diese App sie hilft mir vor jeder Arbeit kann Aufgaben kontrollieren sowie lösen und ist wirklich vielfältig verwendbar. Man kann mit diesem Fuchs auch normal reden so wie Probleme im echten Leben besprechen und er hilft einem. Wirklich sehr gut diese App kann ich nur weiter empfehlen, gerade für Menschen die etwas länger brauchen etwas zu verstehen!

Lena M

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Ich finde Knowunity ist eine super App. Für die Schule ist sie ideal , wegen den Lernzetteln, Quizen und dem AI. Das gute an AI ist , dass er nicht direkt nur die Lösung ausspuckt sondern einen Weg zeigt wie man darauf kommt. Manchmal gibt er einem auch nur einen Tipp damit man selbst darauf kommt . Mir hilft Knowunity persönlich sehr viel und ich kann sie nur weiterempfehlen ☺️

Timo S

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Die App ist einfach super! Ich muss nur in die Suchleiste mein Thema eintragen und ich checke es sehr schnell. Ich muss nicht mehr 10 YouTube Videos gucken, um etwas zu verstehen und somit spare ich mir meine Zeit. Einfach zu empfehlen!!

Sudenaz Ocak

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Diese App hat mich echt verbessert! In der Schule war ich richtig schlecht in Mathe und dank der App kann ich besser Mathe! Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

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Ich benutze Knowunity schon sehr lange und meine Noten haben sich verbessert die App hilft mir bei Mathe,Englisch u.s.w. Ich bekomme Hilfe wenn ich sie brauche und bekomme sogar Glückwünsche für meine Arbeit Deswegen von mir 5 Sterne🫶🏼

Julia S

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Also die App hat mir echt in super vielen Fächern geholfen! Ich hatte in der Mathe Arbeit davor eine 3+ und habe nur durch den School GPT und die Lernzettek auf der App eine 1-3 in Mathe geschafft…Ich bin Mega glücklich darüber also ja wircklich eine super App zum lernen und es spart sehr viel Heit dass man mehr Freizeit hat!

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Mit dieser App hab ich bessere Noten bekommen. Bessere Lernzettel gekriegt. Ich habe die App benutzt, als ich die Fächer nicht ganz verstanden habe,diese App ist ein würcklich GameChanger für die Schule, Hausaufgaben

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Hatte noch nie so viel Spaß beim Lernen und der School Bot macht super Aufschriebe die man Herunterladen kann total Übersichtlich und Lehreich. Bin begeistert.

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Biologie

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11. Dez. 2025

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Neurobiologie Lernzettel Grundkurs Q3 Klausurvorbereitung

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@ronja_kdgm

Das Nervensystem ist wie ein riesiges Kommunikationsnetzwerk in deinem Körper, das Signale blitzschnell weiterleitet. Für deine Klausur musst du verstehen, wie Nervenzellen aufgebaut sind, wie sie elektrische Signale erzeugen und übertragen, und wie sie miteinander "sprechen".

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Bau und Funktion der Nervenzelle

Nervenzellen sind wie spezialisierte Informationsautobahnen in deinem Körper - perfekt konstruiert für die Weiterleitung von Signalen. Der Zellkörper (Soma) ist das Kontrollzentrum, das alle wichtigen Stoffwechselprozesse steuert und den Zellkern mit der Erbinformation enthält.

Von diesem Zentrum gehen zwei verschiedene Arten von "Armen" ab: Dendriten empfangen eingehende Signale von anderen Nervenzellen und leiten sie zum Soma weiter. Das Axon hingegen ist der "Sender" - es transportiert die verarbeiteten Signale weg vom Zellkörper zu anderen Zellen.

Der Axonhügel ist eine besonders wichtige Stelle, denn hier entscheidet sich, ob ein Signal stark genug ist, um weitergeleitet zu werden. Die Schwann'schen Zellen bilden eine isolierende Schicht um das Axon - wie die Plastikummantelung eines Kabels, die verhindert, dass Signale "verloren gehen".

Merktipp: Dendriten = empfangen (Dendrit klingt wie "drin"), Axon = senden (Axon klingt wie "ab")

Am Ende des Axons befinden sich die Synapsen - winzige Verbindungsstellen, über die Nervenzellen miteinander kommunizieren. Hier werden chemische Botenstoffe freigesetzt, um Signale an die nächste Zelle zu übertragen.

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Nicht alle Nervenzellen sind gleich - je nach Aufgabe haben sie unterschiedliche "Berufe". Sensorische (afferente) Neuronen sind wie Boten, die Informationen von deinen Sinnesorganen zum Gehirn und Rückenmark transportieren. Wenn du etwas berührst oder siehst, sind sie die ersten, die diese Info weiterleiten.

Motorische (efferente) Neuronen machen genau das Gegenteil - sie bringen Befehle vom Gehirn und Rückenmark zu deinen Muskeln. Willst du deine Hand bewegen? Diese Neuronen sorgen dafür, dass der Befehl ankommt.

Die Kollaterale sind seitliche Verzweigungen des Axons, die es ermöglichen, dass ein Signal gleichzeitig an mehrere Ziele geschickt wird. So kann eine einzige Nervenzelle mit vielen anderen kommunizieren.

Praxisbeispiel: Wenn du deine Hand auf eine heiße Herdplatte legst, melden sensorische Neuronen "Achtung, heiß!" ans Gehirn, während motorische Neuronen sofort den Befehl "Hand weg!" an deine Muskeln senden.

Die Synapsen funktionieren wie biologische WLAN-Verbindungen - sie übertragen Signale ohne direkten physischen Kontakt zwischen den Zellen, sondern über chemische Botenstoffe.

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Das Ruhepotential - Bereitschaftsstellung der Nervenzelle

Stell dir vor, deine Nervenzelle ist wie ein geladener Akku, der jederzeit bereit ist zu "feuern". Das Ruhepotential von etwa -70 mV ist genau dieser Bereitschaftszustand - die Zelle ist negativ geladen und wartet auf ihren Einsatz.

Diese negative Ladung entsteht durch ein cleveres System: Die Natrium-Kalium-Pumpe arbeitet wie ein unermüdlicher Türsteher und pumpt ständig 3 Natriumionen hinaus und 2 Kaliumionen hinein. Zusätzlich "lecken" Kaliumionen durch spezielle Kanäle nach außen, was die Innenseite der Zelle noch negativer macht.

Die Ionenverteilung ist entscheidend: Außen sind mehr Natriumionen, innen mehr Kaliumionen. Die Zellmembran ist wie ein selektiver Filter - sie lässt Kalium leichter durch als Natrium, wodurch die negative Ladung im Inneren entsteht.

Alltagsvergleich: Das Ruhepotential ist wie ein gespannter Bogen - die Energie ist da und wartet nur darauf, freigesetzt zu werden!

Dieses stabile Ruhepotential ist absolut wichtig für die Funktion der Nervenzelle. Ohne diese "Grundspannung" könnte sie keine Aktionspotentiale erzeugen und damit keine Signale weiterleiten.

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Wenn eine Nervenzelle "feuert", passiert etwas Spektakuläres: Das Aktionspotential ist wie ein elektrischer Blitz, der durch die Zelle rast. Dieser Vorgang folgt immer dem "Alles-oder-Nichts-Prinzip" - entweder es passiert komplett oder gar nicht.

Der Startschuss ist die Depolarisation: Wird ein bestimmter Schwellenwert erreicht, öffnen sich schlagartig die Natriumkanäle. Natriumionen stürmen in die Zelle hinein und das Potential schießt von -70 mV auf +30 mV hoch - das ist wie ein Vorzeichenwechsel von minus zu plus!

Dann kommt die Repolarisation: Die Natriumkanäle schließen sich wieder, dafür öffnen sich Kaliumkanäle. Kalium strömt hinaus und bringt das Potential zurück in den negativen Bereich. Manchmal wird es sogar noch negativer als normal - das nennt man Hyperpolarisation.

Wichtig für die Klausur: Das Aktionspotential dauert nur etwa 1-2 Millisekunden, aber es behält seine Stärke während der ganzen Weiterleitung bei!

Nach diesem elektrischen "Feuerwerk" kehrt die Zelle zum Ruhepotential zurück und ist bereit für den nächsten Impuls. Die Natrium-Kalium-Pumpe arbeitet dabei ununterbrochen, um das Gleichgewicht wiederherzustellen.

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Kontinuierliche Erregungsleitung

Bei marklosen Nervenfasern läuft die Signalübertragung wie eine Welle ab - das Aktionspotential "kriecht" Stück für Stück das Axon entlang. Diese kontinuierliche Erregungsleitung ist zwar langsamer, hat aber ihre Vorteile.

Da keine isolierende Myelinscheide vorhanden ist, muss sich das Aktionspotential seinen Weg über die gesamte Axonoberfläche bahnen. Das ist wie ein Dominoeffekt - jeder Abschnitt löst den nächsten aus, bis das Signal am Ende ankommt.

Der große Vorteil: Diese Art der Leitung ist energiesparender, weil die Zelle keine Energie für aufwändige Myelinscheiden aufwenden muss. Deshalb findest du kontinuierliche Erregungsleitung vor allem bei kleineren sensorischen und autonomen Nervenfasern, wo Geschwindigkeit nicht so kritisch ist.

Eselsbrücke: Kontinuierlich = langsam aber sicher, wie ein Fußmarsch statt einer Autofahrt

Allerdings ist diese Methode anfälliger für Störungen und Dämpfung des Signals. Je länger die Strecke, desto schwächer wird das Signal - deshalb verzweigen sich marklose Axone häufiger, um die Übertragung über größere Distanzen zu ermöglichen.

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Die saltatorische Erregungsleitung ist der Ferrari unter den Signalübertragungen! Bei myelinisierten Axonen "springt" das Aktionspotential von Ranvierschem Schnürring zu Ranvierschem Schnürring - daher auch der Name lateinisch"saltare"=springenlateinisch "saltare" = springen.

Die Myelinscheide wirkt wie eine perfekte Isolierung zwischen den Schnürringen. Das Aktionspotential kann nur dort entstehen, wo diese Isolierung unterbrochen ist - an den Schnürringen befinden sich nämlich die spannungsabhängigen Ionenkanäle.

Diese Methode ist nicht nur viel schneller biszu120m/s!bis zu 120 m/s!, sondern auch energieeffizienter. Die Ionenpumpen müssen nur an den Schnürringen arbeiten, nicht entlang des gesamten Axons. Das spart richtig viel ATP!

Praxistipp: Stell dir vor, das Signal macht große Sprünge statt kleine Schritte - so kommst du auch schneller ans Ziel!

Die saltatorische Leitung ist weniger anfällig für Dämpfung und ermöglicht es Wirbeltieren, komplexe Bewegungen und schnelle Reflexe zu koordinieren. Ohne diese effiziente Übertragung wären wir viel zu langsam für die Anforderungen des Alltags.

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Synapsen - Die Kommunikationszentren

Synapsen sind die faszinierendsten Strukturen im Nervensystem - hier findet die eigentliche "Unterhaltung" zwischen Nervenzellen statt! Eine Synapse besteht aus der präsynaptischen Zelle (der Sender), dem synaptischen Spalt und der postsynaptischen Zelle (der Empfänger).

Der Ablauf ist wie ein perfekt choreografierter Tanz: Wenn ein Aktionspotential das synaptische Endknöpfchen erreicht, öffnen sich Calciumkanäle. Die einströmenden Ca²⁺-Ionen sind der Startschuss für die Freisetzung von Neurotransmittern wie Acetylcholin aus den Vesikeln.

Diese Transmittermoleküle schwimmen durch den synaptischen Spalt und docken an spezielle Rezeptoren der postsynaptischen Membran an. Das ist wie ein Schlüssel-Schloss-Prinzip - nur der passende Transmitter öffnet die entsprechenden Ionenkanäle.

Klausur-Tipp: Je mehr Aktionspotentiale ankommen, desto mehr Calcium strömt ein und desto mehr Transmitter wird freigesetzt - die Stärke des Signals hängt von der Frequenz ab!

Das entstehende EPSP (erregendes postsynaptisches Potenzial) breitet sich zur postsynaptischen Zelle aus. Damit keine Dauererregung entsteht, baut das Enzym Acetylcholinesterase den Transmitter wieder ab - ein cleveres Recycling-System!

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Erregungsübertragung zwischen Zellen

Die Signalübertragung zwischen Nervenzellen ist ein hochpräziser Vorgang, der an spezialisierten Verbindungsstellen stattfindet. Der synaptische Spalt ist winzig - nur etwa 20-50 Nanometer breit - aber entscheidend für die Funktion.

Man unterscheidet zwischen elektrischen Synapsen (seltener, direkter Kontakt) und chemischen Synapsen (häufiger, mit Neurotransmittern). Die meisten Synapsen in deinem Nervensystem arbeiten chemisch, weil das mehr Kontrolle über die Signalübertragung ermöglicht.

Besonders wichtig sind die motorischen Endplatten - die Verbindung zwischen Nerv und Muskel. Hier ist die Verbindungsfläche besonders groß, weil die Signalübertragung extrem zuverlässig funktionieren muss.

Alltagsbezug: Ohne funktionsfähige Synapsen könntest du weder denken, noch dich bewegen, noch atmen - sie sind die Schaltstellen deines Körpers!

Die präsynaptische und postsynaptische Membran sind hochspezialisiert: Eine Seite kann nur senden, die andere nur empfangen. Diese Einbahnstraßen-Regel sorgt für geordnete Signalübertragung im Nervensystem.

# Themen LN 1

1) Bau und Funktion Nervenzelle
2) Ruhepotential und Aktionspotential
3) Weiterleitung des Aktionspotentials: kontinuierliche

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Erregende Synapsen - Das Gaspedal

Erregende Synapsen sind wie das Gaspedal im Nervensystem - sie verstärken und leiten Signale weiter. Hier entsteht ein EPSP (exzitatorisches postsynaptisches Potenzial), das die nachgeschaltete Nervenzelle zur Aktivität anregt.

Der Schlüsselmechanismus: Neurotransmitter öffnen Natriumkanäle in der postsynaptischen Membran. Die einströmenden Na⁺-Ionen machen das Zellinnere positiver - das nennt man Depolarisation. Je mehr Transmitter freigesetzt wird, desto stärker wird das EPSP.

Diese Depolarisation breitet sich wie eine Welle zur Zellkörper aus. Ist das Signal stark genug, wird am Axonhügel ein neues Aktionspotential ausgelöst - die Erregung wird also weitergegeben.

Merkhilfe: EPSP = Erregendes Postsynaptisches Potenzial = macht die Zelle "scharf" zum Feuern!

Das EPSP ist graduiert - je nach Menge des Transmitters kann es schwächer oder stärker ausfallen. Das ermöglicht eine feine Abstufung der Signalstärke und macht das Nervensystem so flexibel in seinen Reaktionen.

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Hemmende Synapsen - Die Bremse

Hemmende Synapsen sind das Bremssystem deines Nervensystems - ohne sie wäre alles nur Chaos! Hier entsteht ein IPSP (inhibitorisches postsynaptisches Potenzial), das die Weiterleitung von Signalen verhindert oder erschwert.

Der Trick funktioniert über Kalium- und Chloridkanäle: K⁺-Ionen strömen aus der Zelle heraus, Cl⁻-Ionen hinein. Beide Effekte machen das Zellinnere negativer als das Ruhepotential - das ist die Hyperpolarisation. Die Zelle wird dadurch "schwerhöriger" für erregende Signale.

Eine hyperpolarisierte Zelle braucht stärkere erregende Signale, um überhaupt ein Aktionspotential auszulösen. Das ist wie ein höherer Schwellenwert - die Zelle wird selektiver und reagiert nur noch auf wichtige Signale.

Wichtig zu verstehen: Ohne hemmende Synapsen würden alle Nervenzellen unkontrolliert feuern - wie ein Auto ohne Bremsen!

Hemmung ist genauso wichtig wie Erregung für die Funktion deines Nervensystems. Sie sorgt für Präzision, verhindert Übererregung und ermöglicht komplexe Berechnungen durch das Zusammenspiel von "Ja" und "Nein" Signalen.

Wir dachten, du würdest nie fragen...

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Die App ist sehr leicht und gut gestaltet. Habe bis jetzt alles gefunden, nachdem ich gesucht habe und aus den Präsentationen echt viel lernen können! Die App werde ich auf jeden Fall für eine Klassenarbeit verwenden! Und als eigene Inspiration hilft sie natürlich auch sehr.

Stefan S

iOS user

Diese App ist wirklich echt super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen, […]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat mega viel Auswahl für Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde diese jedem weiterempfehlen.

Samantha Klich

Android user

Wow ich bin wirklich komplett baff. Habe die App nur mal so ausprobiert, weil ich es schon oft in der Werbung gesehen habe und war absolut geschockt. Diese App ist DIE HILFE, die man sich für die Schule wünscht und vor allem werden so viele Sachen angeboten, wie z.B. Ausarbeitungen und Merkblätter, welche mir persönlich SEHR weitergeholfen haben.

Anna

iOS user

Ich finde Knowunity so grandios. Ich lerne wirklich für alles damit. Es gibt so viele verschiedene Lernzettel, die sehr gut erklärt sind!

Jana V

iOS user

Ich liebe diese App sie hilft mir vor jeder Arbeit kann Aufgaben kontrollieren sowie lösen und ist wirklich vielfältig verwendbar. Man kann mit diesem Fuchs auch normal reden so wie Probleme im echten Leben besprechen und er hilft einem. Wirklich sehr gut diese App kann ich nur weiter empfehlen, gerade für Menschen die etwas länger brauchen etwas zu verstehen!

Lena M

Android user

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Timo S

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Die App ist einfach super! Ich muss nur in die Suchleiste mein Thema eintragen und ich checke es sehr schnell. Ich muss nicht mehr 10 YouTube Videos gucken, um etwas zu verstehen und somit spare ich mir meine Zeit. Einfach zu empfehlen!!

Sudenaz Ocak

Android user

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Greenlight Bonnie

Android user

Ich benutze Knowunity schon sehr lange und meine Noten haben sich verbessert die App hilft mir bei Mathe,Englisch u.s.w. Ich bekomme Hilfe wenn ich sie brauche und bekomme sogar Glückwünsche für meine Arbeit Deswegen von mir 5 Sterne🫶🏼

Julia S

Android user

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Marcus B

iOS user

Mit dieser App hab ich bessere Noten bekommen. Bessere Lernzettel gekriegt. Ich habe die App benutzt, als ich die Fächer nicht ganz verstanden habe,diese App ist ein würcklich GameChanger für die Schule, Hausaufgaben

Sarah L

Android user

Hatte noch nie so viel Spaß beim Lernen und der School Bot macht super Aufschriebe die man Herunterladen kann total Übersichtlich und Lehreich. Bin begeistert.

Hans T

iOS user

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