Grundlagen der Ökologie - Umweltfaktoren und Anpassungen
Die abiotischen Umweltfaktoren sind alle unbelebten Einflüsse wie Temperatur, Licht oder Wasser, während biotische Umweltfaktoren von anderen Lebewesen stammen. Diese Unterscheidung hilft dir, Ökosysteme systematisch zu verstehen.
Angepasstheit beschreibt, wie gut ein Lebewesen in seiner Umwelt zurechtkommt - vom Körperbau bis zum Verhalten. Die Bergmannsche Regel zeigt dir ein praktisches Beispiel: Warmblütige Tiere sind in kalten Gebieten größer als ihre Verwandten in warmen Klimazonen.
Bei der Absorption wandeln Materialien Strahlung in andere Energieformen um, während Albedo das Rückstrahlungsvermögen von Oberflächen beschreibt. Das ATP kennst du bereits - es ist der universelle Energieträger aller Zellen.
💡 Merktipp: Abiotisch = A-biotisch = OHNE Leben, biotisch = MIT Leben!






